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Stadt Infos
Die Stadt Eiken liegt in Bezirk Laufenburg im Aargau .
Eiken (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Laufenburg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Zentrum der Region Fricktal, etwas mehr als zwei Kilometer südlich der Grenze zu Deutschland.

Quellenangabe: Die Seite "Eiken" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T20:39:47Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Eiken.Geographie.

Das beinahe zwei Kilometer lange Strassendorf liegt auf der westlichen Seite der Sissle, am Rande der mehreren hundert Meter breiten Talebene. Nördlich des Dorfes erreicht das Flüsschen die ausgedehnte Flussebene des Hochrheins. Unmittelbar südlich des Dorfzentrums ragen die steilen Flanken zweier Hügel des Tafeljuras in die Höhe, die im oberen Bereich in ausgedehnte, landwirtschaftlich genutzte Hochebenen übergehen. Dabei handelt es sich um den Seckenberg (458 m ü. M.) im Südosten und den Schupfarterberg (472 m ü. M.) im Südwesten. Ein tief eingeschnittenes Seitental trennt die beiden Hügel. Nordöstlich des Dorfes trennt der 443 Meter hohe Chinz das Tal der Sissle von der Hochrheinebene.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 707 Hektaren, davon sind 216 Hektaren bewaldet und 163 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 472 Metern auf der Hochebene des Schupfarterbergs, der tiefste auf 300 Metern an der Sissle.Nachbargemeinden sind Sisseln im Nordosten, Kaisten im Osten, Oeschgen im Südosten, Frick im Süden, Schupfart im Südwesten und Münchwilen im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Eiken.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. März 2010 23:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Eiken.Geschichte.

Einzelfunde zeugen von einer Besiedlung während der alamannischen und fränkischen Zeit. Die erste urkundliche Erwähnung von Eitchon erfolgte im Jahr 1160 in den Acta Murensia, einem Güterverzeichnis des Klosters Muri. Der Name stammt vom althochdeutschen Eitinghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des Eito".[2] Nach dem Aussterben der Grafen von Homberg-Tierstein ging die Landesherrschaft im Jahr 1232 an die Habsburger über. Diese verpfändeten nach dem Waldshuterkrieg von 1468 das gesamte Fricktal an Burgund. Als die Burgunder von den Eidgenossen während der Burgunderkriege vernichtend geschlagen worden waren, kam Eiken 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers Maximilian I. im Jahr 1491 gehörte Eiken zu Vorderösterreich und war Sitz eines Obervogts in der Landschaft Fricktal, einer untergeordneten Verwaltungseinheit der Kameralherrschaft Rheinfelden. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der Rappenkrieg, ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der Dreissigjährige Krieg, der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688-1697) zogen fremde Truppen durch die Region.1797 wurde das Fricktal nach dem Frieden von Campo Formio ein französisches Protektorat. Während des Zweiten Koalitionskriegs verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen Frankreichs und Österreichs. Am 20. Februar 1802 wurde Eiken eine Gemeinde im Distrikt Frick des Kantons Fricktal, der sich im August der Helvetischen Republik anschloss. Karl Fahrländer, der Bruder von Statthalter Sebastian Fahrländer, hatte im Dezember 1801 im Pfarrhaus von Eiken die Verfassung dieses kurzlebigen Kantons geschrieben. Seit dem 19. Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.Im Jahr 1806 trennte sich Sisseln, das erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden war, von Eiken ab und bildet seither eine eigenständige Gemeinde. Am 2. August 1875 erhielt Eiken einen Bahnhof an der Bözbergstrecke. Trotzdem ging die Bevölkerungszahl zurück, da viele Einwohner verarmten und nach Nordamerika auswandern mussten. Ab Beginn der 1970er Jahre baute die Basler Chemieindustrie auf dem Sisslerfeld ausgedehnte Produktionsanlagen, Eiken wandelte sich zu einer Industriegemeinde am Rande der Agglomeration der Stadt Basel. Seit Beginn der 1980er Jahre stieg die Bevölkerungszahl um über zwei Drittel an.

Quellenangabe: Die Seite "Eiken.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. März 2010 23:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.