Stadt Infos
Die Stadt Egliswil liegt in Bezirk Lenzburg im Aargau .
Egliswil, von Seon her gesehenEgliswil (in der lokalen Mundart ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Lenzburg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt vier Kilometer südlich des Bezirkshauptorts im Seetal.
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Egliswil.Geographie.
Das Haufendorf befindet sich etwas zurückversetzt am östlichen Rand des Seetals inmitten einer sanft geneigten Mulde zwischen den Hügeln Häbni (531 m ü. M.), Birch (591 m ü. M.) und Emmet (577 m ü. M.). Nordöstlich des Dorfes geht die Mulde in das schmale Seitental des Tribachs über. Dieses Gewässer trägt im weiteren Verlauf den Namen Lenzburger Stadtbach und fliesst beim Bezirkshauptort in den Aabach. Östlich des Tribachtals erhebt sich die Hügelkette des Rietenbergs, die natürliche Grenze zum Bünztal. Westlich und südlich des Dorfes ist das Gelände weitgehend flach.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 629 Hektaren, davon sind 250 Hektaren bewaldet und 52 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 664 Metern im Grossmoos auf der Rietenberg-Kette, der tiefste auf 415 Metern am Aabach.Nachbargemeinden sind Lenzburg im Norden, Ammerswil im Nordosten, Dintikon und Villmergen im Osten, Seengen im Süden sowie Seon im Westen.
Tourismusbüro:
www.Egliswil.ch Egliswil.ch
www.Egliswil.com
Egliswil.com

Adressen:
www.pensionegliswil.ch
www.pensionenegliswil.ch
www.pension-egliswil.ch
www.pensionen-egliswil.ch
www.pension-egliswil.com
www.pension-egliswil.com
Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Egliswil.Geschichte.
Ein 1953 entdecktes Einzelgrab mit Keramikbeigaben aus der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts lässt auf die Existenz eines römischen Gutshofes schliessen. Dessen genauer Standort ist aber noch nicht bekannt.[4] Die erste urkundliche Erwähnung von Egirichiswilare erfolgte im Jahr 893 in einem Zinsrodel des Fraumünsters in Zürich. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Egiricheswilari, was "Hofsiedlung des Egirich" bedeutet.[2] Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, wurden die Habsburger im Jahr 1264 die neuen Landesherren. Sie verpfändeten 1331 die niedere Gerichtsbarkeit dauerhaft an die Herren von Hallwyl.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Egliswil gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Das Dorf war zunächst ein Bestandteil des Gerichtsbezirks Seengen im Amt Lenzburg und wurde 1677 in den Stand einer eigenen Gerichtsherrschaft erhoben. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Egliswil gehört seither zum Kanton Aargau.Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Egliswil ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Neben dem Anbau von Getreide spielte auch der Weinbau eine zentrale Rolle, die Reben verschwanden allerdings um 1900 wegen der Reblaus-Epidemie. Egliswil war einst eines der grössten Dörfer im Seetal, doch zwischen 1850 und 1950 nahm die Bevölkerungszahl um über einen Drittel ab. Seit Beginn der 1980er Jahre ist aber aufgrund einer intensiven Bautätigkeit ein markantes Wachstum zu verzeichnen.
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