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Stadt Infos
Die Stadt Ermatingen liegt in Bezirk Kreuzlingen im Thurgau .
Ermatingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Kreuzlingen des Kantons Thurgau in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Ermatingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-20T14:56:24Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Ermatingen.Geographie.

Ermatingen liegt am Südufer des Untersee genannten Teils des Bodensees gegenüber der Insel Reichenau und besteht aus den Ortsteilen Ermatingen und Triboltingen. Der tiefstgelegene Punkt des Gemeindegebiets ist das Seeufer im Norden und liegt auf ca. 396 m Höhe. Der höchstgelegene Punkt liegt an der Südgrenze der Gemeinde auf 613 m Höhe. Die Erhebung im Süden gehört zum Seerücken.

Quellenangabe: Die Seite "Ermatingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Februar 2010 23:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Ermatingen.Geschichte.

Steinzeitliche Funde lassen darauf schliessen, dass sich die ersten Siedler hier um etwa 3000 v. Chr. niederliessen. Sie errichteten ihre Pfahlbauten in den geschützten Buchten bei Ermatingen.Erstmals erwähnt wird "Erfmotinga" im Jahre 724 in einer Urkunde, in der Karl Martell das Dorf dem Kloster Reichenau schenkte. Auch nach der Eroberung des Thurgaus durch die Eidgenossen 1460 blieb die niedere Gerichtsbarkeit beim Abt. Die reichenauschen Rechte über Ermatingen gingen 1540 an den bischöflichen Hochstift Konstanz. Die endgültige Ablösung erfolgte erst 1839. Im Schwabenkrieg wurden 1499 grosse Teile des Dorfes durch das schwäbische Bundesheer vernichtet. 1524 wurde fast das ganze Dorf unter der Leitung des Konstanzer Pfarrers Alexius Bertschi evangelisch. Nach dem Zweiten Kappeler Krieg zogen einige katholische Familien wieder nach Ermatingen zurück. Die Dorfkirche wird seit jener Zeit paritätisch genutzt.1660 erhielt Ermatingen von den regierenden eidgenössischen Orten das Marktrecht. Am 17. April 1799 marschierten die Franzosen in Ermatingen ein. Nach der Niederlage Napoleons I. liessen sich viele französische Adelige am Untersee nieder. So gründete der Ermatinger Hartmann Friedrich Ammann zusammen mit Prinz Louis Napoleon im Restaurant Hirschen 1835 den Kantonalen Schützenverein. 1874 eröffnete man die Bahnlinie. 1875 leuchteten zum ersten Mal Strassenlaternen und seit 1897 musste das Wasser dank eines Leitungsnetzes in die Haushaltungen nicht mehr aus Ziehbrunnen geschöpft werden. Seit dem 1. Juni 1975 bilden die beiden ehemaligen Ortsgemeinden Triboltingen und Ermatingen die Gemeinde Ermatingen.[2]

Quellenangabe: Die Seite "Ermatingen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Februar 2010 23:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.