Pension Embrach

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Stadt Infos
Die Stadt Embrach liegt in Bezirk Bülach im Zürich .
Embrach, im Ortsdialekt Ämbri [æmbri], 1809–1931 offiziell Unterembrach, ist eine politische Gemeinde, die zum Bezirk Bülach des schweizerischen Kantons Zürich gehört.

Quellenangabe: Die Seite "Embrach" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-28T16:36:26Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Embrach.Geographie.

Embrach liegt im Embrachertal, 6 Kilometer nordöstlich des internationalen Flughafen Zürich, in einem weiten U-förmigen Seitental der Töss. Eine Ebene von 500 ha Grösse, 5 km Längen und bis zu 1,5 km Breite bildet den Talgrund. Die Ebene wird von den Hängen des Blauen im Osten, des Dättenbergs im Westen, des Ghei und der Egg im Süden, sowie der Tössschlucht im Norden begrenzt. Der Wildbach entwässert das Embrachertal Richtung Norden in die Töss bei Rorbas. Die Landschaft wurde in der Riss-Eiszeit vom Linth-Gletscher geformt.[2][3]Die Besiedlung Embrachs erstreckt sich vorwiegend der Hauptverkehrsachse entlang. Vom Hinterdorf im Süden bis zum Psychiatrie-Zentrum Hard im Norden. Embrach ist ein 3 km langes Strassendorf. Als beste Wohnlage gelten die Durchgangsstrassen freien Hängen des Sonnen- und Guldenbergs im Osten des Dorfes. Dort, wo seit dem Mittelalter Wein angebaut wurde.Der höchste Punkt ist der Tisch im Gebiet Blauen auf 609 m ü. M.. Der tiefste Punkt ist die Töss westlich des "Kleinwasserkraftwerks Freienstein" auf 360 m ü. M.. Das Dorfzentrum mit der reformierten Kirche liegt auf 428 m ü. M. zirka 6 km nordöstlich des internationalen Flughafens Zürich. Den geografischen Mittelpunkt (Flächenschwerpunkt) finden wir Im Grund südwestlich der Badi Talegg. Der nördlichste Punkt ist die Töss nördlich des Bauernhofes Neumoos. Der östlichste Punkt befindet sich an der Strasse Oberembrach-Pfungen bei der Abzweigung zum Freienhof. Den südlichsten Punkt finden wir am nordwestlichen Rand der Multikomponentendeponie Zürcher Unterland (DEZU) - einer ehemaligen Lehmgrube. Der westlichste Punkt ist am Waldrand bei der Plattenwiese unweit der Strasse Embrach-Winkel.[4] [5]

Quellenangabe: Die Seite "Embrach.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. März 2010 10:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Embrach.Wirtschaft.Industriegeschichte.

Eröffnung der Seidenzwirnerei Zinggeler 1871, sie gilt als erster Industriebetriebe von Embrach. Das Gebäude wird 1988 abgebrochen und zum Parkplatz für die Kirche umfunktioniert. Geblieben ist der Chlostergumpen (Naturschutzgebiet mit überkommunaler Bedeutung), der Wasserspeicher der ehemaligen Seidenzwirnerei. Im Tal entstehen unzählige Webereien und Spinnereien. Als letzten Erben dieser Tradition kann man die Firma Spirella betrachten. Sie produziert bis heute in Embrach Duschvorhänge für den Weltmarkt. Alle anderen Betriebe sind seit 1987 verschwunden.[7][8][6]Vorreiter in Sachen Tonwaren ist die Ziegelhütte westlich der Hard an der Strasse nach Pfungen, deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht. Ofenganz, Klinkerganz, die Steinzeugfabrik, die Töpferei Zangger/Neri, führten diese Tradition bis etwa 1980 fort. Heute beschränkt man sich auf den Handel mit den Gütern oder hat sich aufgelöst. Nur die Töpferei Landert produziert noch in Embrach.[6]Seit dem Mittelalter gab es in Embrach Schmiede, sie versorgen die Bauern mit Werkzeugen, später mit Maschinen für den Ackerbau. Im Laufe der Zeit entstanden weitere Betriebe. Meili Waffen bis 1914 - Bölsterli "Setma" Elektromotoren - Zwinggi, Waschmaschinen, Wasserkraftanlagen, Müllereimaschinen - Karl Keller, Präzisionsmechanik - Krebser Kehrli, Medizintechnik - Oskar Diener Medizintechnik und Präzisionsmechanik - Abraham Ganz, Industriepionier in Ungar aus Embrach.[6][9]

Quellenangabe: Die Seite "Embrach.Wirtschaft.Industriegeschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. März 2010 10:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.