Stadt Infos
Die Stadt Elfingen liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Elfingen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Brugg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im oberen Fricktal und ist nicht mit der Nachbargemeinde Effingen zu verwechseln.
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Elfingen.Geographie.
Das Dorf liegt rund drei Kilometer nordwestlich des Bözbergpasses in einem muldenartigen Seitental der Sissle. Es ist auf drei Seiten von sanft ansteigenden Hügeln des Tafeljuras umgeben. Dazu zählen der Marchwald im Norden (607 m ü. M.), die Sennhütten im Nordosten (634 m ü. M.) und der Bränngarten im Osten (659 m ü. M.). Am Südhang des Marchwalds befindet sich ein Rebberg mit einer Anbaufläche von 13,5 Hektaren.[3]Die Fläche des Gemeindegebits beträgt 421 Hektaren, davon sind 209 Hektaren mit Wald bedeckt und 16 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt ist der Gipfel des Bränngartens auf 659 Metern, der tiefste liegt auf 430 Metern an der südlichen Gemeindegrenze.Nachbargemeinden sind Sulz im Norden, Mönthal im Nordosten, Effingen im Südosten, Bözen im Südwesten und Hornussen im Nordwesten.
Tourismusbüro:
www.Elfingen.ch Elfingen.ch
www.Elfingen.com
Elfingen.com

Adressen:
www.pensionelfingen.ch
www.pensionenelfingen.ch
www.pension-elfingen.ch
www.pensionen-elfingen.ch
www.pension-elfingen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Bözen
Textauszug aus Wikipedia: ... Die Marienkapelle wurde erstmals 1381 als Filialkirche von Elfingen erwähnt . 1667 wurde die alte , zu klein gewordene Kapelle abgebrochen und an ihrer Stelle die heute noch bestehende Kirche im spätbarocken Stil erbaut . [5] Seit Juni 2009 ... |
pensionen.ch: Densbüren
Textauszug aus Wikipedia: ...und konserviert . Bis 1642 gehörte Densbüren zur Pfarrei Elfingen und ist seither eine selbständige Pfarrei . Die Kirche entstand zwischen 1552 und 1558 . Das schlichte spätgotische Bauwerk steht etwas erhöht am Hang des Rüdlenbergs . Der Chor weist ... |
pensionen.ch: Elfingen
Textauszug aus Wikipedia: Elfingen Die Bausubstanz des kreuzförmig angelegten Haufendorfes stammt zum grössten Teil aus dem 17 . Jahrhundert . Das Ortsbild ist von nationaler Bedeutung und ist ins Bundesinventar der ... |


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Elfingen.Geschichte.
Vermutlich ist das Dorf im 5. oder 6. Jahrhundert durch die Alamannen gegründet worden, wie Gräberfunde aus dem Jahr 1978 beweisen. Die erste urkundliche Erwähnung von Eolfingen erfolgte 1245, als der Verkauf von Gütern an das Kloster Wettingen bestätigt wurde. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Agiwolfingun und bedeutet "bei den Leuten des Agiwolf".[2]Im Mittelalter hatte Elfingen westlich des Bözbergs eine bedeutende Stellung. Das Dorf war Sitz eines Dinghofes des Klosters Murbach im Elsass und Pfarreiort der umliegenden Gemeinden Bözen, Effingen sowie Teilen von Zeihen und Linn. Der Dinghof verfügte über umfassende Rechte in der näheren Umgebung und wurde 1291 an die Habsburger verkauft. Königin Agnes von Ungarn schenkte 1322 den Besitz dem Kloster Königsfelden in Windisch.1460 eroberte Bern die Herrschaft Schenkenberg, zu der auch Elfingen gehörte. Damit sicherten sich die Berner den wichtigen Passübergang über den Bözberg an der Grenze zu Vorderösterreich. Elfingen lag nun im Gerichtsbezirk Bözen des Amts Schenkenberg und war somit ein Teil des Berner Aargaus. Nachdem Bern 1514 den Dinghof vollständig übernommen hatte, verlor Elfingen immer mehr an Bedeutung. 1528 führten die Berner die Reformation ein.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Elfingen gehört seither zum Kanton Aargau. Zwischen 1850 und 1980 nahm die Bevölkerungszahl um über einen Drittel ab. Doch seither steigt sie wieder leicht an, vor allem seit der Eröffnung der nahe gelegenen Bözbergautobahn im Jahr 1996.
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