Stadt Infos
Die Stadt Zofingen liegt in Bezirk Zofingen im Aargau .
Zofingen (schweizerdeutsch , franz. Zofingue) ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde in der Schweiz und der Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Aargau. Sie liegt im äussersten Südwesten des Kantons im Wiggertal, an der Grenze zum Kanton Luzern, und bildet den südlichen Schwerpunkt eines Ballungsgebietes, das sich über Oftringen und Aarburg und bis nach Olten und Trimbach im Kanton Solothurn erstreckt. Die Stadt liegt nahe dem Kreuzungspunkt der wichtigsten Nord-Süd- und West-Ost-Verkehrswege der Schweiz. Mit mehr als 10'000 Einwohnern ist Zofingen die siebtgrösste Gemeinde des Kantons. Das benachbarte Mühlethal wurde am 1. Januar 2002 eingemeindet.
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Zofingen.Geographie.
Die mittelalterliche Altstadt liegt am Rand des Wiggertals. Östlich davon erheben sich vier durch kleine Täler getrennte Hügel. Von Nord nach Süd sind dies der Bärenhubel, der Finkenherd, der Heitern und das Bergli. Diese vorspringenden Hügel gehören zu einem lang gestreckten, breiten und stark gegliederten Hügelzug, der das Wiggertal vom angrenzenden Uerkental trennt. Zwei Täler reichen weit nach Osten in den Hügelzug hinein, das über einen Kilometer lange Riedtal an der luzernischen Kantonsgrenze sowie das knapp drei Kilometer lange Mühletal an der nördlichen Gemeindegrenze. In letzterem liegt das ehemals eigenständige Dorf Mühlethal. Die östlichen zwei Drittel des Gemeindegebiets sind (mit einigen Ausnahmen) fast vollständig mit Wald bedeckt.[3]Westlich der Altstadt erstreckt sich eine flache, bis zu zwei Kilometer breite Ebene. Entlang der Bahnlinie verläuft der Altachenbach. Dieser fliesst in einem durchschnittlichen Abstand von 600 Metern parallel zur Wigger, welche die westliche Stadtgrenze bildet. Das Gebiet westlich der Altstadt ist dicht besiedelt und weist im nördlichen Teil eine ausgedehnte Industriezone auf. Das überbaute Gebiet ist mit demjenigen von Oftringen und Strengelbach zusammengewachsen, wobei das Oftringer Gemeindegebiet bis etwa zweihundert Meter an den nördlichen Rand der Altstadt heranreicht.[3]Die Fläche des Stadtgebiets beträgt 1107 Hektaren, davon sind 525 Hektaren bewaldet und 367 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf dem 661 Meter hohen Rottannhubel an der östlichen Stadtgrenze, der tiefste auf 421 Metern an der Wigger.Nachbargemeinden sind Oftringen im Norden, Safenwil im Nordosten, Uerkheim und Bottenwil im Osten, das luzernische Wikon im Süden, Brittnau im Südwesten sowie Strengelbach im Westen.
Tourismusbüro:
www.Zofingen.ch Zofingen.ch
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Adressen:
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Sehenswert/Wissenswert:
Müller Martini Schweizerischer Zofingerverein Mühlethal Siegfried Holding Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz
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.... auf dem Bleichcgut eine römische Villa und Bäder . Zofingen ist der Geburtsort des Archäologen AU~ mann , des Historikers Lau ff er , des Botanikers Suter , 1381 hielt Herzog Leopold von Oesterreich hier ein grossartiges Turnier ab . ... |
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.... ZizerZ 132 , Zmlitt Gl , 96 101 . Zofingen 101 . Ischotle , H . 132 190 . — O , 66 . Züge 126 . Zürich 3 7 30 33 42 43< ; br> ; 4? 50 51 ... |


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Zofingen.Geschichte.Vor der Stadtgründung.
Die ältesten Siedlungsspuren stammen aus der Jungsteinzeit, wie einzelne Funde von Faustkeilen und anderen Steinwerkzeugen beweisen. Im 3. Jahrhundert v. Chr. siedelten sich die Helvetier an und gründeten ein Dorf, das sich bald zu einer Priestersiedlung entwickelte. Es war wahrscheinlich eines jener 400 helvetischen Dörfer, die Julius Caesar in De Bello Gallico erwähnte.1826 fand der Amtsschreiber am Südwesthang des Heiternhügels die Überreste eines römischen Gutshofes. Er war im späten 1. Jahrhundert n. Chr. entstanden und diente zur Lebensmittelversorgung des Legionslagers in Vindonissa (heute Windisch). Das Herrenhaus erreichte nach zahlreichen Erweiterungen eine Länge von 120 Metern; der Zofinger Gutshof ist somit der grösste, der bis jetzt auf dem Gebiet des Kantons Aargau entdeckt worden ist.[4] Im Jahr 259 durchbrachen die Alamannen den Obergermanisch-Rätischen Limes und zogen plündernd und mordend durch das Mittelland. Die römischen Truppen mussten sich über die Alpen zurückziehen und konnten die Invasoren erst im Jahr 270 wieder zurückdrängen. Etwa um diese Zeit wurde der Gutshof aufgegeben. Zwischen 401 und 406 zogen sich die Römer endgültig über die Alpen zurück.Ein paar Jahrzehnte später begannen die Alamannen mit der Besiedlung des fast völlig entvölkerten Mittellands. Die Wortendung "-ingen" lässt darauf schliessen, dass die Siedlung Zofingen während der ersten Besiedlungsphase etwa um das Jahr 500 herum entstand. Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen Zofingun ab, was "bei den Leuten des Zofo" bedeutet.[2] Die Siedlung wurde bald zum religiösen Zentrum der Region und um 600 entstand die erste Pfarrkirche. Bei Grabungen in den Jahren 1979 und 1980 stiessen Archäologen auf zwei Steinkistengräber alemannischer Adeliger mit goldenen Beigaben aus dem 7. Jahrhundert.
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