Pension Yvonand

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Stadt Infos
Die Stadt Yvonand liegt in District du Jura-Nord vaudois im Vaud .
Yvonand ist eine politische Gemeinde im Distrikt Jura-Nord vaudois des Kantons Waadt in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Yvonand" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-20T09:51:15Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Yvonand.Geographie.

Yvonand liegt auf 438 m ü. M., 8 km ostnordöstlich der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf der Schwemmebene der Mentue, kurz vor ihrer Mündung in den Neuenburgersee, im nördlichen Waadtländer Mittelland.Die Fläche des 13.4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem Neuenburgersee und dem Broyetal. Der zentrale Teil des Gebietes wird von der breiten Schwemmebene der Mentue eingenommen, die mit einem kleinen Delta in den Neuenburgersee mündet. Das Seeufer ist in der Region von Yvonand flach und von einem Schilf- und Waldgürtel umgeben. Im Südosten reicht der Gemeindeboden bis an den Rand des angrenzenden Hochplateaus bei Rovray und Arrissoules und erreicht auf der Höhe La Baume, die mit einer Felskante nach Yvonand hin abfällt, den höchsten Punkt mit 675 m ü. M. Der südliche Gemeindeteil umfasst die bis zu 1 km breite Talniederung der Mentue unterhalb ihres in die Molasseschichten eingetieften Kerbtals. Auch der von rechts mündende Seitenbach Ruisseau des Vaux hat im Lauf der Jahrmillionen durch seine Erosionskraft ein Kerbtal geschaffen. Zwischen diesen beiden Tälern befindet sich die Waldhöhe Bois de Montessy und die anschliessende Hochfläche von Niédens. Die westliche Begrenzung verläuft streckenweise entlang des Baches Ruisseau de l'Epena, der auf dem Höhenrücken des Montéla entspringt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 10 % auf Siedlungen, 33 % auf Wald und Gehölze, 54 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 3 % war unproduktives Land. (436 m ü. M.) in der Schwemmebene der Mentue westlich des Flusses, Le Moulin (451 m ü. M.) am Eingang in das Vallon des Vaux, Les Vursis (442 m ü. M.) und La Mauguettaz (452 m ü. M.) in der Talniederung der Mentue, Grande-Moille (522 m ü. M.) am Nordosthang des Montéla, Niédens-Dessous (549 m ü. M.) und Niédens-Dessus (565 m ü. M.) auf der Hochfläche zwischen den Tälern von Mentue und Ruisseau des Vaux sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Yvonand sind Cheseaux-Noréaz, Villars-Epeney, Cuarny, Cronay, Donneloye, Molondin und Rovray im Kanton Waadt sowie Cheyres im Kanton Freiburg.

Quellenangabe: Die Seite "Yvonand.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Januar 2010 10:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...Bau von 1448 stammt , war stets von der Pfarrei Yvonand abhängig . Die heutige Kirche wurde 1754 neu erbaut . Alle aus dem 18 . und 19 . Jahrhundert stammenden Bauernhäuser von Rovray weisen eine einheitliche Giebelausrichtung von Südwest nach ...
pensionen.ch: Yvonand Textauszug aus Wikipedia:
...Kapelle befindet sich im Weiler Niédens - Dessous . Yvonand7

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Yvonand.Geschichte.

Yvonand kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Als erste Siedlungsplätze wurden rund 4000 Jahre vor Christus die Höhlen im Vallon des Vaux genutzt. Aus dieser Zeit sind einige Felszeichnungen erhalten. In der Bronzezeit wurden in der Bucht von Yvonand Pfahlbausiedlungen gegründet. Auch in der keltischen und römischen Zeitepoche war das Gemeindegebiet besiedelt, da es an der Strasse von Eburodunum (Yverdon) nach Aventicum (Avenches) lag. Bei Mordagne westlich der Mentue wurden die Grundmauern einer römischen Villa ausgegraben, die um 100 nach Christus errichtet wurde. Der Siedlungsflecken, zu dem auch ein Heiligtum (ein gallorömischer Umgangstempel) gehörte, war vermutlich bis ungefähr im Jahr 400 bewohnt. zusammen, das einen Bach oder ein Tal bezeichnete.Schon seit der ersten Nennung von Yvonand bestand im Ort eine Kirche, die dem Bischof von Lausanne gehörte. Seit dem Mittelalter war das Dorf Teil der Herrschaft Grandson. Nach den Burgunderkriegen kam Yvonand 1476 unter die Verwaltung der Vogtei Grandson, die unter der gemeinen Herrschaft von Bern und Freiburg stand. Es bildete dabei eine Exklave am südlichen Seeufer und hatte einen eigenen Gerichtshof. 1531 wurde im Ort die Reformation eingeführt. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Yvonand von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Yverdon zugeteilt.

Quellenangabe: Die Seite "Yvonand.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Januar 2010 10:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.