Stadt Infos
Die Stadt Würenlos liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Würenlos (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt nördlich der Limmat im Furttal, an der Grenze zum Kanton Zürich.
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Würenlos.Geographie.
Das Dorf liegt in einer flachen, weiten Ebene südlich des Gmeumeriwaldes (516 m ü. M.), einem Hügel, der sich wie ein Riegel zwischen Furttal und Limmattal schiebt. Im Südosten erhebt sich der Bick (562 m ü. M.). Gegen Süden fällt das Gelände steil zur Limmat hin ab. Der Furtbach bildet ein tief eingeschnittenes Tobel, bevor er südwestlich des Dorfes in den Fluss mündet. Nördlich des Gmeumeriwaldes erhebt sich die Greppe (569 m ü. M.), ein Ausläufer der zum Faltenjura gehörenden Lägern. Östlich von Würenlos liegen am Furtbach die einst selbständigen Weiler Kempfhof und Ötlikon, wobei erstere mit der Hauptsiedlung zusammengewachsen ist. Die im Kanton Zürich vom Gemeindegebiet von Unterengstringen umschlossene aargauische Exklave Kloster Fahr, das bisher rechtlich eigenständig war, gehört seit 1. Januar 2008 zur Gemeinde Würenlos.[3]Die Fläche des Gemeindegebietes beträgt 904 Hektaren, davon sind 305 Hektaren bewaldet und 203 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt ist der Gipfel des Bicks, der tiefste liegt an der Limmat auf 385 Metern.Nachbargemeinden sind Wettingen im Westen und Norden, Otelfingen im Nordosten, Hüttikon im Osten, Oetwil an der Limmat im Südosten, Spreitenbach und Killwangen im Süden sowie Neuenhof im Südwesten.
Tourismusbüro:
www.Würenlos.ch Würenlos.ch
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Würenlos.com

Adressen:
www.pensionwuerenlos.ch
www.pensionenwuerenlos.ch
www.pension-wuerenlos.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Würenlos.Geschichte.
Funde beweisen, dass das Gebiet von Würenlos bereits während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit besiedelt war. Die Römerstrasse von Vindonissa (Windisch) über Vitudurum (Oberwinterthur) nach Brigantium (Bregenz) führte durch das spätere Gemeindegebiet. Die Römer beuteten hier einen Steinbruch aus; neben Rillenresten finden sich auch kreisförmige Vertiefungen zur Gewinnung von Mühlsteinen.[4] Als sich die Römer zu Beginn des 5. Jahrhunderts zurückzogen, siedelten sich nach und nach die Alamannen an. erfolgte 870 in einer Schenkungsurkunde des Grundherrn Landeloh. Dieser althochdeutsche Ortsname bedeutet "beim Landlos der Werkleute", was darauf hindeutet, dass auch die Alamannen den Steinbruch ausbeuteten.[2] Im Mittelalter entstanden die kleinen Gemeinden Kempfhof und Oetlikon. Die Landeshoheit lag zunächst bei den Grafen von Kyburg, nach deren Aussterben im Jahr 1264 bei den Habsburgern. Die niedere Gerichtsbarkeit war bis 1344 im Besitz der Freiherren von Steinbrunn aus dem Elsass und ging dann an das Kloster Wettingen über, das ab 1421 auch grösster Grundbesitzer war.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Würenlos war nun Bestandteil des Amtes Wettingen in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Im Jahr 1528, zur Zeit der Reformation, bekannte sich eine Minderheit der Dorfbevölkerung zum neuen Glauben; während etwas mehr als 400 Jahren benutzten Katholiken und Protestanten die gleiche Kirche.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Würenlos wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Die Eröffnung der Nationalbahn von Wettingen nach Winterthur erfolgte am 15. Oktober 1877. Als Konkurrenz dazu war am 1. Oktober desselben Jahres die so genannte Bülach-Baden-Bahn eröffnet worden, die jedoch bereits am 18. Januar 1937 stillgelegt wurde.Im Jahr 1900 wurden auf Druck der Kantonsregierung die kleinen Nachbargemeinden Kempfhof und Oetlikon mit Würenlos fusioniert. Während des 20. Jahrhunderts wandelte sich Würenlos immer mehr zu einer Wohngemeinde für Menschen, die nicht mehr in der Landwirtschaft, sondern in der Industrie arbeiteten. Zuerst waren es vor allem Angestellte der BBC in Baden, später gelangte das Dorf in den Einzugsbereich der Agglomeration Zürich und der ausgedehnten Industriegebiete im Limmattal.Ab 1892 war das Kloster Fahr, eine Exklave auf Zürcher Kantonsgebiet, verwaltungsrechtlich der Gemeinde Würenlos zugeteilt. Die Gemeinde besorgte unter Anderem Einwohnerkontrolle und Feuerschau. 2005 teilte die Kantonsregierung mit, auch das Areal des Klosters der Gemeinde zuzuteilen, da der bisherige Zustand der Kantonsverfassung widerspreche. Seit 1. Januar 2008 ist das Kloster Fahr nunmehr integraler Bestandteil der Gemeinde Würenlos.
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