Stadt Infos
Die Stadt Würenlingen liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Würenlingen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im unteren Aaretal zwischen Brugg und Waldshut unweit des Wasserschlosses der Schweiz.
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Würenlingen.Geographie.
Das Dorf liegt etwa zwei Kilometer östlich der Aare am Übergang vom Aare- ins Surbtal, am Nordwesthang des zum Tafeljura gehörenden Siggenbergs. Das Oberdorf, die eigentliche Kernzone, schmiegt sich um einen Hügelsporn, auf dem sich die Kirche und der Friedhof befinden. Das Mitteldorf und das Unterdorf, die im 17. Jahrhundert entstanden sind, erstrecken sich in die Ebene nordwestlich des Oberdorfs. In der Ebene zwischen dem Oberdorf und der zwei Kilometer südsüdwestlich gelegenen Bahnstation Siggenthal-Würenlingen liegen ausgedehnte moderne Wohnquartiere, rund um die Bahnstation eine grosse Industriezone.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 937 Hektaren, davon sind 452 Hektaren bewaldet und 195 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 555 Metern an der südöstlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 325 Metern an der Aare.Nachbargemeinden sind Böttstein im Nordwesten, Döttingen im Norden, Tegerfelden im Nordosten, Unterendingen und Endingen im Osten, Obersiggenthal im Südosten, Untersiggenthal im Süden und Villigen im Westen.
Tourismusbüro:
www.Würenlingen.ch Würenlingen.ch
www.Würenlingen.com
Würenlingen.com

Adressen:
www.pensionwuerenlingen.ch
www.pensionenwuerenlingen.ch
www.pension-wuerenlingen.ch
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www.pension-wuerenlingen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Würenlingen
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Wissenswert
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Würenlingen.Geschichte.
Verschiedene Gräberfunde weisen auf eine Besiedlung während der Hallstattzeit vor rund 2600 Jahren hin. Die Römerstrasse von Vindonissa (Windisch) nach Tenedo (Bad Zurzach) führte durch das heutige Gemeindegebiet. Die erste urkundliche Erwähnung von Wirnaningum erfolgte im Jahr 828. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Wirantingun und bedeutet "bei den Leuten des Wirant".[2] Im Mittelalter lag Würenlingen im Herrschaftsbereich der Habsburger, die sowohl die niedere als auch die hohe Gerichtsbarkeit ausübten. Die bedeutendsten Lehnsherren waren neben den weltlichen Eigentümern die Klöster in Konstanz, Sankt Blasien, Säckingen und Klingnau.Im Jahr 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Würenlingen war nun Bestandteil des Siggenamts in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Zur Zeit der Reformation blieb die Bevölkerung katholisch und deswegen von den konfessionellen Konflikten in der Grafschaft Baden weitgehend verschont. Ab 1779 bildete das Dorf eine eigene Pfarrei, vorher unterstand es der Pfarrei Klingnau. 1790 zerstörte eine Feuersbrunst fast das gesamte Oberdorf. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Würenlingen wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.Am 18. August 1859 erhielt Würenlingen mit der Eröffnung einer Bahnstation an der Grenze zu Untersiggenthal Anschluss an die Bahnstrecke Turgi-Koblenz-Waldshut, was die Ansiedlung von Industriebetrieben begünstigte. Zwischen 1900 und heute stieg die Einwohnerzahl um fast das Vierfache. 1960 wurde das Eidgenössische Institut für Reaktorforschung eröffnet, das 1990 mit dem Schweizerischen Institut für Nuklearphysik in Villigen zum Paul Scherrer Institut fusionierte. Am 21. Februar 1970 stürzte der Swissair-Flug 330 in den Unterwald westlich des Dorfes ab, dabei kamen 47 Menschen ums Leben.
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