Pension Wohlenschwil

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Stadt Infos
Die Stadt Wohlenschwil liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Wohlenschwil (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im Reusstal und ist bekannt als Schauplatz der Entscheidungsschlacht im Schweizer Bauernkrieg von 1653. Die heutige Gemeinde entstand 1906 durch die Fusion von Wohlenschwil und Büblikon.

Quellenangabe: Die Seite "Wohlenschwil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-26T19:01:45Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Wohlenschwil.Geographie.

Die Gemeinde besteht aus vier Siedlungen, die im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts zusammengewachsen sind. Am nördlichsten liegt Reusstal (348 m ü. M.) unmittelbar am Ufer der Reuss, weiter südlich folgt Büblikon (359 m ü. M.), dann das eigentliche Dorf Wohlenschwil (374 m ü. M.) und schliesslich Oberberg (415 m ü. M.). Die Ortsteile bilden ein zwei Kilometer langes Siedlungsband entlang einer Endmoräne. Die Moräne entstand am Ende der Würmeiszeit durch den Rückzug des Reussgletschers und weist zahlreiche Findlinge auf. Südlich von Oberberg geht sie in die steile Nordflanke des Wagenrains über, einem Hügelzug zwischen Reuss- und Bünztal.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 439 Hektaren, davon sind 154 Hektaren bewaldet und 73 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 547 Metern auf dem Haneberg, einer Erhebung am Nordrand des Wagenrains, der tiefste auf 346 Metern an der Reuss.Nachbargemeinden sind Birrhard und Birmenstorf im Norden, Mellingen im Osten, Tägerig im Südosten, Hägglingen im Südwesten und Mägenwil im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Wohlenschwil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 14:17 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Wohlenschwil Textauszug aus Wikipedia:
Die Alte Kirche St . Leodegar im Dorfzentrum Wohlenschwils stammt ursprünglich aus dem 12 . Jahrhundert . Nach dem Bauernkrieg von 1653 wurde das zerstòte Gebäude neu errichtet , 1742/43 erhielt es sein heutiges barockes Aussehen und 1830 folgte ...

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Wohlenschwil.Geschichte.

Wohlenschwil wurde wahrscheinlich zwischen 700 und 800 als Bauernsiedlung alamannischer Einwanderer gegründet, Büblikon wahrscheinlich bereits zwischen 600 und 700. In einer Klageschrift aus dem Jahr 893 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Woleeswilare. In dieser Urkunde führte das Fraumünster in Zürich Personen aus dem niederen Adel auf, die sich widerrechtlich Abgaben angeeignet hatten, darunter auch solche aus Wohlenschwil und Umgebung. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Walaheswilari und bedeutet "Hofsiedlung des Walah"; dabei bezeichnet Walah einen "welschen" (gallorömischen) Vorfahren oder Vorsiedler.[2] Die erste Erwähnung von Büblikon (als Buoblinchon) geschah erst 1250.Bis zum 13. Jahrhundert stiegen die Grafen von Kyburg zur dominierenden Macht im Aargau auf. Als sie im Jahr 1264 ausstarben, gingen ihre Besitztümer an die Habsburger über. Ein bedeutender Grundherr war im Hochmittelalter das Kloster Königsfelden in Windisch. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Wohlenschwil lag nun zu den Freien Ämtern, einer gemeinen Herrschaft. Die Dörfer Mägenwil, Büblikon und Wohlenschwil sowie der Weiler Eckwil wurden zum Amt Büblikon zusammengefasst und von einem Untervogt verwaltet. 1529 trat die Bevölkerung zur Reformation über, musste aber 1531 nach der Niederlage der reformierten Orte im Zweiten Kappelerkrieg wieder den alten Glauben annehmen.1653 brach aufgrund einer durch den Dreissigjährigen Krieg verursachten Wirtschaftskrise und gesteigerter Machtansprüche der "gnädigen Herren" der Schweizer Bauernkrieg aus, das Zentrum der Unruhen lag dabei im Entlebuch und im Emmental. Das schlecht ausgerüstete Bauernheer mit 20'000 Mann zog gegen Zürich und schlug sein Lager westlich von Mägenwil auf. Von Osten her rückten die 9'000 Mann starken Truppen der Zürcher Obrigkeit unter General Konrad Werdmüller vor, die das Städtchen Mellingen besetzten. Am 3. Juni 1653 kam es bei Wohlenschwil zu einem Gefecht, wobei die Zürcher gezielt Brände legten. Wohlenschwil brannte bis auf vier Häuser nieder, mitsamt der Kirche. Am Tag darauf gaben die Bauernführer Niklaus Leuenberger und Christian Schybi auf und unterzeichneten den "Mellinger Frieden". Die aufrührerischen Bauern wurden hart bestraft und sämtliche zerstörten Gebäude in Wohlenschwil und Büblikon auf Kosten der kriegführenden Orte wieder aufgebaut.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Wohlenschwil und Büblikon wurden Gemeinden im kurzlebigen Kanton Baden; ab 1803 gehörten sie zum Kanton Aargau. Am 7. November 1830 nahmen 3'000 bis 4'000 Leute an einer Volksversammlung in Wohlenschwil teil. Solche Volkstage oder Landsgemeinden, die nach der französischen Julirevolution von 1830 in mehreren Kantonen stattfanden (Ustertag), leiteten die Regeneration ein. Mit den führenden Politikern Karl Rudolf Tanner und Johann Martin Geissmann wollte man gewaltlos die Restaurationsverfassung revidieren. Dies führte zur ersten demokratischen Verfassung des jungen Kantons Aargau.[4]Bis 1850 stieg die Bevölkerungszahl um mehr als das Doppelte an. Viele Einwohner verarmten und wurden von der Gemeinde Wohlenschwil, die mit finanziellen Sorgen zu kämpfen hatte, zur Auswanderung nach Übersee gedrängt. Büblikon hingegen betrieb keine aktive Auswanderungspolitik. Da kam 1872 die Ankündigung der Nationalbahn, in unmittelbarer Nähe eine Eisenbahnstrecke zu bauen, gerade recht. Wohlenschwil und Büblikon beteiligten sich am Aktienkapital. Die Bahnstrecke Zofingen-Wettingen nahm am 6. September 1877 den Betrieb auf. Doch schon ein Jahr später musste die Gesellschaft Konkurs anmelden. Zwar hatten die beiden Gemeinden weniger stark unter der Schuldenlast zu leiden als das benachbarte Mägenwil, doch machte sich dieses Fiasko noch jahrzehntelang in den Gemeindefinanzen bemerkbar. Nicht zuletzt deshalb wurden die beiden Gemeinden nach einem Beschluss des Aargauer Kantonsparlaments am 1. Januar 1906 gegen ihren Willen fusioniert.Viele Jahrzehnte lang stagnierte die Einwohnerzahl der fusionierten Gemeinde. Trotz der nahen Autobahn, die 1970 eröffnet worden war, setzte erst ab Mitte der 1980er Jahre eine verstärkte Bautätigkeit ein. Wohlenschwil und Büblikon wuchsen allmählich zusammen. Im Gegensatz zu Mägenwil und Mellingen liessen sich hier keine grossen Industriebetriebe nieder, dazu fehlte eine flache und ausreichend grosse Industriezone.

Quellenangabe: Die Seite "Wohlenschwil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 14:17 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.