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Stadt Infos
Die Stadt Wikon liegt in Amt Willisau im Luzern .
Wikon ist eine politische Gemeinde im Amt Willisau des Kantons Luzern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Wikon" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-10T19:16:08Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Wikon.Geographie.

, wie die Einheimischen die Gemeinde nennen, liegt südlich von Zofingen zwischen der Wigger im Westen und der Uerke im Osten. Ausser im Süden grenzt die Gemeinde immer an den Nachbarkanton Aargau. Vier der sechs Hauptsiedlungen liegen in der Ebene des Wiggertals. Dies sind neben Wikon-Dorf das 1,1 km nördlich liegende Adelboden (439 m ü. M.), Rotfärb (1,7 km nordwestlich des Dorfs; 436 m) und das Gebiet westlich des Dorfs bei der Station Brittnau-Wikon (mit Wikon-Dorf zusammengewachsen). Wikon-Oberdorf (600 m östlich des Dorfs; 485-505 m) und der kleine Weiler Moosersagi (2,6 km nordnostöstlich des Dorfs) an der östlichen Gemeindegrenze sind nebst einigen Gehöften weitere nennenswerte Siedlungen. im gleichnamigen Tal. Dieser Bach bildet die Grenze zu Wiliberg im Kanton Aargau. Das Gebiet östlich der Wiggerebene ist stark bewaldet und sehr hügelig. Südöstlich von Wikon-Dorf liegt der bewaldete Birchberg (629 m ü. M.); östlich des Dorfs der Riedwald. Im Osten von Adelboden liegen der Schlosswald und die bewaldete Höhe namens Galgenberg (586 m). Die Waldgebiete von Lienihubel (661 m, höchster Punkt der Gemeinde), Eichbühl, Mösli und Langrüti schliessen sich östlich und nördlich davon an. All diese Wälder bilden eine geschlossene Fläche.Ganz im Osten der Gemeinde im Uerketal ist es sehr sumpfig. Die Gegend östlich der Wiggerebene ist daher nahezu unbewohnt. Im Westen liegt der landwirtschaftlich geprägte Weiler Hintermoos mit circa 50 Einwohnern. Der Bach Altachen bildet die Grenze zum Kanton Aargau. Vom Gemeindeareal wird (im Wiggertal) 39,5% landwirtschaftlich genutzt. Mehr als die Hälfte (51,6%; östlich des Wiggertals) sind bewaldet und 8,8% ist Siedlungsfläche.Wikon grenzt an Reiden im Kanton Luzern - sowie an Bottenwil, Brittnau, Wiliberg und Zofingen im Kanton Aargau.

Quellenangabe: Die Seite "Wikon.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Januar 2010 14:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Wikon.Geschichte.

Wie Funde wie steinzeitliche Feuergeräte belegen, wurde die Gemeinde schon sehr früh besiedelt. Der Ort ist allerdings namentlich erst relativ spät erstmals belegt. Im Jahr 1256 siegelte Graf Hermann von Kyburg apud Wiggen. Die Burgen (die Quellen schwanken zwischen vier und fünf Burgen) sind allerdings bereits im 11. Jahrhundert errichtet worden und gehörten zur Herrschaft der Grafen von Lenzburg. Später waren, wie oben erwähnt, die Kyburger die Herren, denen die Habsburger als Erben folgten. Unter Letzteren wurde Wikon ein Teil der Grafschaft Willisau. Die Ritter von Büttikon waren lange die Lehnsherren. Im Jahr 1415 eroberten die Berner und Luzerner den habsburgischen Aargau. In Wikon besetzten beide Seiten Burgen und stritten sich um die Herrschaft. Durch einen eidgenössischen Beschluss wurde die Gemeinde im Jahr 1470 Luzern zugesprochen. Bereits sechs Jahre später kauften die Luzerner von Hans Thüring von Büttikon auch die niedere Gerichtsbarkeit, so dass sie die Gemeinde vollumfänglich beherrschten. Zusammen mit Roggliswil bildete Wikon bis 1798 die Landvogtei Wikon. Im Bauernkrieg hielten die Bewohner vom 26. Mai bis zum 10. Juni 1653 den Landvogt gefangen. Von 1798 bis 1803 gehörte der Ort dann zum Distrikt Altishofen und seither zum damals neu gegründeten Amt Willisau.

Quellenangabe: Die Seite "Wikon.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Januar 2010 14:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.