Stadt Infos
Die Stadt Wettingen liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Wettingen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im Limmattal, grenzt unmittelbar an den Bezirkshauptort und ist mit über 19'000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Gemeinde des Kantons.
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Wettingen.Geographie.
Wettingen liegt am rechten Ufer der Limmat unmittelbar vor der Klus von Baden. Der grösste Teil des Siedlungsgebietes bedeckt das Wettingerfeld, eine flache Schotterebene, die auf allen Seiten von natürlichen Grenzen umgeben ist: Im Westen und Süden vom Fluss, im Norden vom steilen Südhang der zum Faltenjura gehörenden Lägern (859 m ü. M.) und im Osten vom Sulperg (569 m ü. M.). Zwischen der Lägern und dem Sulperg liegt das nicht überbaute Eigital. An dessen westlichem Ende, im Nordosten des Wettingerfelds, befindet sich der alte, noch relativ gut erhaltene Dorfkern. Der Südhang der Lägern ist teilweise mit Reben bepflanzt. Der Dorfbach durchquert das Wettingerfeld und mündet schliesslich über den Gottesgraben in die Limmat. Er ist teilweise kanalisiert, teilweise eingetunnelt und teilweise renaturiert.[3]Die Fläche des Gemeindegebietes beträgt 1059 Hektaren, davon sind 417 Hektaren bewaldet und 398 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 859 Metern auf dem Burghorn (einem Teil der Lägern), der tiefste auf 360 Metern an der Limmat.Nachbargemeinden sind Ennetbaden im Nordwesten, Ehrendingen im Norden, Niederweningen im Nordwesten, Otelfingen im Osten, Würenlos im Südosten, Neuenhof im Süden und Baden im Westen.
Tourismusbüro:
www.Wettingen.ch Wettingen.ch
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Adressen:
www.pensionwettingen.ch
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Bahnstrecke Wettingen–Effretikon Nagra Markus Dieth Rote Trotte (Wettingen) Kantonsschule Wettingen
Bahnstrecke Wettingen–Effretikon
Nagra
Markus Dieth
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Wissenswert
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Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
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pensionen.ch: Brugg
...in einem Sarkophag ,
der noch in der Kirche zu Wettingen (S . 24) sich befindet ,
beigesetzt und dann nach Speyer in die Kaisergruft gebracht .
Als Ludwig ' sXIV . Horden 16ö9 die Pfalz und den Dom
zu Speyer verwüsteten ... |
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pensionen.ch: pensionen
...- pcrswyl gegründete , jetzt 1841 aufgehobene Cisterzienser - kloster Wettingen (Meerstern Vi St . ) , in dem das Schul - lehrerseminar und die landwirtschaftliche Schule des Kantons etablirt ist . In der Kirche habsburgische Denk - würdigkeiten ; ferner ... |
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...p 80 Werdenberg 192 Werthenstein 125 Wesen 194 Wetterhorn 82 Wettingen 43 Wichlcnalp 186 Wiesholz 28 Wiggis 183 Wildeerg 46 Wildhaus 195 . 201 Wildkirchli 200 Willisau 125 Wimmis 72 Windisch 44 Winterthur 38 Wohlen 40 Wolfenschiessenl28 Wolfhalden 198 Wolfsberg 22 ... |
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pensionen.ch: Reiseinfos E
...also auch des Schulwesens . Es besteht ein Lehrerseminar in Wettingen und — in Aarau — eine Kantonsschule , die s . Z . in weite Kreise hinaus wirkte und mehrere bedeutende Gelehrte anzog . Schon früher genossen einige wohlhabende Orte ... |
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pensionen.ch: Reiseinfos E
...185 . Werdenberg 135 . Wetterhör> ; ier34160 1?3 . Wettingen 189 19« 191 . Wiedikmi 158 , Wigaern 186 , Wiggis 141 . Wildegg 4« 189 . Wildh ' auZ 22 140 . Wildhorn 98 . Wildtirchli 151 . Wildstrubel ... |
pensionen.ch: Wettingen
Textauszug aus Wikipedia: Kirche St . Sebastian in Wettingen Kloster Wettingen: Ehemaliges Zisterzienserkloster (heute Kantonsschule Wettingen) , mit kath . Klosterkirche Maria Meerstern ( Klosterkirche Kîigsfelden [4] Staffelbach_AG4 |


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Wettingen.Geschichte.
Auf dem Gemeindegebiet von Wettingen wurden zwei Gräber aus der Jungsteinzeit gefunden. Zur Zeit der Römer bestand hier eine kleine Siedlung. Durch das Wettinger Feld führte die Römerstrasse von Vindonissa (Windisch) über Aquae Helveticae (Baden) nach Vitudurum (Oberwinterthur). Als einziger Überrest eines Isistempels blieb eine Inschrift erhalten, die heute in die katholische Kirche St. Sebastian eingemauert ist. Die ersten alamannischen Siedler liessen sich im Verlauf der ersten Siedlungswelle im 6. Jahrhundert am Standort der aufgegebenen römischen Siedlung nieder. erfolgte im Jahr 1045. Der Ortsname stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet "bei den Leuten des Wetti". Aus dieser Zeit ist auch die abweichende Form Wattingun bekannt, die auf die "Leute des Watto" hindeutet.[2] Im frühen Mittelalter fand das Christentum Einzug in Wettingen. Dabei wurden die ersten Kirchen noch von Privatleuten, so genannten Kollatoren, gegründet. Als Gegenleistung konnten sie den Zehnten für sich in Anspruch nehmen. Wettingen gehörte lange zum frühen Thurgau und fiel mit dessen Aufteilung zum Zürichgau. Im Jahr 1173 starben die Grafen von Lenzburg aus und ihre Gebiete fielen an die Grafen von Kyburg.Freiherr Heinrich II. von Rapperswil kaufte nach 1220 Güter in Wettingen und das Patronatsrecht der Dorfkirche. Nachdem Heinrich während der Kreuzzüge auf wundersame Weise aus Seenot gerettet worden war, schenkte er seine Besitztümer in Wettingen der Reichsabtei Salem. Diese entsandte Mönche nach Wettingen, um in einer Flussschlaufe der Limmat eine neue Abtei zu gründen. Der 14. Oktober 1227 gilt als Gründungsdatum des Klosters Wettingen, das in der Folge zum wichtigsten Grundherrn in der Region aufstieg und ab dem 14. Jahrhundert auch die niedere Gerichtsbarkeit ausübte.Als das Geschlecht der Kyburger 1264 ausstarb, gelangen ihre Besitztümer an die Habsburger. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Wettingen war nun Hauptort des gleichnamigen Amtes in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Während der Reformation trat die Mehrheit der Dorfbevölkerung zum neuen Glauben über, wurde aber nach dem Zweiten Kappelerkrieg von 1531 rekatholisiert. 1633 kam in der Nähe des Klosters ein römischer Silberschatz mit acht Gefässen und zahlreichen Münzen aus dem 3. Jahrhundert zum Vorschein. Die Abgesandten der Tagsatzung in Baden teilten den Schatz unter sich auf, der Zürcher Standesherr H. Witz liess aber die Funde vor dem Einschmelzen aufzeichnen.[4]Während des Zweiten Villmergerkrieges von 1712 war das Dorf von Zürcher und Berner Truppen besetzt, die vom Wettingerfeld aus die Badener Festung Stein beschossen. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Wettingen wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden. In diesem und im nachfolgenden Jahr zogen nacheinander französische, österreichische und russische Truppen durch das Dorf und hielten sich auf Kosten der Bewohner schadlos. Seit 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.Im Zuge der Aargauer Klosterstreits liess die Kantonsregierung am 12. Januar 1841 das Kloster Wettingen schliessen und die umfangreichen Bestände der Klosterbibliothek in die Kantonsbibliothek in Aarau überführen. Die Mönche mussten das Kloster verlassen und bezogen schliesslich am 8. Juni 1854 die Reste des alten Benediktinerklosters Mehrerau in Bregenz (heute Territorialabtei Wettingen-Mehrerau).Wettingen war nun ein Bauerndorf mit einem Lehrerseminar in den Räumlichkeiten des ehemaligen Klosters. Die erste Eisenbahnlinie der Schweiz, die Spanisch-Brötli-Bahn, nahm ihren Betrieb am 9. August 1847 auf. Zunächst führte sie jedoch am linken Ufer der Limmat entlang, auf der anderen Flussseite. 1858 wurde neben dem ehemaligen Kloster eine Spinnerei eröffnet. Auf Wunsch des Fabrikbesitzers verlegte die Schweizerische Nordostbahn das Eisenbahntrassee auf die rechte Seite der Limmat und Wettingen erhielt 1876 einen Bahnhof an zentraler Lage zwischen Klosterbezirk und Dorf. Die Eröffnung der Nationalbahn nach Zofingen war am 6. September 1877, der Abschnitt nach Winterthur folgte einige Wochen später am 15. Oktober. Als Konkurrenz dazu war am 1. Oktober desselben Jahres die Bülach-Baden-Bahn eröffnet worden; diese wurde jedoch bereits am 18. Januar 1937 stillgelegt.Nachdem 1891 im benachbarten Baden die BBC gegründet worden war, die in der Folge stark expandierte, wandelte sich Wettingen sehr rasch zu einem Arbeitervorort. Baden selbst hatte aufgrund der ungünstigen topographischen Lage wenig Platz für neue Siedlungen und so zogen viele BBC-Arbeiter nach Wettingen, das im flachen Wettingerfeld noch weitläufige Baulandreserven aufwies. 1939 wurde vom Kraftwerk Wettingen nach Zürich von BBC eine experimentelle Anlage zur Gleichstrom-Hochspannungsübertragung in Betrieb genommen.Bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Wettingen mit Baden zusammengewachsen. Einen erneuten Wachstumsschub erlebte das Dorf zwischen 1950 und 1960, als die Einwohnerzahl um über zwei Drittel anstieg und die letzten freien Flächen in der Mitte des Wettingerfelds überbaut wurden. 1967 erreichte die Einwohnerzahl mit 20'019 ihren Höchststand. Bis 1990 sank sie um fast zwölf Prozent, konnte sich dann aber bei rund 18'000 stabilisieren und stieg in den letzten Jahren wieder über 19'000. Im Jahr 1974 wurde das grossen Sport- und Erholungszentrum Tägerhard eröffnet, das mit seinem vielfältigen Angebot eine überregionale Bedeutung erlangt hat.
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