Stadt Infos
Die Stadt Waltenschwil liegt in Bezirk Muri im Aargau .
Waltenschwil (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Muri im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im mittleren Bünztal.
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Waltenschwil.Geographie.
Das Dorf Waltenschwil liegt auf der östlichen Seite des Bünztals am Fusse des Buneggli. Dieser Moränenhügel ragt bis zu 25 Meter über der ansonsten völlig flachen Ebene und geht in Richtung Osten in den Wagenrain über, einem Hügelzug, der die natürliche Grenze zum Reusstal bildet. Der Moränenhügel staute nach dem Ende der Würmeiszeit einen flachen See, der im Verlaufe der Jahrtausende zu einem Moor verlandete; das Moor wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts trockengelegt. Die Bünz ist auf ihrer ganzen Längen kanalisiert und fliesst in Richtung Nordwesten. Rund eineinhalb Kilometer westlich von Waltenschwil liegt das bedeutend kleinere Strassendorf Büelisacher. Dort, am westlichen Rand der Ebene, steigt das Gelände steil zu den Ausläufern des Lindenbergs an.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 454 Hektaren, davon sind 95 Hektaren bewaldet und 103 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 554 Metern am Hang bei Büelisacher, der tiefste auf 422 Metern an der Bünz.Nachbargemeinden sind Wohlen im Norden, Bremgarten im Nordosten, Hermetschwil-Staffeln im Osten, Bünzen im Südosten, Boswil und Kallern im Süden sowie Büttikon im Westen.
Tourismusbüro:
www.Waltenschwil.ch Waltenschwil.ch
www.Waltenschwil.com
Waltenschwil.com

Adressen:
www.pensionwaltenschwil.ch
www.pensionenwaltenschwil.ch
www.pension-waltenschwil.ch
www.pensionen-waltenschwil.ch
www.pension-waltenschwil.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: ...> ; Pfarrkirche St . Nikolaus Jahrhundertelang gehòte Waltenschwil zur Pfarrei Boswil und wurde erst 1800 zu einer selbständigen Kirchgemeinde erhoben . Zunächst diente die 1516 erbaute und 1788/89 erweiterte Nikolauskapelle als Pfarrkirche . Die Kapelle wurde 1843 ... |


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Waltenschwil.Geschichte.
Aus vorgeschichtlicher Zeit stammen Siedlungsspuren der Kelten. Von ca. 70 bis 330 n. Chr. befand sich bei Büelisacher ein römischer Gutshof, dessen Badetrakt im Jahr 1862 entdeckt und ausgegraben wurde.[4] Im 7. oder 8. Jahrhundert entstand eine alemannische Siedlung. Die Herren von Waltenschwil, ein Ministerialengeschlecht der Habsburger, errichteten um das Jahr 1000 herum einen Wohnturm am Fusse des Lindenbergs. Sie starben noch vor der Gründung der Alten Eidgenossenschaft aus; von Turm ist nichts erhalten geblieben. im Jahr 1085. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Waltineswilari und bedeutet "Hofsiedlung des Waltin".[2] Nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 lag das Dorf im Amt Hermetschwil in der Gemeinen Herrschaft der Freien Ämter, Büelisacher hingegen lag im Amt Boswil. Der grösste Teil des Grundbesitzes und die damit verbundenen Rechte gelangten 1471 in den Besitz des Klosters Muri. 1601 zerstörte ein Brand über 30 Häuser.Im März 1798 eroberten die Franzosen die Schweiz und riefen die Helvetische Republik aus. Waltenschwil und Büelisacher wurden gegen den Willen ihrer Bewohner vereinigt. Die neue Gemeinde lag im Distrikt Sarmenstorf des kurzlebigen Kantons Baden. Zusammen mit Waldhäusern bildete sie eine Agentschaft; seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Es dauerte allerdings noch einige Zeit, bis sich die Bewohner beider Dörfer vertrugen. So führte Büelisacher 1825 einen Steuerstreik durch.Am 1. Juni 1875 erhielt Waltenschwil eine Station an der Südbahn. Diese wurde allerdings Ende Mai 1997 wieder geschlossen, da sie etwas abseits lag und zu geringe Frequenzen aufwies. Die Landwirtschaft büsste schon früh ihre dominierende Stellung ein, da viele Bewohner in der Industrie der Nachbargemeinde Wohlen Arbeit fanden. Bis Mitte der 1960er Jahre stagnierte die Bevölkerungszahl bei knapp 700. Danach folgte ein markantes Wachstum, das nur während der Wirtschaftskrise der 1970er Jahre kurz unterbrochen wurde. Innerhalb von 40 Jahren stieg die Bevölkerungszahl um mehr als das Dreifache.
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