Pension Walkringen

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Die Stadt Walkringen liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Walkringen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Walkringen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-02T08:52:09Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Walkringen.Geographie.

Walkringen liegt auf 708 m ü. M., 13 km östlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am nordöstlichen Rand des Walkringenmooses, am oberen Eingang in das Bigental, zwischen den Höhenrücken von Mänziwilegg im Westen und Adlisberg im Osten.Die Fläche des 17.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem Aaretal und dem Emmental. Der südliche Gemeindeteil wird vom Walkringenmoos eingenommen, einer ebenen Fläche von rund 1 km² Ausdehnung. Auf dieser Ebene befand sich noch im Mittelalter ein See, der jedoch allmählich verlandete, später entwässert wurde und heute kultiviert ist. Das Walkringenmoos wird vom Biglenbach durchflossen, einem linken Zufluss der Emme. (925 m ü. M.), Mänziwilegg (934 m ü. M.) und Dachsflue (911 m ü. M.). Auch ein grosser Teil des Widimattgrabens zwischen Dachsflue und Wägesse (900 m ü. M.) gehört zu Walkringen. Östlich der Talsenke des Biglenbachs erstreckt sich der Gemeindeboden bis auf die Höhen von Adlisberg (909 m ü. M.), Nünhaupt (mit 970 m ü. M. der höchste Punkt von Walkringen), in den ausgedehnten Brandiswald (951 m ü. M.) und in den oberen Einzugsbereich des Talgrabens. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 37 % auf Wald und Gehölze und 56 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Walkringen gehören neben zahlreichen Hofgruppen und Einzelhöfen, die weit verstreut auf den Höhen und in den Tälern liegen, auch die Dörfer und Weiler:

  • (669 m ü. M.) im gleichnamigen Tal am Biglenbach
  • (772 m ü. M.) an aussichtsreicher Lage am Südhang des Lüsebergs über dem Walkringenmoos
  • Rüttihubelbad (735 m ü. M.) an aussichtsreicher Lage am Südhang des Lüsebergs über dem Walkringenmoos
  • (727 m ü. M.) am Südhang der Mänziwilegg über dem Walkringenmoos
  • (699 m ü. M.) am Südostrand des Walkringenmooses
  • (848 m ü. M.) auf der Höhe zwischen dem Bigental und dem Talgraben
Nachbargemeinden von Walkringen sind Hasle bei Burgdorf, Lützelflüh, Landiswil, Arni (BE), Biglen, Worb und Vechigen.

Quellenangabe: Die Seite "Walkringen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 09:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Die reformierte Pfarrkirche von Walkringen wurde in spätgotischen Stilformen erbaut . Im alten Ortskern sowie in den Weilern Wikartswil und Schwändi sind zahlreiche charakteristische Bauernhäuser aus dem 18 . und 19 . Jahrhundert erhalten . ...

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Walkringen.Geschichte.

(1389). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Walheri oder Waldger zurück und bedeutet demnach bei den Leuten des Walheri/Waldger.Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Walkringen zur Herrschaft Worb, welche unter der Oberhoheit der Grafen von Kyburg stand. 1397 gelangte das Dorf als Geschenk an die Kartause Thorberg. Es befand sich ab 1406 unter der Oberhoheit der Stadt Bern. Nach der Säkularisation des Klosters (1528) wurde das Gebiet von einem auf Thorberg residierenden Landvogt verwaltet. Die hohe Gerichtsbarkeit lag beim Landgericht Konolfingen.Der nördliche Gemeindeteil mit Bigenthal erlebte eine andere Geschichte: Er gehörte zum Emmentaler Landgericht Ranflüh und ab dem frühen 16. Jahrhundert zum Schultheissenamt Burgdorf.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) wurden beide Teile vereinigt und gehörten während der Helvetik zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Durch die Melioration des Walkringenmooses und die Anlage von Schleusen und Entwässerungsgräben wurde 1860 fruchtbares Kulturland gewonnen.

Quellenangabe: Die Seite "Walkringen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 09:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.