Stadt Infos
Die Stadt Vuarmarens liegt in District de la Glâne im Fribourg / Freiburg .
Vuarmarens ist eine politische Gemeinde im Distrikt Glâne des Kantons Freiburg in der Schweiz. Am 1. Januar 2006 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Esmonts mit Vuarmarens zur Gemeinde Vuarmarens zusammengeschlossen.
Partnergemeinden:
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Vuarmarens.Geographie.
Vuarmarens liegt auf 685 m ü. M., 9 km südwestlich des Bezirkshauptortes Romont und 3.5 km südöstlich von Moudon (Luftlinie). Das Dorf erstreckt auf einem Plateau südlich des Dorfbachs, östlich des oberen Broyetals, am Westfuss des Signal d'Esmonts, im südwestlichen Freiburger Mittelland.Die Fläche des 6.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes des Freiburger Mittellandes. Der zentrale Teil wird von der breiten Mulde des Dorfbachs eingenommen, die auf drei Seiten von Waldhöhen umgeben ist: im Nordwesten von En Ardra (783 m ü. M.), im Nordosten von Riondbochet (834 m ü. M.) und im Osten vom Hochplateau des Contour (837 m ü. M.). Im Osten erstreckt sich der Gemeindeboden bis in das Quellgebiet des Ruisseau des Vaux und auf das Hochplateau von Esmonts, auf dem mit 853 m ü. M. der höchste Punkt von Vuarmarens erreicht wird. Nach Süden reicht das Gebiet in das Tälchen des Dorfbachs von Ursy. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze und 67 % auf Landwirtschaft.Zu Vuarmarens gehören das Dorf Esmonts (828 m ü. M.) auf dem Hochplateau zwischen den Tälern von Broye und Glâne, der Weiler Morlens (725 m ü. M.) in der Mulde nordöstlich des Dorfes sowie einige Hofsiedlungen und Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Vuarmarens sind Montet (Glâne), Rue, Ursy und Siviriez im Kanton Freiburg sowie Brenles und Chavannes-sur-Moudon im Kanton Waadt.
Tourismusbüro:
www.Vuarmarens.ch Vuarmarens.ch
www.Vuarmarens.com
Vuarmarens.com

Adressen:
www.pensionvuarmarens.ch
www.pensionenvuarmarens.ch
www.pension-vuarmarens.ch
www.pensionen-vuarmarens.ch
www.pension-vuarmarens.com
www.pension-vuarmarens.com
Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Vuarmarens.Geschichte.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 996 unter dem Namen Villa Walmarengi. Später erschienen die Bezeichnungen Walmarens (1334), Warmarens (1578) und Varmarans (1668), während der heutige Name Vuarmarens (1403) erstmals überliefert ist. Der Ortsname ist vom germanischen Personennamen Walmar abgeleitet und bedeutet mit dem Suffix -ens soviel wie bei den Leuten des Walmar.Das Gebiet von Vuarmarens gehörte im Hochmittelalter zum Besitztum der Abtei Saint-Maurice. Zusammen mit Montet (Glâne) bildete Vuarmarens seit dem Mittelalter die kleine Herrschaft Villardin (auch Montet-Villardens genannt), die seit dem 13. Jahrhundert verschiedenen Herren gehörte. Als die Berner 1536 das Waadtland eroberten, kam Vuarmarens unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der Vogtei Rue zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit zum Bezirk Rue und wurde 1848 in den Bezirk Glâne eingegliedert. Vuarmarens besitzt keine eigene Kirche; es gehört zur Pfarrei Ursy-Morlens, die ursprünglich auf die Kirche von Morlens zurückgeht.Mit Wirkung auf den 1. Januar 1991 wurde das bis dahin politisch selbständige Morlens nach Vuarmarens eingemeindet. Am 1. Januar 2006 wurde im Rahmen der vom Kanton Freiburg seit 2000 geförderten Gemeindefusionen auch das Dorf Esmonts mit Vuarmarens fusioniert.
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