Pension Villnachern

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Stadt Infos
Die Stadt Villnachern liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
(:Villnachern von der Habsburg aus gesehen)

Villnachern (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Brugg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt rund drei Kilometer westsüdwestlich des Bezirkshauptorts.

Quellenangabe: Die Seite "Villnachern" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T20:08:51Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Villnachern.Geographie.

Das Dorf liegt in einer Mulde zwischen dem westlichen Ufer der Aare und den Hängen von Ausläufern des zum Tafeljura gehörenden Bözbergs. Ganz im Südwesten liegen die durch ein tief eingeschnittenes Tobel getrennten Hügel Buech und Grüt. Daran schliessen sich im Nordwesten das Tobel des Talbachs und schliesslich das Hauptplateau des Bözbergs an. Die Hauptsiedlung liegt am Ausgang des Talbachtobels beidseits des Baches. Über das Gemeindegebiet liegen mehrere Einzelhöfe verstreut. Die Aare besteht in diesem Bereich aus zwei parallel verlaufenden Flussarmen. Diese sind durch die rund vier Kilometer lange und durchschnittlich 150 Meter breite Schacheninsel voneinander getrennt, die durch angeschwemmtes Geschiebe entstanden ist.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 575 Hektaren, davon sind 285 Hektaren mit Wald bedeckt und 72 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 572 Metern im Gebiet Widacher im Nordwesten, der tiefste auf 338 Metern an der Aare.Nachbargemeinden sind Unterbözberg im Norden, Brugg im Osten, Schinznach-Bad und Schinznach-Dorf im Süden sowie Linn im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Villnachern.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 18:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...die um 1600 im spätgotischen Stil errichtet worden sind . Villnachern besitzt keine eigene Kirche , sondern gehòt von jeher zur Pfarrei Umiken . [5] Villnachern4

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Villnachern.Geschichte.

Funde aus der Jungsteinzeit weisen auf eine frühe Besiedlung dieser Gegend hin. Ausserdem wurden Reste römischer Bauten sowie alamannische Gräber entdeckt. 1141 wurde Filnacker erstmals urkundlich erwähnt, als das Kloster Sankt Blasien seinen Besitz an die Habsburger verkaufte. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen (ze) Filin ahharun und bedeutet "bei den Äckern des Filo". Im Habsburger Urbar von 1306 erscheint der Name Wilnach.[2] Später wurde das Dorf der Herrschaft Schenkenberg angefügt. Die Burg Villnachern gehörte ab Mitte des 13. Jahrhunderts den Herren von Ostrach. Diese Familie starb 1450 aus und die Burg verfiel noch in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zu einer Ruine.Bern besetzte 1460 die Herrschaft Schenkenberg militärisch und fügte sie als neue Landvogtei den übrigen Untertanengebieten im Berner Aargau an. Villnachern bildete innerhalb der Landvogtei einen eigenen Gerichtsbezirk. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Das Dorf wurde 1732 dem neu gebildeten Amt Kasteln zugeteilt. Im März 1798 eroberten die Franzosen die Schweiz, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Villnachern gehört seither zum Kanton Aargau.Während der frühen Neuzeit wurden in Steinbrüchen Muschelkalkstein und Gips abgebaut. Am 2. August 1875 erfolgte mit der Eröffnung der Bözbergstrecke der Anschluss ans Eisenbahnnetz, die Station lag allerdings etwas abseits am Hang des Bözbergs. Die Rebberge von Villnachern waren einst über 40 Hektaren gross, fielen jedoch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weitgehend der Reblaus zum Opfer. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wandelte sich Villnachern von einer Bauern- zu einer Wohngemeinde. Die Einwohnerzahl stieg allein zwischen 1970 und 1990 um über 70 Prozent. Seither hat sie sich bei knapp über 1400 eingependelt.Am 5. April 2009 stimmten die Stimmberechtigten von Villnachern einer geplanten Fusion mit den Nachbargemeinden Schinznach-Dorf, Schinznach-Bad und Oberflachs zur neuen Gemeinde Schenkenberg zu. Die Fusion kam dennoch nicht zustande, weil Veltheim sie ablehnte. Es wird ein neues Fuionsprojekt ohne Veltheim angestrebt.[4]

Quellenangabe: Die Seite "Villnachern.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 18:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.