Pension Vermes

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Die Stadt Vermes liegt in District de Delémont im Jura .

Quellenangabe: Die Seite "Vermes" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-12T19:57:53Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Vermes.Geographie.

Vermes liegt auf 566 m ü. M., 12 km ostsüdöstlich des Kantonshauptorts Delémont (Luftlinie). Das ehemalige Strassen- und Bachzeilendorf erstreckt sich in einer Talweitung des Baches Gabiare, einer parallel zum Delsberger Becken verlaufenden Synklinalen im Jura am Nordfuss des Mont Raimeux.Die Fläche des 18.3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst den Talkessel von Vermes, der im Norden von der Falte des Plain Fayen (759 m ü. M.) und der Forêt du Droit (768 m ü. M.) sowie vom Moton (797 m ü. M.) begrenzt wird. Zwischen dem Moton und dem Plain Fayen hat der Gabiare die Tiergartenschlucht, eine typische Juraklus, in die Antiklinale eingegraben. Der südliche Gemeindeteil umfasst den Nordhang der Mont-Raimeux-Kette, auf deren Kamm mit 1'241 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde liegt, sowie die östlich davon gelegene Klus von Envelier. In einem schmalen Zipfel reicht der Boden von Vermes im Osten bis auf die Höhen des Schönenbergs (1'193 m ü. M.). Das Gemeindegebiet wird durch den Gabiare zum Scheltenbach (französisch La Scheulte), einem rechten Nebenfluss der Birs, entwässert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 60 % auf Wald und Gehölze und 37 % auf Landwirtschaft.), 624 m ü. M. in einer Talweitung der Gabiare-Klusen am Ostfuss des Mont Raimeux, sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Vermes sind Rebeuvelier, Vicques, Courchapoix, Corban und Mervelier im Kanton Jura sowie Schelten, Seehof, Corcelles und Crémines im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Vermes.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 11:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...Jahrhundert gehörte Corban zur Pfarrei der südlichen Nachbargemeinde Vermes . Corban7" ;
pensionen.ch: Vermes Textauszug aus Wikipedia:
...Mühle , die bis 1970 in Betrieb war . Vermes7

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Vermes.Geschichte.

) abgeleitet ist. Vom 7. bis vermutlich zum 10. Jahrhundert bestand hier ein kleines Kloster, das zur Propstei Moutier-Grandval gehörte. 1309 erscheint der Name Vermunt. Von 1793 bis 1815 gehörte Vermes zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont Terrible, ab 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern und am 1. Januar 1979 an den neu gegründeten Kanton Jura.

Quellenangabe: Die Seite "Vermes.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 11:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.