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Stadt Infos
Die Stadt Uttigen liegt in Amtsbezirk Seftigen im Bern / Berne .
Uttigen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Thun des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Uttigen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-14T18:23:04Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Uttigen.Geographie.

Uttigen liegt auf 544 m ü. M., 6 km nordwestlich der Stadt Thun (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich beidseits des Glütschbachs am westlichen Rand des Aaretals, am Fuss des Hubels, eines südlichen Ausläufers des Belpberges, an der Grenze zum Berner Oberland.Die Fläche des 3.1 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der breiten Aaresenke zwischen Bern und Thun. Die östliche Grenze bildet die kanalisierte und begradigte Aare, die hier von einem Waldgürtel flankiert wird. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über die flache Talaue mit dem Waldgebiet Obere Au und die Landwirtschaftsflächen beidseits des Glütschbachs bis auf die angrenzenden Höhen. Auf dem bewaldeten Hubel wird mit 606 m ü. M. die höchste Erhebung von Uttigen erreicht. Nach Norden reicht der Gemeindebann auf das Plateau, das den südöstlichen Ausläufer des Belpberges darstellt und vom eiszeitlichen Aaregletscher überformt wurde. Dieses Plateau fällt gegen Osten steil zur Aare ab, welche mit ihrer Erosionskraft die Nagelfluhfelsen am Prallhang herausmodelliert hat. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 20 % auf Siedlungen, 33 % auf Wald und Gehölze und 44 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 3 % war unproduktives Land.Zu Uttigen gehören verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Uttigen sind Kiesen, Heimberg, Uetendorf, Kienersrüti, Kirchdorf (BE) und Jaberg.

Quellenangabe: Die Seite "Uttigen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 19:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...19 . Jahrhundert im Berner Stil erhalten . Wahrzeichen von Uttigen ist das ehemalige (alte) Schulhaus , das an der Stelle der mittelalterlichen Kirche , auch aus Steinen , die aus der Burgruine stammen , erbaut wurde und einen kirchenähnlichen ...

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Uttigen.Geschichte.

(1300). Die Etymologie des Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt. Einige Quellen leiten den Ortsnamen aus dem Keltischen ab (Bedeutung: fruchtbarer Ort), andere führen ihn auf den althochdeutschen Personennamen Uto oder Utto zurück.Im Mittelalter befand sich auf dem Plateau am westlichen Rand des Aaretals ein Burgplatz, über dessen Entstehung kaum etwas bekannt ist. Der fast quadratische Platz hatte eine Ausdehnung von rund 1400 m² und wurde in den Urkunden des 13. und 14. Jahrhunderts oft als Stadt und Veste Uttigen bezeichnet. Schriftlich belegt als Besitzer sind seit 1271 die Edlen von Wädenswil. Noch im 13. Jahrhundert traten die Freiherren von Kramburg an ihre Stelle, welche Uttigen zu ihrem Stammsitz machten. Nach dem Erlöschen des Geschlechts der Kramburger erfuhr das Dorf verschiedene Besitzerwechsel, bevor es im 15. Jahrhundert in den Besitz des Spitals Thun gelangte. Seit dem 10. Jahrhundert besass Uttigen ein Gotteshaus, das jedoch 1536 einem Brand zum Opfer fiel. In der Folge wurde keine neue Kirche erbaut, weil sich die Gemeinde den Bau nicht leisten konnte. Das Dorf schloss sich deshalb der Kirchgemeinde Kirchdorf an, zu der es noch heute gehört.Unter Berner Oberherrschaft unterstand Uttigen dem Landgericht Seftigen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Ab 1884 wurde die Aare auf dem Gebiet von Uttigen korrigiert und mit Hochwasserschutzdämmen versehen.

Quellenangabe: Die Seite "Uttigen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 19:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.