Stadt Infos
Die Stadt Untersiggenthal liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Untersiggenthal (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt rund drei Kilometer nordwestlich des Bezirkshauptorts im unteren Limmattal.
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Untersiggenthal.Geographie.
Die Gemeinde liegt in der flachen Schotterebene östlich des Wasserschlosses der Schweiz, dem Zusammenfluss von Aare, Limmat und Reuss. Die zwei zusammengewachsenen historischen Ortsteile Untersiggingen (im Westen) und Obersiggingen (im Osten) liegen auf einer markanten Geländestufe, die zur Limmat hin abfällt. In den Flussschlaufen am nördlichen Ufer der Limmat haben sich die neuen Quartiere Ennetturgi und Wasserfallen entwickelt. Im Norden bildet der Siggenberg eine natürliche Begrenzung. Diese zum Tafeljura gehörende Erhebung bildet eine ausgedehnte Hochebene, die an ihrem westlichen Ende steil und unvermittelt ins Aaretal abfällt. In der nordwestlichen Ecke des Gemeindegebietes, rund zwei Kilometer vom Zentrum entfernt, befindet sich im Aaretal die Ortschaft Siggenthal-Station, die rund um den dortigen Bahnhof entstanden ist.[3]Die Fläche des Gemeindegebietes beträgt 828 Hektaren, davon sind 358 Hektaren bewaldet und 185 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 590 Metern auf dem Siggenberg, der tiefste auf 325 Metern an der Aare.Nachbargemeinden sind Würenlingen im Norden, Obersiggenthal im Osten, Turgi und Gebenstorf im Süden sowie Brugg und Villigen im Westen.
Tourismusbüro:
www.Untersiggenthal.ch Untersiggenthal.ch
www.Untersiggenthal.com
Untersiggenthal.com

Adressen:
www.pensionuntersiggenthal.ch
www.pensionenuntersiggenthal.ch
www.pension-untersiggenthal.ch
www.pensionen-untersiggenthal.ch
www.pension-untersiggenthal.com
www.pension-untersiggenthal.com
Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Untersiggenthal.Geschichte.
Das Gebiet von Untersiggenthal war bereits während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung von Sickinga erfolgte im Jahr 833. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Sikkingun und bedeutet "bei den Leuten des Sikko".[2] Grundbesitzer waren das Fridolinsstift in Säckingen (seit dem 9. Jahrhundert), das Kloster Einsiedeln (seit dem frühen 11. Jahrhundert], das Kloster Sankt Blasien (seit dem 12. Jahrhundert), das Kloster Wettingen (seit 1245) und das Kloster Königsfelden in Windisch (seit 1337).Landesherren waren bis 1264 die Grafen von Kyburg, nach deren Aussterben die Habsburger. Diese übten die hohe Gerichtsbarkeit aus. Um 1250 wurde in der Freudenau gegenüber von Stilli eine Brücke über die Aare gebaut. Zu ihrem Schutz entstand die Burg Freudenau. Plündernde Zürcher Truppen zerstörten einen Grossteil der Anlage bei einem Kriegszug im Jahr 1351. Weitere Teile fielen kurz nach 1400 einem Grossbrand zum Opfer; die restlichen Gebäude wurden verlassen und verfielen im Laufe der Jahrhunderte.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Siggenthal war nun Bestandteil des Siggenamts in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. 1695 wurde das Siggenamt geteilt, als Kirchdorf und Nussbaumen die eigenständige Gemeinde Obersiggenthal bildeten. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Untersiggenthal wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden. 1799 legten die Truppen von Marschall André Masséna einen Teil von Untersiggingen in Schutt und Asche. Seit 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.Ab dem 18. August 1859 führte die Eisenbahnlinie nach Waldshut durch das Gemeindegebiet von Untersiggenthal. Die drei Jahre vorher eröffnete Bahnstation in Turgi lag für die meisten Einwohner jedoch bedeutend näher. 1869 entstan die erste Fabrik. Seit 1900 stieg die Einwohnerzahl um mehr als das Sechsfache und Untersiggenthal entwickele sich zu einem Teil der Agglomeration Baden.
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