Pension Unterentfelden

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Stadt Infos
Die Stadt Unterentfelden liegt in Bezirk Aarau im Aargau .
Unterentfelden (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Aarau im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im unteren Suhrental und grenzt an den Kanton Solothurn.

Quellenangabe: Die Seite "Unterentfelden" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-22T12:23:15Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Unterentfelden.Geographie.

Das Dorf liegt nordwestlich der Mündung der Uerke in die Suhre, am Rande einer ausgedehnten flachen Ebene. Beide Gewässer waren vollständig begradigt, wurden aber wieder renaturisiert. Die Ebene wird durch sanft ansteigende, bewaldete Hügel begrenzt: Im Westen durch den Ischlag (470 m ü. M.), im Norden durch den Distelberg (495 m ü. M.) und im Nordosten durch den Gönert (468 m ü. M.). Die beiden Gewässer waren auf dem Gemeindegebiet vollständig begradigt. Die überbaute Fläche ist lückenlos mit derjenigen der Nachbargemeinde Oberentfelden zusammengewachsen.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 287 Hektaren, davon sind 86 Hektaren bewaldet und 123 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 495 Metern auf dem Distelberg, der tiefste auf 406 Metern an der Suhre.Nachbargemeinden sind Aarau im Norden, Suhr im Osten, Oberentfelden im Süden sowie die solothurnischen Gemeinden Schönenwerd und Eppenberg-Wöschnau im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Unterentfelden.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Februar 2010 14:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Unterentfelden.Geschichte.

Im Jahr 965 schenkte der deutsche Kaiser Otto der Grosse den Hof Endiveld dem Kloster Disentis. Der aus dem althochdeutschen stammende Ortsname bedeutet "Ende des Feldes".[2] Der untere Teil des Hofes gehörte ab 1045 dem Stift Beromünster, der schliesslich nach mehreren Besitzerwechseln an die Grafen von Habsburg-Laufenburg fiel. Mindestens seit 1306 übte die Hauptlinie der Habsburger die hohe Gerichtsbarkeit aus. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Unterentfelden lag nun im Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. 1528 führten die Berner die Reformation ein.Die Beziehungen zur Nachbarstadt Aarau waren sehr eng, aber auch mit Problemen verbunden. Bereits 1312 war die niedere Gerichtsbarkeit an den Aarauer Bürger Ulrich Trutmann übergegangen, 1411 an die Stadt selbst. Häufige Streitereien über die Bodennutzung veranlassten die Aarauer, die niedere Gerichtsbarkeit im Jahr 1576 an Bern abzutreten, im Austausch gegen einen Anteil an den Zolleinnahmen in Biberstein. Mit der Zeit erwarben die Stadt und zahlreiche Stadtbürger immer mehr Grundstücke auf dem Distelberg und auf dem Gönert, die erst 1793 nach einer Grenzbereinigung wieder in den Besitz der Bewohner Unterentfeldens gelangten. Der Steckhof Roggenhausen, seit 1527 zur Stadt gehörend, war allerdings nicht Bestandteil dieser Vereinbarung.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Unterentfelden wurde eine eigenständige Gemeinde im neuen Kanton Aargau. Das Dorf war damals hauptsächlich von Taunern bewohnt, die neben der Landwirtschaft auf zusätzliche Einkünfte angewiesen waren. Diese boten sich vor allem in der Heimarbeit für die Aarauer Textilindustrie.Die Suhrentalbahn nahm am 19. November 1901 ihren Betrieb auf. Der Bau eines neuen Schulhauses führte 1911 fast zum Bankrott der Gemeinde, die daraufhin eine Fusion mit Aarau anstrebte. Diese kam allerdings nicht zustande, weil die Stadt Steuererhöhungen befürchtete. Nach 1950 entwickelte sich Unterentfelden immer mehr zu einer Wohngemeinde. Aufgrund der flächendeckenden Überbauung des Distelberg-Südhangs stieg die Bevölkerungszahl innerhalb von zwanzig Jahren um fast das Dreifache. Seit 1970 ist sie allerdings stagnierend, da die Baulandreserven fast vollständig erschlossen sind.

Quellenangabe: Die Seite "Unterentfelden.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Februar 2010 14:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.