Stadt Infos
Die Stadt Unterendingen liegt in Bezirk Zurzach im Aargau .
Unterendingen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Zurzach des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Surbtal, rund vier Kilometer von der Grenze zu Deutschland entfernt.
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Unterendingen.Geographie.
Das Dorf liegt im engen Tal der Surb an der Mündung des Schlierenbachs. Dieser fliesst östlich des Dorfes durch ein tief eingeschnittenes Tobel, welches die Hügel Buhalden und Teufelskanzel voneinander trennt. Beide Hügel gehören zum Tafeljura; der untere, äusserst steile Bereich weist jeweils einen Höhenunterschied von rund 150 Metern auf und geht dann in eine kleine Hochebene über. Im Westen liegt das Ruckfeld, eine ausgedehnte flache Ebene, die an ihren Rändern durch sehr steile, bis zu 40 Meter hohe Hänge begrenzt ist.[2]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 345 Hektaren, davon sind 131 Hektaren bewaldet und 280 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 544 Metern auf der Teufelskanzel, der tiefste sich 375 Metern an der Surb.Nachbargemeinden sind Tegerfelden im Norden, Baldingen im Nordosten, Lengnau im Osten, Endingen im Süden und Würenlingen im Westen.
Tourismusbüro:
www.Unterendingen.ch Unterendingen.ch
www.Unterendingen.com
Unterendingen.com

Adressen:
www.pensionunterendingen.ch
www.pensionenunterendingen.ch
www.pension-unterendingen.ch
www.pensionen-unterendingen.ch
www.pension-unterendingen.com
www.pension-unterendingen.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Unterendingen
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Endingen AG
Textauszug aus Wikipedia: ...Kirche . Seit 1661 besuchen die Katholiken den Gottesdienst in Unterendingen , die Reformierten in Tegerfelden . Das einzige Gotteshaus ist die Synagoge Endingen . An der Gemeindegrenze zu Lengnau befindet sich der Jüdische Friedhof Endingen . ... |


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Unterendingen.Geschichte.
Im Hochmittelalter gehörte das Dorf zum Herrschaftsbereich der Freiherren von Tegerfelden. Ihnen unterstellt waren die 1239 erstmals erwähnten Ritter von Endingen, die südlich von Unterendingen eine kleine Burg besassen. Die Sippe war nach dem Aussterben der Tegerfeldner im Jahr 1254 zuerst mit den Freiherren von Regensberg verbunden, später mit dem Bistum Konstanz. Die erste urkundliche Erwähnung von Nider-Endingen, also explizit mit Zusatz zur Unterscheidung vom benachbarten Endingen, erfolgte im Jahr 1298. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Antingun und bedeutet "bei den Leuten des Anto".[3] Um 1305 erwarben die Habsburger die hohe Gerichtsbarkeit. Bedeutende Grundbesitzer waren das Kloster St. Blasien und die Johanniterkommende in Leuggern.Die Eidgenossen eroberten 1415 den Aargau und Unterendingen gehörte nun zum Siggenamt der Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft. 1529 trat ein grosser Teil der Bevölkerung zur Reformation über, musste jedoch nach dem Zweiten Kappelerkrieg von 1531 den alten Glauben wieder annehmen. 1661 bauten die Katholiken aus dem konfessionell gemischten Nachbardorf Tegerfelden eine eigene Kirche in Unterendingen. 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Unterendingen wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.Nach der Eröffnung der Eisenbahnlinien Turgi-Waldshut (1859) und Dielsdorf-Niederweningen (1891) reichten die Gemeinden des Surbtals eine Konzession für den Bau einer Verbindungsbahn zwischen Niederweningen und Döttingen ein. Doch der Erste Weltkrieg verhinderte den Bau und das Projekt wurde 1937 endgültig abgeschrieben. Viele Jahrzehnte lang stagnierte die Bevölkerungszahl. Zu Beginn der 1980er Jahre wurde dann eine grössere Bauzone erschlossen und das Dorf wuchs innerhalb von zehn Jahren um das Doppelte.
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