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Stadt Infos
Die Stadt Turgi liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Turgi ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt zwischen Baden und Brugg im Limmattal und gehörte bis 1884 zur Gemeinde Gebenstorf.

Quellenangabe: Die Seite "Turgi" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-27T22:23:35Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Turgi.Geographie.

Turgi liegt zwischen dem Nordabhang des zum Tafeljura gehörenden Gebenstorfer Horns und dem Südufer der Limmat. Die Siedlung an der Hauptstrasse (Gehling) und der östlich gelegene Ortsteil Wil, die zusammen die so genannte Hochzone bilden, befinden sich auf einer steil abfallenden Hangstufe. Das Dorfzentrum liegt auf einer dreissig Meter tiefer gelegenen Halbinsel, die zu zwei Dritteln von einer Flussschlaufe der Limmat umflossen wird. Die nördliche Spitze dieser Halbinsel wird von einem künstlichen Kanal durchschnitten.[2]Die Fläche des Gemeindegebietes beträgt 155 Hektaren, davon sind 55 Hektaren bewaldet und 67 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 555 Metern am Chörnlisberg, einem Ausläufer des Gebenstorfer Horns, der tiefste auf 333 Metern an der Limmat.Nachbargemeinden sind Untersiggenthal im Norden, Obersiggenthal im Nordosten, Baden im Osten sowie Gebenstorf im Süden und Westen. Auf dem Gebiet der Stadt Baden befindet sich eine kleine Exklave, die aus einer von Wald umschlossenen Wiese besteht.

Quellenangabe: Die Seite "Turgi.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 11:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Pensionen Turgi
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pensionen.ch: Turgi Textauszug aus Wikipedia:
...> ; Alte Spinnereien mit Kraftwerk Das Dorfbild Turgis wird in grossem Masse von den Industriebauten und die Arbeitersiedlung aus dem 19 . Jahrhundert geprägt , die im klassizistischen und neugotischen Stil errichtet wurde . Südlich der Bahnlinie entstanden ...

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Turgi.Geschichte.

Der Name Turgi geht auf den Thurgau zurück, der im frühen Mittelalter bis an die Aare reichte. Das nahe gelegene Wasserschloss der Schweiz bildete die Grenze zwischen dem Thurgau (östlich der Reuss-Aare-Linie), dem Aargau (zwischen Aare und Reuss) sowie dem Augstgau (zwischen Aare und Rhein).[3] Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts bestand Turgi lediglich aus dem Anwesen eines Fährmanns an der Limmat. Östlich davon lag der bescheidene Weiler Wil. Dort stiess ein Bauer im Jahr 1534 beim Pflügen auf einen römischen Meilenstein, der in der Zeit des Kaisers Trajan an der Heeresstrasse von Vindonissa in Richtung Osten aufgestellt wurde. Heute ist er im Landesmuseum in Zürich zu sehen.[4]Der Aufschwung begann erst, als die Zürcher Fabrikantenfamilie Bebié die Flussschlaufe als idealen Standort für den Bau von Fabrikanlagen sah. 1826 wurde der Grundstein für die erste Baumwollspinnerei gelegt, die zweite Fabrik folgte 1833. Rund um die Fabriken entstand eine proletarisch geprägte Industriearbeitersiedlung. Das Wachstum beschleunigte sich weiter, als am 29. September 1856 die Eisenbahnstrecke Baden-Turgi-Brugg eröffnet wurde. Am 18. August 1859 folgte eine Zweigstrecke von Turgi nach Waldshut.Der Gegensatz zwischen den alteingesessenen Gebenstorfern und den Turgemern wurde immer grösser. Obwohl Turgi mittlerweile mehr Einwohner hatte, wurden ihre Einwohner bei den Gemeindeversammlungen regelmässig überstimmt, da die Bevölkerung des neuen Dorfes einen hohen Anteil nicht stimmberechtigter Jugendlicher und Ausländer aufwies. Nachdem der Grosse Rat des Kantons Aargau das dritte Gesuch genehmigt hatte, erfolgte am 1. Januar 1884 die Trennung und Turgi wurde eine selbständige Gemeinde. Innerhalb eines Jahrhunderts vervierfachte sich die Einwohnerzahl.

Quellenangabe: Die Seite "Turgi.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 11:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.