Stadt Infos
Die Stadt Trimbach liegt in Bezirk Gösgen im Solothurn .
Der Name Trimbach bezeichnet: - eine Gemeinde im Kanton Solothurn, Schweiz; siehe Trimbach SO - eine Gemeinde im Département Bas-Rhin, Frankreich; siehe Trimbach (Bas-Rhin) Siehe auch: - Triembach-au-Val, eine Gemeinde im französischen Département Bas-Rhin
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Trimbach SO.Geographie.
Trimbach liegt auf 419 m ü. M., 1.5 km nördlich der Stadt Olten (Luftlinie). Das ursprüngliche Strassendorf erstreckt sich in einem Seitental der Aare am Jurasüdfuss, am südlichen Ausgangspunkt der Passstrasse des Unteren Hauensteins. (560 m ü. M.) und im Norden vom Stellichopf (667 m ü. M.) begrenzt. Sie öffnet sich nach Südosten zum Tal der Aare, welche zwischen dem Spital und dem scharfen Flussbogen bei der Rankwog die Gemeindegrenze bildet.Nach Nordwesten erstreckt sich der Gemeindeboden in ein stark reliefiertes und von zahlreichen markanten Felsformationen und Flühen überragtes Gelände. Der Faltenjura weist hier einen geologisch komplizierten Aufbau auf und ist in verschiedene Schuppen zerlegt. Die harten Kalksteinschichten bilden auffallende Berggrate, während die weicheren Mergel- und Tonschichten im Lauf der Zeit erodiert wurden und heute als Talweitungen in der Landschaft sichtbar sind. Besonders augenfällig ist der Berggrat, der sich vom Homberg über die Miserenflüe, den Hegiberg und die (Froburger) Geissflue (813 m ü. M.) bis zur Burganlage der Frohburg hinzieht und den Talkessel von Rintel von der Mulde bei Trimbach trennt. Der Dorfbach hat zwischen den Miserenflühen und dem Hegiberg einen klusartigen Durchbruch geschaffen. (bis 640 m ü. M.), die nördliche auf dem Jurahauptkamm von der Wisnerhöchi (778 m ü. M.) über die Waldhöhe beim Restaurant Frohburg (mit 866 m ü. M. der höchste Punkt von Trimbach) bis an den Südhang des Dottenberges nahe dem Sendeturm Frohburg. Nach Westen reicht die Gemeindefläche mit einem schmalen Zipfel in den Graben, eine tiefe Schlucht unterhalb des Hauensteinpasses. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 20 % auf Siedlungen, 54 % auf Wald und Gehölze, 25 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 1 % war unproduktives Land. (400 m ü. M.) am Aarebogen beim Südportal des Hauenstein-Basistunnels, der Weiler Düriberg (492 m ü. M.) am Südhang des Stellichopfs sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Trimbach sind Wisen, Lostorf, Winznau, Olten, Wangen bei Olten und Hauenstein-Ifenthal.
Tourismusbüro:
www.Trimbach.ch Trimbach.ch
www.Trimbach.com
Trimbach.com

Adressen:
www.pensiontrimbach.ch
www.pensionentrimbach.ch
www.pension-trimbach.ch
www.pensionen-trimbach.ch
www.pension-trimbach.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Trimbach SO.Geschichte.
(1293). Die Etymologie des ersten Bestandteils des Ortsnamens liegt im Dunkeln. Die auf einem Felsen nördlich der Ortschaft gelegene Frohburg wurde im 10. Jahrhundert erbaut und war Stammsitz der Grafen von Frohburg, die über den Buchsgau herrschten. Mit dieser Burg wurden die Passübergänge des Unteren Hauensteins und des Erlimoospasses kontrolliert. Im 13. Jahrhundert wird ein frohburgisches Ministerialengeschlecht von Trimbach erwähnt.Nachdem das Geschlecht der Frohburger im Jahr 1367 erloschen war, kam Trimbach an die Grafen von Nidau, 1375 als habsburgisches Lehen an die Thiersteiner und 1418 an die Falkensteiner, welche die Herrschaft Gösgen besassen. Durch Kauf gelangte das Dorf 1458 an die Stadt Solothurn und wurde nun der Vogtei Gösgen zugeordnet, in der es einen Gerichtskreis bildete. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Trimbach während der Helvetik zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Gösgen.Während des 19. Jahrhunderts führten zunächst der Bau des Hauenstein-Scheiteltunnels und später die Eisenbahnwerkstätten Olten zu einem starken Bevölkerungswachstum und zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Ende des Jahrhunderts fasste auch die Industrie Fuss in Trimbach.
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