Pension Thörigen

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Stadt Infos
Die Stadt Thörigen liegt in Amtsbezirk Wangen im Bern / Berne .
Thörigen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Thörigen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-09T17:30:12Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Thörigen.Geographie.

Thörigen liegt auf 483 m ü. M., 2.5 km südöstlich von Herzogenbuchsee und 6 km südwestlich der Stadt Langenthal (Luftlinie). Das Strassenkreuzungsdorf erstreckt sich inmitten der Ebene des Altachentals am nördlichen Rand des Molassehügellandes der Buchsiberge, im Oberaargau.Die Fläche des 4.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Berner Mittellandes. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Altachental eingenommen, einer 1 bis 1.5 km breiten Ebene, welche nach Westen zur Önz entwässert wird und einst eine Schmelzwasserrinne am Rand des eiszeitlichen Rhonegletschers bildete. (570 m ü. M.) und Humberg (bis 584 m ü. M.), östlich davon der Duppentalwald und der Bützbergwald, in dem mit 590 m ü. M. der höchste Punkt von Thörigen erreicht wird. Im Norden wird das Altachental durch die leicht gewellte Moränenlandschaft bei Herzogenbuchsee flankiert. Der Gemeindebann reicht über die Höhe von Eigen (525 m ü. M.) bis an den Rand des Oberwaldes. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze, 51 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (497 m ü. M.) am Eingang in das Stauffenbachtal zwischen Mättenberg und Bützbergwald und Mättenberg (505 m ü. M.) im Stauffenbachtal zwischen Mättenberg und Duppentalwald sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Thörigen sind Thunstetten, Bleienbach, Ochlenberg, Bollodingen, Bettenhausen und Herzogenbuchsee.

Quellenangabe: Die Seite "Thörigen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Januar 2010 18:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Thörigen.Geschichte.

abgeleitet.Im Mittelalter unterstand Thörigen den Freiherren von Aarburg, die ihre Rechte im Jahr 1429 an die Stadt Burgdorf verkauften. Das Dorf wurde der von Burgdorf kontrollierten Landvogtei Lotzwil zugeordnet, die hohe Gerichtsbarkeit oblag aber stets (seit 1460 auch vertraglich geregelt) dem bernischen Landvogt in Wangen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Thörigen während der Helvetik zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.

Quellenangabe: Die Seite "Thörigen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Januar 2010 18:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.