Stadt Infos
Die Stadt Tegerfelden liegt in Bezirk Zurzach im Aargau .
Tegerfelden (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Zurzach des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Surbtal, rund drei Kilometer südlich der Grenze zu Deutschland.
Partnergemeinden:
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Tegerfelden.Geographie.
Der südliche Teil des Dorfes liegt im schmalen Tal der Surb, der nördliche Teil in einer Mulde, die auf drei Seiten von Hügeln des Tafeljuras begrenzt wird. Es sind dies der Belchen (468 m ü. M.) im Westen, dem Hörndli (521 m ü. M.) im Norden und dem Imberg (532 m ü. M.) im Osten. An den steilen Süd- und Südwesthängen dieser Hügel befinden sich ausgedehnte Rebberge. Südlich der Surb liegt das Ruckfeld, eine ausgedehnte, flache Ebene, die aber an ihren Rändern durch sehr steile, bis zu 40 Meter hohe Hänge begrenzt ist.Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 711 Hektaren, davon sind 263 Hektaren bewaldet und 71 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 532 Metern auf dem Imberg, der tiefste auf 337 Metern an der Surb.Nachbargemeinden sind Bad Zurzach im Norden, Rekingen im Nordosten, Baldingen im Osten, Unterendingen im Süden und Döttingen im Westen.
Tourismusbüro:
www.Tegerfelden.ch Tegerfelden.ch
www.Tegerfelden.com
Tegerfelden.com

Adressen:
www.pensiontegerfelden.ch
www.pensionentegerfelden.ch
www.pension-tegerfelden.ch
www.pensionen-tegerfelden.ch
www.pension-tegerfelden.com
www.pension-tegerfelden.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Tegerfelden
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Endingen AG
Textauszug aus Wikipedia: ...die Katholiken den Gottesdienst in Unterendingen , die Reformierten in Tegerfelden . Das einzige Gotteshaus ist die Synagoge Endingen . An der Gemeindegrenze zu Lengnau befindet sich der Jüdische Friedhof Endingen . Zahlreiche Häuser im Dorfzentrum ... |


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Tegerfelden.Geschichte.
Die Gegend von Tegerfelden war bereits während der Jungsteinzeit vor 3500 bis 5000 Jahren besiedelt, wie verschiedene Werkzeugfunde beweisen. Weitere Funde stammen von den Römern, den Alamannen und den Franken. Die erste urkundliche Erwähnung von Tegerfelt erfolgte im Jahr 851. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen (ze demo) tegarin feld und bedeutet "beim grossen Feld".[2] Gegen Ende des 11. Jahrhunderts liessen die Freiherren von Tegerfelden liessen auf einem Felsvorsprung des Ruckfelds eine Burg errichten. Von der Burg Tegerfelden sind ein paar Mauerreste erhalten geblieben.Bekannte Vertreter der Freiherren von Tegerfelden waren Ulrich von Tegerfelden, Abt des Klosters St. Gallen von 1167 bis 1199 und gleichzeitig Bischof von Chur zwischen 1171 und 1179 sowie sein Neffe Konrad II. von Tegerfelden, der von 1209 bis 1233 Bischof von Konstanz war. Konrads Bruder Waltherus III. starb 1254 ohne männliche Nachkommen. Seine Tochter Ita brachte das Erbe durch Heirat an Ulrich von Klingen, dem Gründer des Städtchens Klingnau. 1276 gelange der ehemalige Besitz der Tegerfelder an das Kloster St. Blasien. Auch die Habsburger besassen einige Güter und übten ausserdem die hohe Gerichtsbarkeit aus.Die Eidgenossen eroberten 1415 den Aargau und Tegerfelden gehörte nun zum Siggenamt im Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft. 1529 trat ein grosser Teil der Bevölkerung zur Reformation über. Im Gegensatz zu zahlreichen Nachbardörfern konnte sich hier die neue Konfession auch nach dem Zweiten Kappelerkrieg von 1531 behaupten. Bis 1661 benutzen Katholiken und Reformierte die Kapelle gemeinsam. Dann weihten die Katholiken in Unterendingen eine eigene Kirche, während die Reformierten die Kapelle bis 1664 zu einer Kirche ausbauten.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Tegerfelden wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Nach der Eröffnung der Eisenbahnlinien Turgi-Waldshut (1859) und Dielsdorf-Niederweningen (1891) reichten die Gemeinden des Surbtals eine Konzession für den Bau einer Verbindungsbahn zwischen Niederweningen und Döttingen ein. Doch der Erste Weltkrieg verhinderte den Bau und das Projekt wurde 1937 endgültig abgeschrieben.Um 1880 waren rund 47 Hektaren mit Weinreben bepflanzt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts geriet der einst dominierende Weinbau in eine tiefe Krise, verursacht durch billige Weinimporte mit der Eisenbahn, den Mehltau und die aus Nordamerika eingeschleppte Reblaus. Die Anbaufläche verringerte sich ständig und erreichte in den 1960er Jahren den Tiefststand. Seit 1970 ist jedoch wieder ein Aufwärtstrend feststellbar, die Anbaufläche wächst seitdem an und erreicht fast wieder den alten Stand.
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