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Stadt Infos
Die Stadt Tavannes liegt in District de Moutier im Bern / Berne .
Tavannes ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz. Der deutsche Name Dachsfelden wird heute nur mehr selten benutzt; er findet sich aber beispielsweise noch im Strassennamen Dachsfelderstrasse in der Stadt Basel.

Quellenangabe: Die Seite "Tavannes" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-24T01:49:03Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Tavannes.Geographie.

Tavannes liegt auf 754 m ü. M., 15 km südwestlich des Orts Moutier (Luftlinie) und 10 km nordnordwestlich von Biel/Bienne. Die Industriegemeinde erstreckt sich beidseits des Flusslaufs der Birs, am Südrand des breiten Beckens des Juralängstals Vallée de Tavannes und am Fuss des Passübergangs Pierre Pertuis.Die Fläche des 14.7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des westlichen Teils des Vallée de Tavannes, das hier eine Breite von 4 km aufweist. Den nördlichen Teil des Gebiets nimmt die Hügellandschaft zwischen den Talniederungen der Birs und der Trame ein, die teilweise vom Wald Forêt de Chaindon bedeckt ist. Die Mulde von Tavannes mit der Birsquelle (Source de la Birse) bildet den zentralen Teil. Nach Süden erstreckt sich das Gemeindegebiet auf die Antiklinale, die das Vallée de Tavannes auf seiner Südseite flankiert. Im Bereich von Tavannes gehören der westlichste Abschnitt des Montoz, mit 1'285 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde, der Passeinschnitt von Pierre Pertuis und der östlichste Teil der Montagne du Droit (1'060 m ü. M.) mit der Höhe La Tanne dazu. Auf der Montagne du Droit befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen Fichten, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Ganz im Nordwesten reicht das Gebiet über das Tal der Trame bis an den bewaldeten Südhang des Montbautier (bis 1'040 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 42 % auf Wald und Gehölze und 49 % auf Landwirtschaft.Zu Tavannes gehören zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut im Becken von Tavannes und auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von Tavannes sind Saicourt, Reconvilier, La Heutte, Sonceboz-Sombeval, Corgémont, Tramelan und Mont-Tramelan.

Quellenangabe: Die Seite "Tavannes.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Dezember 2009 20:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Tavannes.Geschichte.

Während der Römerzeit führte eine wichtige Strassenverbindung von Aventicum über den Passübergang Pierre Pertuis durch das Vallée de Tavannes nach Augusta Raurica. Der Pass war damals die Grenze zwischen den Gebieten der Helvetier im Süden und der Rauriker im Norden.Die Urbarmachung und Besiedlung des Talbeckens von Tavannes erfolgte aber erst nach der Gründung des Klosters Moutier-Grandval. Die erste schriftliche Erwähnung von Tavannes unter dem Namen Theisvenna geht auf das Jahr 866 zurück. In der Folgezeit änderte sich die Schreibweise des Ortsnamens mehrmals: Tehisvenna (884), Tasvenne (967), Tasuenna (1181) sowie Thasvanne, Taffennas und Tasueno. Die Etymologie des Ortsnamens ist umstritten: Tavannes kann entweder auf das keltische Wort tavan für Baumstamm oder auf das althochdeutsche dahs (Dachs) kombiniert mit dem germanischen venjô (Weideplatz) zurückgeführt werden, woraus der deutsche Name Dachsfelden entstand.Tavannes gehörte zum Grundbesitz der Abtei Moutier-Grandval. Nach der Gründung des Klosters Bellelay im 12. Jahrhundert wurde der Ort durch den Fürstbischof von Basel diesem neuen Kloster unterstellt. Zur gleichen Zeit etablierte sich die Familie von Tavannes, die in einem Schloss nördlich des Ortes bei Le Châtelet residierte. Das Schloss wurde 1499 im Schwabenkrieg zerstört und das Geschlecht der Edlen von Tavannes erlosch im Laufe des 16. Jahrhunderts. Im Jahr 1530 führte Guillaume Farel in Tavannes die Reformation ein.Von 1797 bis 1815 gehörte Tavannes zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont Terrible, das 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden wurde. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern zum Bezirk Moutier. Ein bedeutender Bürger von Tavannes war Théophile Voirol, der unter Napoléon General wurde und in Nordafrika diente.

Quellenangabe: Die Seite "Tavannes.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Dezember 2009 20:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.