Pension Sumvitg

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Stadt Infos
Die Stadt Sumvitg liegt in Bezirk Surselva im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Sumvitg (dt. und bis 1985 offiziell Somvix) ist eine politische Gemeinde im Kreis Disentis im Bezirk Surselva des Kantons Graubünden in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Sumvitg" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-06T05:59:40Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Sumvitg.Geographie.

Die grossflächige Gemeinde in der Surselva liegt wie ein von Norden nach Süden liegender Keil quer zum Vorderrheintal. Im Norden grenzt der Ort an den Kanton Glarus - höchster Punkt ist der Tödi (romanisch Piz Russein, 3'614 m) - und im Süden reicht das Territorium beinahe bis zum Kanton Tessin. Die Gemeinde besteht aus zahlreichen Dörfern und Weilern, die in die vier squadras Sumvitg, Cumpadials, Rabius und Surrein gruppiert werden.Nördlich des Vorderrheins liegen Cumpadials (962 m ü. M.), Clavadi (1233 m), Sumvitg (1056 m), Siltginas (1249 m), Sogn Benedetg (1277 m), Runs (1003 m), Luven, Rabius (955 m) und Tschuppina (938 m). Südlich des Flusses findet man Pardomat-Dado (996 m), Falens (986 m), Laus (mit Foppas, 1250-1280 m), Reits (909 m), Giachentrina (901 m), Surrein (897 m) und im langgestreckten Val Sumvitg (dt. Somvixertal) die Weiler Portas (1180 m) und Val (1208 m) sowie das Tenigerbad (Bogn Tenigia, 1305 m). (2858 m) an der Ostgrenze der Gemeinde hervorzuheben. Auch ein Teil der schützenswerten Naturlandschaft Greina gehört zu Sumvitg.Vom gesamten Gemeindegebiet von fast 102 km² sind 4797 ha (= 47 %) Gebirge und weitere 2731 ha (= 27 %) von Wald und Gehölz bedeckt. Von den 2526 ha, welche landwirtschaftlich genutzt werden können, sind 1956 ha Maiensässe und Alpweiden. Die restlichen 129 ha sind Siedlungsfläche.Nachbargemeinden sind Disentis/Mustér, Linthal im Kanton Glarus, Trun, Obersaxen, Lumbrein, Vrin und Medel (Lucmagn).

Quellenangabe: Die Seite "Sumvitg.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Februar 2010 11:57 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Sumvitg.Geschichte.

("oberstes Dorf") urkundlich erwähnt, bildete Sumvitg einen Teil der Cadi, des Klosterstaats Disentis und gehörte somit in den Drei Bünden zum Grauen Bund.Im Juli 2000 fand der Goldsucher René Reichmuth im Val Sumvitg Gold im Gesamtgewicht von 1,4 Kilogramm. Ein Stück von 400 Gramm vom Sumvitger Gold ist heute im Bündner Naturmuseum in Chur ausgestellt.Auf dem Gemeindegebiet von Trun liegen die Ruinen der Burgen Cartatscha, Friberg und Ringgenberg (Zignau).

Quellenangabe: Die Seite "Sumvitg.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Februar 2010 11:57 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.