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Stadt Infos
Die Stadt Subingen liegt in Bezirk Wasseramt im Solothurn .
Subingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Subingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-09T11:14:43Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Subingen.Geographie.

Subingen liegt auf 440 m ü. M., 6 km östlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich zwischen Wäldern und Wiesen an der Ösch, am östlichen Rand der breiten Schwemmebene der Emme, im Solothurner Mittelland.Die Fläche des 6.3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der grundwasserreichen Schotterebene im mittleren Wasseramt. Das Gebiet erstreckt sich von der Autobahn A1 ostwärts über die weite Ebene des Unterfeldes und den Bachlauf der Ösch, die hier ganz am Ostrand der Emmeebene fliesst, auf die angrenzende leicht gewellte Grundmoränenlandschaft, welche vom eiszeitlichen Rhônegletscher geformt wurde. Dieses rund 20 m höher als die Emmeebene liegende Plateau weist in seinem westlichen Teil landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen auf, während es im Osten von einem ausgedehnten Waldgebiet bestanden ist. Auf dem Buechhubel wird mit 473 m ü. M. die höchste Erhebung von Subingen erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 31 % auf Wald und Gehölze und 52 % auf Landwirtschaft.Subingen ist (inoffiziell) in zwei Gebiete zu teilen: das Unterdorf und das Oberdorf. Die offizielle Grenze zwischen den Gebieten ist die Luzernstrasse. Ein paar Dorfbewohner hingegen, sehen den Bahnübergang als Grenze..Nachbargemeinden von Subingen sind von Osten aus im Uhrzeigersinn Bolken, Etziken, Hüniken, Horriwil, Oekingen, Derendingen und Deitingen im Kanton Solothurn sowie Wangenried und Inkwil im Amtsbezirk Wangen des Kantons Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Subingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Subingen.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1270 bereits unter dem heutigen Namen. Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Subo zurück und bedeutet soviel wie bei den Höfen des Subo.Seit dem Mittelalter unterstand Subingen der Herrschaft Deitingen. Im Jahr 1516 gelangte das Dorf durch Kauf an die Stadt Solothurn und wurde der Vogtei Kriegstetten zugeordnet, in der es fortan einen Gerichtskreis bildete. Erst 1665 erlangte Solothurn auch die hohe Gerichtsbarkeit über Subingen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Subingen während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Subingen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.