Pension Steinhof

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Stadt Infos
Die Stadt Steinhof liegt in Bezirk Wasseramt im Solothurn .
Der Name Steinhof bezeichnet verschiedene Ortschaften und Gebäude:
- In Deutschland:
-- den Ortsteil Steinhof (Maxhütte-Haidhof), Gemeinde Maxhütte-Haidhof, Landkreis Schwandorf, Bayern
-- den Ortsteil Steinhof (Nittenau), Gemeinde Nittenau, Landkreis Schwandorf, Bayern
-- den Ortsteil Steinhof (Neuendettelsau), Gemeinde Neuendettelsau, Landkreis Ansbach, Bayern
-- den Ortsteil Steinhof (Sachsen bei Ansbach), Gemeinde Sachsen bei Ansbach, Landkreis Ansbach, Bayern
-- den Ortsteil Steinhof (Prackenbach), Gemeinde Prackenbach, Landkreis Regen, Bayern
-- den Ortsteil Steinhof (Zell Oberpfalz), Gemeinde Zell (Oberpfalz), Landkreis Cham, Bayern
-- den Ortsteil Steinhof (Zenting), Gemeinde Zenting, Landkreis Freyung-Grafenau, Bayern
-- den Steinhof (Duisburg), Gemeinde Duisburg Huckingen, Nordrhein-Westfalen
- In Österreich:
-- die Katastralgemeinde Steinhof (Gemeinde Hernstein) in Niederösterreich
-- den Bezirksteil Steinhof (Wien) des 14. Bezirks in Wien, bekannt und synonym verwendet für die dort ansässige Nervenheilanstalt und Jugendstilkirche Kirche am Steinhof von Otto Wagner
- In der Schweiz:
-- die Gemeinde Steinhof SO im Kanton Solothurn
-- einen Stadtteil von Burgdorf BE
- In Tschechien:
-- die Gemeinde Kamenné Zboží, Okres Nymburk

Quellenangabe: Die Seite "Steinhof" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2009-03-18T19:13:59Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Steinhof SO.Geographie.

Steinhof liegt auf 562 m ü. M., 4 km südlich von Herzogenbuchsee und 13 km ostsüdöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf der Nordabdachung des Hügels von Steinhof zwischen dem Burgäschisee und dem mittleren Önztal, im Oberaargau.Die Fläche des 1.6 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Moränenlandschaft im äusseren Wasseramt, die durch den eiszeitlichen Rhônegletscher geformt wurde. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Hügel von Steinhof eingenommen, der auf 595 m ü. M. gipfelt (höchste Erhebung der Gemeinde). Im Westen reicht der Gemeindebann in das Moosmattentäli, im Norden bis in das Neuholz, ein Waldgebiet am Nordrand des Hügels. Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden in die hier rund 600 m breite Talebene der Önz. Diese fliesst in ihrem mittleren Abschnitt in einem Tal, das lange Zeit am Rand des eiszeitlichen Rhônegletschers lag und als Schmelzwasserrinne diente. Prägend für Steinhof sind rund 24 kleinere und grössere erratische Blöcke, die auf dem Gebiet der Gemeinde gefunden und vom Rhônegletscher hierher verfrachtet wurden. Viele davon wurden als Baumaterial verwendet und existieren heute nicht mehr. Der grösste Findling (auch des ganzen Kantons Solothurn) ist mit einem Volumen von 1200 m³ die grosse Fluh aus Arkesine-Gneis, wie er im Walliser Val de Bagnes vorkommt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 29 % auf Wald und Gehölze, 65 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Steinhof gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Steinhof sind Herzogenbuchsee, Bollodingen, Hermiswil und Seeberg, alle im Kanton Bern liegend.

Quellenangabe: Die Seite "Steinhof SO.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:20 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Steinhof SO Textauszug aus Wikipedia:
...südlichen Dorfrand wurde 1720 erbaut und 1970 letztmals restauriert . Steinhof gehòt zur Pfarrei Aeschi (SO) . Auf der Hèe südlich des Dorfes befindet sich der Findling grosse Fluh . Steinhof_SO7

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Steinhof SO.Geschichte.

überliefert. Steinhof unterstand im Mittelalter der Herrschaft Aeschi, später den kyburgischen Dienstmannen von Stein. 1466 kam das Dorf an die Stadt Solothurn und wurde der Vogtei Kriegstetten zugeteilt. Erst mit dem Wyniger Vertrag ging 1665 auch die hohe Gerichtsbarkeit von Bern an Solothurn über. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Steinhof während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Steinhof SO.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:20 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.