Pension Steinhausen

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Stadt Infos
Die Stadt Steinhausen liegt in Kanton Zug im Zug .
Steinhausen bezeichnet:
- eine Kreisstadt in der Region Omaheke, Namibia, siehe Steinhausen (Namibia)
- die Gemeinde Steinhausen ZG im Kanton Zug, Schweiz
- die Gemeinde Steinhausen an der Rottum im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg
- einen Stadtteil im Münchner Stadtbezirk 13 Bogenhausen, siehe Steinhausen (München)
- einen Ortsteil der Gemeinde Aspach (bei Backnang) im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg
- einen Ortsteil der Stadt Bad Schussenried im Landkreis Biberach
- einen Ortsteil der Gemeinde Bockhorn (Friesland) im Landkreis Friesland
- einen Ortsteil der Stadt Büren im Kreis Paderborn in Nordrhein-Westfalen, siehe Steinhausen (Büren)
- einen Ortsteil der Gemeinde Erlbach (Oberbayern), Bayern
- einen Ortsteil der Gemeinde Glonn, Landkreis Ebersberg
- einen Ortsteil der Stadt Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen, siehe Steinhausen (Korschenbroich)
- einen Ortsteil der Gemeinde Neuburg (Mecklenburg) im Landkreis Nordwestmecklenburg
- die Wasserburg Haus Steinhausen in Dortmund
- das Schloss Steinhausen in Witten mit dem umliegenden Stadtteilbezirk Steinhausen (Witten)
Steinhausen ist der Familienname folgender Personen:
- Georg Steinhausen (1866–1933), deutscher Bibliothekar und Kulturwissenschaftler
- Heinrich Steinhausen (1836–1917), deutscher Schriftsteller
- Josef Steinhausen (1885?1959), deutscher Archäologe
- Konrad Steinhausen (1906–1964), deutscher Politiker (SPD)
- Marie Paquet-Steinhausen (1881–1958), deutsche Malerin, Lithographin und Porzellanmalerin
- Rolf Steinhausen, deutscher Motorradrennfahrer
- Wilhelm Steinhausen (1846–1924), deutscher Maler

Quellenangabe: Die Seite "Steinhausen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-02-10T00:41:31Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Steinhausen an der Rottum.Geographie.Geographische Lage.

Steinhausen an der Rottum liegt in 620 bis 705 Meter Höhe in Oberschwaben am Übergang zum Vorallgäu, fünf Kilometer von Ochsenhausen entfernt.

Quellenangabe: Die Seite "Steinhausen an der Rottum.Geographie.Geographische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. März 2010 20:29 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Steinhausen an der Rottum.Geschichte.Steinhausen an der Rottum.

. 1275 wird eine Kirche und Pfarrei genannt, der Ort war um diese Zeit jedoch nach Auskunft einer kirchlichen Chronik von seinen Bewohnern verlassen. Beim heutigen Ortsteil Schlossberg stand ein Burgstall, der Stammsitz der Herren von Oberstetten. 1392 wurden der Burgstall "zem Stainhuse", der Ort, 10 Höfe und der Kirchensatz von den Herren von Mundeldingen an das Kloster Ochsenhausen verkauft (1459 wurde die Pfarrei dann vom Kloster inkorporiert). Ebenfalls 1392 soll nach einer Überlieferung die bei der Burg stehende Pfarrkirche abgebrochen worden sein und durch die Kapelle "zum Steinhaus" auf offenem Feld ersetzt worden sein, die ab 1429 der hl. Maria geweiht war. Bereits im 14. Jahrhundert wurde dort eine Pietà-Skulptur von 1350 verehrt. 1672-1673 wurde die Pfarrkirche vom Kloster Ochsenhausen durch eine barocke Wallfahrtskirche ersetzt. Bei der Säkularisierung 1803 kam der Ort wie das Kloster Ochsenhausen zunächst an die Fürsten von Metternich-Winneburg und wurde 1806 staatsrechtlich württembergisch. 1809 wurde das Schultheissenamt Steinhausen gebildet. Bis 1825 hatten die Fürsten von Metternich-Winneburg jedoch die Standesherrschaft inne.Neben zahlreichen Einzelhöfen gehören zum Ortsteil Steinhausen noch die kleineren Dörfer Ehrensberg (1252 erstmals erwähnt) und Englisweiler (1316 erstmals erwähnt).

Quellenangabe: Die Seite "Steinhausen an der Rottum.Geschichte.Steinhausen an der Rottum." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. März 2010 20:29 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.