Pension Starrkirch-Wil

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Stadt Infos
Die Stadt Starrkirch-Wil liegt in Bezirk Olten im Solothurn .
Starrkirch-Wil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Olten des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Starrkirch-Wil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-07T09:59:14Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Starrkirch-Wil.Geographie.

Starrkirch-Wil liegt auf 419 m ü. M., 2 km östlich des Bezirkshauptortes Olten (Luftlinie). Die Doppelgemeinde erstreckt sich auf dem Höhenrücken zwischen Olten und Dulliken südlich der Aare, am Fuss der Engelbergkette sowie am Jurasüdfuss im Niederamt.Die Fläche des 1.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Aaretals östlich von Olten im östlichen Solothurner Mittelland. Das Gebiet erstreckt sich vom Rand der Aareniederung in einem schmalen Streifen südwärts über die an den Hardwald anschliessende Höhe, die im Osten durch den Wilerwald begrenzt wird, bis auf die dem Jura vorgelagerte Antiklinale der Engelbergkette. Diese Kette ist im Bereich von Starrkirch-Wil durch die aufgrund von Erosion herauspräparierte Mulde der Wartburghöfe in den Berg Säli (664 m ü. M.) westlich und den eigentlichen Engelberg östlich der Senke aufgeteilt. Die höchste Erhebung von Starrkirch-Wil wird mit 695 m ü. M. an der Westkante der Hochfläche des Engelberges erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 21 % auf Siedlungen, 51 % auf Wald und Gehölze und 28 % auf Landwirtschaft. (419 m ü. M.) südlich des Aaretals am Ostabhang des Hardwaldes, Wil (431 m ü. M.) und Oberwil (450 m ü. M.) am Hang nordwestlich des Engelberges. Nachbargemeinden von Starrkirch-Wil sind Olten und Dulliken im Kanton Solothurn sowie Oftringen und Aarburg im Kanton Aargau.

Quellenangabe: Die Seite "Starrkirch-Wil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2010 10:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...1671 . Kurz darauf , im Jahr 1679 , wurde Starrkirch eine selbständige Pfarrei . Beim unteren Wartburghof befindet sich die 1844 erbaute Kapelle Sankt Niklaus . Im Mülitäli wurde ein Wildpark angelegt . An der Stelle der im Verlauf ...

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Starrkirch-Wil.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Starrkirch-Wil war schon im Neolithikum und in der Bronzezeit besiedelt, was durch verschiedene Streufunde nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung von Starrkirch erfolgte bereits 1036 unter dem Namen Starrchenchilcha; von 1045 ist die Bezeichnung Starckinchirgun überliefert. Später erschienen die Bezeichnungen Starnchilhun (1173) und Starrchilch (1275). Der Ortsname geht wahrscheinlich auf den althochdeutschen Personennamen Starco zurück und bedeutet somit Kirche des Starco. Wil erscheint 1217 erstmals als Wilere in den Urkunden. Von 1260 sind Wilon und Wile überliefert, abgeleitet vom spätlateinischen Wort villare (kleines Dorf, Weiler, Gehöft).Seit dem Mittelalter unterstanden Starrkirch und Wil der Herrschaft Gösgen. Auf dem Säli wurde um 1260 von den Frohburgern die Vordere oder Neu-Wartburg errichtet, die 1415 von den Bernern zerstört und nach dem Wiederaufbau 1539 an Solothurn verkauft wurde. Im Jahr 1458 wurden Starrkirch und Wil von Solothurn erworben, der Vogtei Gösgen einverleibt und 1627 dem neu gegründeten Schultheissenamt Olten zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Starrkirch-Wil während der Helvetik zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Olten.Im Rahmen des Kulturkampfes entstand 1874 in Starrkirch die erste christkatholische Kirchgemeinde der Schweiz, nachdem der katholische Pfarrer sich geweigert hatte, die Beschlüsse des 1. Vatikanums zu verkünden, und deshalb exkommuniziert wurde. Die von den Bewohnern von Starrkirch-Wil befürwortete Eingemeindung nach Olten scheiterte 1960 am Widerstand der Stadt.

Quellenangabe: Die Seite "Starrkirch-Wil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2010 10:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.