Pension St. Ursen

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Stadt Infos
Die Stadt St. Ursen liegt in Bezirk Sense im Fribourg / Freiburg .
St. Ursen ist eine politische Gemeinde im Sensebezirk des Kantons Freiburg in der Schweiz. Bis 1848 hiess Sankt Ursen offiziell Enet-dem-Bach-Schrot. Der französische Name der Gemeinde lautet Saint-Ours; auf senslerdeutsch Santùrsche.

Quellenangabe: Die Seite "St. Ursen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-12T07:07:44Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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St. Ursen.Geographie.

Sankt Ursen liegt auf 713 m ü. M., 5 km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Die Streusiedlungsgemeinde erstreckt sich auf einem Hochplateau südlich der Galtera, am Rand des Schwandmooses (Moorniederung), im voralpinen Hügelland des östlichen Freiburger Mittellandes. (785 m ü. M.) und Hubel (803 m ü. M.), und erreicht auf dem Ramenholz östlich der Höhe von Rechthalten mit 890 m ü. M. den höchsten Punkt von Sankt Ursen. Südlich dieser Höhe gehört auch ein Teil des Naturschutzgebietes Rotmoos zur Gemeinde. genannt) zur Galtera entwässert. Unterhalb der Einmündung des Tasbergbaches schneidet sich letztere immer tiefer in die Molasseschichten ein und bildet den Galterngraben, der von bis zu 150 m hohen mit Sandsteinfelsen durchzogenen Steilhängen flankiert ist. Das Molasseplateau, das im Norden vom Galterngraben und im Osten vom Tasbergbach eingefasst wird, gipfelt in den Höhen von Tannholz (718 m ü. M.), Brünisberg (753 m ü. M.) und Le Croquelet (767 m ü. M.). Im äussersten Westen grenzt das Gemeindegebiet bei Bourguillon an den Stadtrand von Freiburg. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 18 % auf Wald und Gehölze, 76 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Sankt Ursen besteht neben dem eigentlichen Dorf aus einer Reihe von Weilern und Hofsiedlungen. Von Westen nach Osten sind dies:

  • Römerswil, 700 m ü. M., auf dem Plateau südlich des Galterngrabens
  • Brünisberg, 735 m ü. M., am Osthang des gleichnamigen Wiesenhügels südlich des Galterngrabens
  • Hattenberg, 656 m ü. M., auf dem Plateau direkt über dem Steilabfall zum Galterngraben
  • Balterswil, 665 m ü. M., westlich des Tasbergbaches
  • Christlisberg, 710 m ü. M., westlich der Talniederung des Fromattbaches
  • Tasberg, 666 m ü. M., am Tasbergbach
  • Obertasberg, 690 m ü. M., auf dem Hügel zwischen Tasbergbach und Schwandbach
  • Engertswil, 691 m ü. M., auf dem Plateau nördlich von Sankt Ursen
  • Etiwil, 764 m ü. M., südlich des Stöckholzes
  • Strauss, 775 m ü. M., in einer Mulde östlich des Hubels
  • Wolperwil, 743 m ü. M., auf einem Plateau südlich des Galteratals
  • Mediwil, 740 m ü. M., südlich des Tals der Galtera
  • Baletswil
  • Äschlenberg, 764 m ü. M., auf einem Plateau südlich des Galteratals
  • Geretach, 763 m ü. M., im oberen Galteratal
Daneben gehören noch zahlreiche Einzelhöfe zu Sankt Ursen. Nachbargemeinden von Sankt Ursen sind Tafers, Alterswil, Brünisried, Rechthalten, Tentlingen, Pierrafortscha und Freiburg.

Quellenangabe: Die Seite "St. Ursen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 13. Januar 2010 14:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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St. Ursen.Geschichte.

Seit dem Mittelalter war das Gebiet des heutigen Sankt Ursen Teil der Pfarrei Tafers und gehörte ab dem 15. Jahrhundert zur Alten Landschaft von Freiburg (Burgpanner). Es hiess Enet-dem-Bach-Schrot und bezeichnete damit das von Tafers aus gesehen jenseits des Galternbaches gelegene Gebiet. Dieses bestand aus zahlreichen Hofsiedlungen ohne eigentliches Zentrum. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte das Gebiet während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit zum Distrikt Freiburg, ab 1831 zum Deutschen Bezirk Freiburg, bevor es 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Sensebezirk eingegliedert wurde. mit der Abtrennung von Tafers eine eigene politische Gemeinde und Pfarrei. Als Pfarrkirche diente die Sankt-Ursus-Kapelle im Weiler Sankt Ursen, der etwa in der Mitte der neuen Gemeinde lag. 1848 wurde die Gemeinde in Sankt Ursen umbenannt. In der Folge entwickelte sich der ehemalige Weiler zusammen mit dem benachbarten Engertswil zum Zentrum der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "St. Ursen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 13. Januar 2010 14:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.