Stadt Infos
Die Stadt Sonceboz-Sombeval liegt in District de Courtelary im Bern / Berne .
Sonceboz-Sombeval ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz.
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Sonceboz-Sombeval.Geographie.
Sonceboz-Sombeval liegt auf 653 m ü. M., 8 km nordwestlich von Biel (Luftlinie). Die Doppelgemeinde erstreckt sich am Ostrand des Juralängstals Vallon de Saint-Imier, beidseits der Schüss (frz. Suze). Sonceboz ist südlicher Passfussort des Übergangs Pierre Pertuis nach Tavannes, Sombeval liegt am Südfuss der Jurakette Montagne du Droit.Die Fläche des 15,0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst den östlichsten Abschnitt des breiten Talbeckens des Vallon de Saint-Imier. Den zentralen Teil nimmt die bis zu 700 m breite Talniederung der Schüss ein. Im Norden reicht das Gebiet auf die Antiklinale der Montagne du Droit (bis 1'060 m ü. M.), die im Osten durch den Passeinschnitt der Pierre Pertuis begrenzt wird. Östlich der Passhöhe umfasst das Gemeindegebiet den Ausläufer der Montoz-Kette (bis 1'200 m ü. M.) und den Vorsprung Le Châtillon, der den östlichen Abschluss des Vallon de Saint-Imier bildet. Der Châtillon rückt nahe an die südlich gelegene Chasseral-Kette heran und zwingt die Schüss in ein schluchtartig verengtes Tal. Nach Süden erstreckt sich Sonceboz-Sombeval auf die Höhe der Chasseral-Kette. Auf dem Scheitel dieser Kette wurde das harte Deckgestein aufgebrochen und wegerodiert, wodurch im Laufe der Jahrmillionen ein nördlicher und ein südlicher Kamm entstanden. Dazwischen befindet sich ein Antiklinaltal, das bereits bis auf die nächste harte Gesteinsschicht ausgeräumt ist. Dieses Gewölbe bildet zwischen den beiden äusseren Kreten einen dritten Kamm, den Rücken des Jobert, der mit 1'300 m ü. M. die höchste Erhebung der Gemeinde darstellt. Die südöstliche Grenze verläuft durch eine Halbklus, die durch Erosion entstanden ist. Ein Teil des abgetragenen Gesteinsmaterials bildet einen Schwemmkegel im Bereich der Métairie de Nidau südlich der Schüss. Auf den breiten Kämmen der Montagne du Droit und der Chasseral-Kette befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen Fichten, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 59 % auf Wald und Gehölze, 32 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Sonceboz-Sombeval gehören zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut im Talboden und auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von Sonceboz-Sombeval sind Corgémont, Orvin, La Heutte und Tavannes.
Tourismusbüro:
www.Sonceboz-Sombeval.ch Sonceboz-Sombeval.ch
www.Sonceboz-Sombeval.com
Sonceboz-Sombeval.com

Adressen:
www.pensionsonceboz-sombeval.ch
www.pensionensonceboz-sombeval.ch
www.pension-sonceboz-sombeval.ch
www.pensionen-sonceboz-sombeval.ch
www.pension-sonceboz-sombeval.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Sonceboz-Sombeval.Geschichte.
Durch das Gemeindegebiet von Sonceboz-Sombeval führte zur Römerzeit eine wichtige Strasse über die Pierre Pertuis. Wahrscheinlich stand damals auf dem Bergvorsprung Le Châtillon ein Kastell.. Die Siedlung, zu jener Zeit vermutlich nur aus einem Gehöft bestehend, besass bereits eine Kapelle und gehörte zum Stift Moutier-Grandval. 1148 wurde in Sumbavalle ein Gerichtshof erwähnt. Spätere Bezeichnungen sind Someval (1179), Sunbaval (1228) und Sombeaulx (1461). zurückzuführen.Im 15. Jahrhundert wurde ein Grossteil der Bevölkerung durch die Pest dahingerafft. Das Dorf gehörte bis 1797 zur Herrschaft Erguel, die dem Fürstbistum Basel unterstand, wobei auch die Stadt Biel zeitweise grösseren Einfluss ausübte. Von 1797 bis 1815 gehörte Sonceboz-Sombeval zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont Terrible, das 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden wurde. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern zum Bezirk Courtelary.
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