Pension Siglistorf

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Stadt Infos
Die Stadt Siglistorf liegt in Bezirk Zurzach im Aargau .
(:Siglistorf)
(:Quelle des Tägerbachs beim Schützenhaus oberhalb von Siglistorf)
(:Kirche von Siglistorf)

Siglistorf (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeind im Bezirk Zurzach des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt an der Grenze zum Kanton Zürich und knapp drei Kilometer südlich der Grenze zu Deutschland.

Quellenangabe: Die Seite "Siglistorf" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-25T20:26:54Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Siglistorf.Geographie.

Das Dorf liegt in einem engen Tal inmitten des Tafeljuras. Dieses wird von Südosten nach Norden durch den Tägerbach durchflossen, der bei Mellikon in den Rhein mündet. Die Hügel, die das Tal flankieren, sind im unteren Bereich sehr steil und gehen in flache Hochebenen über. Der Hügel im Osten heisst schlicht Berg und erreicht eine Höhe von 601 Metern, im Westen liegt der Brand (588 m ü. M.). Im Dorfzentrum zweigt ein kurzes Seitental in Richtung Südwesten ab. Zwischen den beiden Tälern erhebt sich im Süden der Buechstock (596 m ü. M.).[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 551 Hektaren, davon sind 289 Hektaren bewaldet und 33 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 601 Metern auf der Hochebene des Bergs, der tiefste auf 420 Metern am Tägerbach.Nachbargemeinden sind Wislikofen im Nordwesten, Fisibach im Nordosten, Oberweningen im Südosten, Schleinikon und Niederweningen im Süden sowie Schneisingen im Südwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Siglistorf.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 23:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Siglistorf.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung von Siglisdorf erfolgte im Jahr 1113. Die Edlen von Waldhausen stifteten in Wislikofen eine Propstei und schenkten dem Kloster St. Blasien zu diesem Zweck umfangreichen Grundbesitz in der Region. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Sigilinesthorf und bedeutet "Dorf des Sigilin".[2] Die niedere Gerichtsbarkeit kam im 13. Jahrhundert zum Bistum Konstanz und wurde dem bischöflichen Gerichtsbezirk Klingnau zugeteilt. Die hohe Gerichtsbarkeit (und damit die auch Landeshoheit) lag zunächst bei den Grafen von Kyburg, nach deren Aussterben im Jahr 1264 bei den Habsburgern.Die Eidgenossen eroberten 1415 den Aargau und Siglinstorf gehörte nun zum Amt Ehrendingen der Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft. Das Dorf lag an einer damals wichtigen Handelsroute, die von Süddeutschland über Schaffhausen, Kaiserstuhl und Baden bis nach Genf führte. Besonders für den Transport von Salz aus dem Salzkammergut war diese Verbindung bedeutend. Im März 1798 eroberten die Franzosen die Schweiz und riefen die Helvetische Republik aus. Schneisingen wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Siglistorf ein rein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Bis 1970 schwankte die Einwohnerzahl stets zwischen 250 und 300. Doch mit der Ansiedlung kleiner Gewerbebetriebe war auch eine Bevölkerungszunahme verbunden. Innerhalb von dreissig Jahren stieg die Einwohnerzahl um über das Doppelte.

Quellenangabe: Die Seite "Siglistorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 23:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.