Stadt Infos
Die Stadt Seeberg liegt in Amtsbezirk Wangen im Bern / Berne .
Seeberg bezeichnet: - Unterwasserberge in Ozeanen, siehe Seamount - zwei Gebirgspässe in Österreich bzw. Slowenien, und zwar -- den „Kärntner Seeberg“ an der Grenze zwischen Kärnten und Slowenien, siehe Seebergsattel -- den „Steirischen Seeberg“ in der Steiermark, siehe Steirischer Seeberg - einen Berg mit Sternwarte (Seeberg-Sternwarte) bei Gotha in Deutschland, siehe Seeberg (Gotha) - eine frühere Herrschaft im böhmischen Erzgebirge (Tschechien), siehe Herrschaft Seeberg - eine Gemeinde im Schweizer Kanton Bern, siehe Seeberg BE - einen Stadtteil von Köln-Chorweiler, siehe Köln-Seeberg - einen Gemeindeteil der Stadt Altlandsberg Seeberg ist der Familienname folgender Persönlichkeiten: - Alfred Seeberg (1863–1915), deutsch-baltischer Theologe - Erich Seeberg (1888–1945), deutscher Theologe; Sohn von Reinhold Seeberg - Oskar Seeberg (O. Theodor Alfred S.; 1863–1915), deutscher Theologe; Bruder von Reinhold Seeberg - Peter Seeberg (1925–1999), dänischer Schriftsteller - Reinhold Seeberg (1859–1935), deutscher Theologe - Gitte Seeberg (* 1960), dänische Politikerin - Xenia Seeberg (* 1972), deutsche Schauspielerin Siehe auch: - Seberg, Seeberger
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Seeberg BE.Geographie.
Seeberg liegt auf 495 m ü. M., 5 km südwestlich von Herzogenbuchsee und 11 km nördlich der Stadt Burgdorf (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der breiten Talmulde des Dorfbachs eingebettet zwischen den Höhen von Chräjenberg und Berg, am Rand des Molassehügellandes östlich der Schwemmebene der Emme, im Oberaargau.Die Fläche des 15.8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Berner Mittellandes mit einer grossen landschaftlichen Vielfalt. Das Gebiet befand sich während des Hochstadiums der Würmeiszeit im Randbereich des Rhonegletschers. Der grössere westliche Gemeindeteil ist charakterisiert durch die abgerundeten Molassehügel von Grossholz (603 m ü. M.), Steinenberg (634 m ü. M.), Höhe von Steinhof (bis 595 m ü. M.) und Berg (543 m ü. M.). Diese Höhen sind durch 200 bis 600 m breite, flache Talsenken ohne eigentliche Fliessgewässer voneinander getrennt. Besonders im Wald des Steinenbergs zeugen zahlreiche Findlinge aus Gneis, wie er in den Walliser Alpen vorkommt, vom langen Transportweg während der Eiszeit. Der nordwestlichste Gemeindeteil umfasst die Ebene bei Seeberg, welche bis zum Burgäschisee reicht, dessen südlicher Teil ebenfalls zu Seeberg gehört.Das Tal der Önz, die das Gemeindegebiet von Süden nach Norden durchquert, mit dem bis zu 500 m breiten flachen Talboden bildete während der Würmeiszeit über lange Zeit eine Schmelzwasserrinne am Rand des Rhonegletschers. Der kleinere südöstliche Gemeindeteil liegt im stärker reliefierten Hügelland der Buchsiberge (zwischen Önz und Langete) mit steilen, meist bewaldeten Hängen und Kerbtälern, charakteristische Landschaftsformen für Gebiete, die während der letzten Eiszeit nicht eisbedeckt waren. In einem schmalen Zipfel erstreckt sich der Gemeindeboden nach Südosten und umfasst die östliche Flanke des Mutzbachtals mit den kurzen Seitentälchen und den Höhen von Heidetewald (662 m ü. M.), Lindenberg (mit 810 m ü. M. die höchste Erhebung von Seeberg) und Eggstutzwald (808 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze, 58 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Seeberg gehören zahlreiche Weiler, Hofsiedlungen und Einzelhöfe. Zu den wichtigen davon zählen: - (511 m ü. M.) und Obergrasswil (515 m ü. M.) in der Talsenke zwischen Grossholz und Steinenberg
- Spiegelberg (511 m ü. M.) in der Talsenke zwischen Grossholz und Steinenberg
- Bittwil (544 m ü. M.) in einem Tälchen am Ostabhang des Grossholzes
- Regenhalden (501 m ü. M.) in der Talsenke zwischen der Höhe von Steinhof und dem Steinenberg
- Riedtwil (498 m ü. M.) im Önztal an der Mündung des Mutzbachs in die Önz zwischen Steinenberg und Guldisbergwald
- Oschwand (626 m ü. M.) auf einem Sattel in den Buchsibergen östlich des Heidetewaldes; nur die westlich der Dorfstrasse gelegenen Häuser gehören zu Seeberg
- Loch (613 m ü. M.) in den Buchsibergen auf einer Terrasse östlich des Mutzbachtals
- Juchten (687 m ü. M.) am Westhang des Lindenbergs über dem Mutzbachtal
Nachbargemeinden von Seeberg sind Herzogenbuchsee, Hermiswil, Ochlenberg, Wynigen, Alchenstorf und Hellsau im Kanton Bern sowie Heinrichswil-Winistorf und Aeschi (SO) und Steinhof im Kanton Solothurn.
Tourismusbüro:
www.Seeberg.ch Seeberg.ch
www.Seeberg.com
Seeberg.com

Adressen:
www.pensionseeberg.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
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pensionen.ch: pensionen
...nach Rlagenfurt s . S . 65 ; über den Seeberg nach Viilkermarkt s . S . 61) . - Abwärts zur Savebrücke , jenseits (ß . - Ü . ) steil aufwärts , dann ebene , schöne Strassi ! ... |
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pensionen.ch: pensionen
...Villacli , 6" ; , lü . Seebenstein 110 . Seeberg 133 . - (bei Vellach) 64 . Seebruck t7 . Seeon . Bad 27 . Seethal 186 . Seewieaen 133 . Seibersdorf 108 . Seibuttendort 125 , 142 ... |
pensionen.ch: Seeberg BE
Textauszug aus Wikipedia: Auf dem Berg oberhalb von Seeberg steht weithin sichtbar die spätgotische Kirche Sankt Martin , die 1516 geweiht wurde . Das bereits im 11 . Jahrhundert erwähnte Gotteshaus ist vermutlich eine Tochterkirche der Propstei Herzogenbuchsee ... |


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Seeberg BE.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Seeberg war schon während der Römerzeit besiedelt, was durch Ausgrabungen von römischen Mauerfundamenten auf dem Kirchhügel nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1076 bereits unter dem heutigen Namen. Später erschienen die Bezeichnungen Seberch (1264) und Zeberch (1301). Der Ortsname geht auf das althochdeutsche Wort seo (See) zurück. Er bedeutet Berg am See, denn der Burgäschisee reichte früher bis zum Weiler Mösli.Seit dem Mittelalter unterstand Seeberg mit Grasswil und Riedtwil der Herrschaft der Kyburger. Grasswil wurde 1370 an eine Solothurner Familie verkauft, ging aber auf Druck von Bern 1395 an die Stadt Burgdorf über, welche in Grasswil einen Vogt einsetzte. Auch Seeberg und Riedtwil gerieten 1406 unter die Oberhoheit der Stadt Bern und wurden der Vogtei Wangen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Seeberg während der Helvetik zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.
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