Pension Scuol

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Stadt Infos
Die Stadt Scuol liegt in Bezirk Inn im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Scuol (deutsch und bis 1943 offiziell Schuls; 1943-1970 war Scuol/Schuls offiziell, seit 2000 Scuol) ist eine politische Gemeinde im Kreis Suot Tasna, Bezirk Inn des Schweizer Kantons Graubünden. Sie zählt 2183 Einwohner (Ende 2007).
Der Name Scuol soll vom lateinischen scopulus (Klippe, aufragende Bergspitze) stammen.

Quellenangabe: Die Seite "Scuol" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-18T06:30:42Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Scuol.Geographie.

Scuol ist Hauptort des Unterengadins. Die Hauptsprache ist, wie im ganzen Unterengadin, rätoromanisch, man spricht aber auch Schweizerdeutsch. Der Ort Scuol teilt sich in ein Oberdorf (Scuol Sura) und ein Unterdorf (Scuol Sot) auf. Neu ist der oberhalb der Umfahrungsstrasse seit einigen Jahren kontinuierlich wachsende, wegen seiner Lage am Sonnenhang beliebte Bereich Schinnas und Crastuoglia.Scuol liegt inmitten des "Unterengadiner Fensters", einer geologisch bedeutenden Erosionslücke in der sonst gasundurchlässigen Gneis- und Granitschicht. Im Bereich des "Fensters" können Gase aus dem Erdinneren durch Risse und weichen Schiefer nach oben dringen, sich mit dem Grundwasser vermengen und so über 25 Mineralquellen bilden, die im Umkreis von Scuol-Vulpera-Tarasp als Heilquellen genutzt werden. Aus vielen Scuoler Brunnen sprudelt Mineralwasser, alkalische Glauber- bzw. Bittersalzquellen und Eisensäuerlinge, deren verdauungsfördernde Wirkung schon die alten Römer gekannt haben. Unter diesen Quellen ist auch die mineralreichste Glaubersalzquelle Europas mit dem Namen "Luzius" und einer Gesamtmineralisation von 17 g/l.Viele dieser Mineralwasserquellen enthalten natürliche Kohlensäure. Die öffentlichen Brunnen sind meist mit zwei Wasserhähnen ausgerüstet: Aus dem einen fliesst normales Trinkwasser, aus dem anderen kohlensäurehaltiges Mineralwasser.

Quellenangabe: Die Seite "Scuol.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Februar 2010 14:11 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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