Pension Schüpfheim

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Stadt Infos
Die Stadt Schüpfheim liegt in Amt Entlebuch im Luzern .
Schüpfheim (schweizerdeutsch Schüpfe) ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des Amtes Entlebuch im Schweizer Kanton Luzern.

Quellenangabe: Die Seite "Schüpfheim" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-30T08:48:39Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Schüpfheim.Geographie.

Die Gemeinde liegt im Südwesten des Kantons Luzern an der Kleinen Emme. Im Dorf selber münden von links der Mannenbach und von rechts der Kirchenbach und der Trüebenbach in diese ein. Der kleinere Teil der Gemeinde liegt auf dem linken Ufer der Kleinen Emme. Dieser Teil wird Sonnenseite (Mundart: Sunnsite) und Hinterberg genannt. Das Gebiet ist bis auf einige wenige Waldgebiete gerodet. Nur die Uferpartien am Blettbach im Südwesten und der Bienzenwald im Nordwesten von Schüpfheim-Dorf bilden da eine Ausnahme. Auch südlich der Grossen Fontannen, welche die nördliche Gemeindegrenze bildet, ist das Gelände stark bewaldet.) genannt. Er ist mit Ausnahme grosser Waldgebiete westlich des Grats namens Farneren beinahe vollständig gerodet.Die Waldemme durchquert bei ihrem Lauf von Süd nach Nord die von ihr eingegrabene Lammschlucht (3-4,5 Kilometer südlich des Dorfs). Von rechts kommend mündet dort der Staubbach in sie ein.Die nördliche Gemeindegrenze geht von der Zingenbrücke, welche die Kleine Emme überquert, in nordwestlicher Richtung zum Grat der Sonnenseite. Dort dreht sie nach Südwesten bis zur Voglisbergegg (1'039 m.ü.M.). Von dieser geht sie nördlich zur Grossen Fontanne und dann deren Flusslauf in südwestlicher Richtung bachaufwärts bis Unter- und Ober-Freimoss kurz vor der Kantonsgrenze zu Bern. Von dort aus geht sie in südlichen Richtungen bis zum Bach Bocken, diesem entlang, westlich des Hinterbergs durch - bis sie beim Gehöft Gerbi auf die Weissemme stösst. In südlicher Richtung gehts weiter bis zur Gsteigegg, wo der Grenzverlauf bis zur Schafmatt (1'979 m.ü.M.; höchster Punkt der Gemeinde) eine östliche Richtung einschlägt. Nach dem Berg ändert die Richtung kurz (dem Grat entlang) nach Nordosten. Dann, beim Engellauenengrat (1'902 m.ü.M.) dreht die Richtung nach Norden. Der beim Grat entspringenende Engellauenenbach bildet bis zu seiner Einmündung in die Grosse Entlen die Grenze. Von dort geht sie zurück zur Farneren und dann dem Bibernbach entlang nach Norden. Diesen verlässt sie, um nordwestwärts wieder auf die Zinggenbrücke zu stossen.Die Gemeinde besteht aus dem Dorf, welches sich sowohl am linken wie am rechten Ufer der Kleinen Emme entlang immer weiter ausdehnt, und zahlreichen Häusergruppen und Einzelgehöften.Vom Gemeindeareal von über 38 Quadratkilometer sind 60,0 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche. Weitere 32,8 Prozent sind von Wald und Gehölz bedeckt und 5,3 Prozent Siedlungsfläche.Schüpfheim grenzt an Entlebuch, Escholzmatt, Flühli, Hasle und Romoos.

Quellenangabe: Die Seite "Schüpfheim.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Januar 2010 18:38 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Schüpfheim.Geschichte.

[4] Die Gemeinde wird erstmals als Schipfen in der Acta Murensia, dem Besitzverzeichnis des Klosters Muri, erwähnt. Die Gemeinde gehörte lange Zeit den Freiherren von Wolhusen. Ums Jahr 1300 verkauften diese ihren Besitz an die Habsburger. Diese verpfändeten das Gebiet aus Geldnot um 1350 an Peter von Thorberg. Der machte sich bei der Bevölkerung so verhasst, dass das gesamte Entlebuch im Jahr 1385 einen ewigen Bund mit der Stadt Luzern schloss. Die Luzerner deuteten den Bund als Unterwerfung unter ihre Herrschaft. Das Entlebuch erhob sich deshalb mehrfach gegen Luzern (1434 erstmals, dann 1513 im sogenannten Zwiebelnkrieg und 1653 im Schweizer Bauernkrieg). Nach dem Ende der Alten Eidgenossenschaft war Schüpfheim von 1798 bis 1803 Hauptort des Distrikts Schüpfheim. Seither ist die Gemeinde Hauptort des damals neu geschaffenen Amts Entlebuch. Am 27. Mai 1829 wurde das Dorf von einem verheerenden Dorfbrand heimgesucht. Von den 34 Dorfhäusern brannten 22 komplett ab.[5] Der Wiederaufbau wurde von Zwistgikeiten zwischen der Dorfbevölkerung und der Luzerner Obrigkeit begleitet. Streitpunkte waren die Linienführung der neuen Dorfstrasse und die strengen Bauvorschriften. Schliesslich konnte man sich auf den Bau der heutigen breiten Dorfstrasse einigen.[6] Die Gemeinde Schüpfheim in ihrer heutigen Grösse entstand 1836 als die Gemeinde Flühli von Schüpfheim abgetrennt wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Schüpfheim.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Januar 2010 18:38 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.