Pension Schönenwerd

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Stadt Infos
Die Stadt Schönenwerd liegt in Bezirk Olten im Solothurn .
Schönenwerd ist eine politische Gemeinde im Bezirk Olten des Kantons Solothurn in der Schweiz.
Bekannt ist Schönenwerd vor allem als ehemaliger Standort der Bally-Schuhfabriken, die das Dorfbild und -leben seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1990er Jahre hinein entscheidend prägten. Durch Bally wurde Schönenwerd vom Bauern- zum Industriedorf mit ausgedehnten Arbeiterwohnvierteln. Schönenwerd liegt an der Aare zwischen Olten und Aarau im Schweizer Mittelland bzw. am Jurasüdfuss.

Quellenangabe: Die Seite "Schönenwerd" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-07T10:02:46Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Schönenwerd.Geographie.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der Aare im Norden und dem Gebiet der weiten Flussniederung bis auf den sanften Hügelzug zwischen dem Aaretal und dem Suhretal. Das Gemeindegebiet grenzt an Erlinsbach (SO), Niedergösgen, Gretzenbach, Kölliken, Oberentfelden und Eppenberg-Wöschnau.

Quellenangabe: Die Seite "Schönenwerd.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2010 11:02 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

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Schönenwerd.ch
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Adressen:
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An der Limmat befindet sich die Ruinen der Wasserburg Schönenwerd . Die katholische Kirche , welche zwischen 1924 und 1927 nach den Plänen von Adolf Gaudy erbaut wurde , ist das sichtbarte Bauwerk des heutige Stadtzentrum . ...

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Schönenwerd.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung von Schönenwerd findet sich im Testament des Bischofs Remigius von Strassburg vom 15. März 778 als Werith (Werd, "Flussinsel"), damals ein kleines Kloster auf einer Aareinsel. Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Erstmals als Schönewert erwähnt wird der Ort 1332, diese Form konnte sich jedoch erst im 16. Jahrhundert durchsetzen (Kully, Solothurnische Ortsnamen).Um 1160 wurde die romanische Kirche des Stift St. Leodegar erbaut, heute der älteste Sakralbau des Kantons Solothurn. Nach der erfolglosen Belagerung der Seefeste Rapperswil SG durch die Acht Alten Orte im April 1388 verbrannten die heimkehrenden Berner und Solothurner die Kirche (Schönenwerd war zu dieser Zeit habsburgisch). In den folgenden Jahren wurde sie wieder aufgebaut. Durch Thomas von Falkensteins Verkauf der Herrschaft Gösgen mit allen Besitztümern 1458 wurde Schönenwerd solothurnisch und mit dem Beitritt Solothurns 1481 eidgenössisch. Weil der Kanton Solothurn nach den Reformationswirren im 16. Jahrhundert katholisch blieb, blieb auch das Stift Schönenwerd unverändert erhalten. Weniger glimpflich für das Stift verlief die Besetzung der Eidgenossenschaft 1798 durch französische Revolutionstruppen. Die Franzosen oktroyierten der ganzen Schweiz eine liberal-säkular geprägte Verfassung, welche auch St. Leodegar zum staatlichen "helvetischen Nationalgut" machte. Gottesdienste konnten zwar noch abgehalten werden, aber die Pfarrei verarmte stark. Die Hauptstadt der "Helvetischen Republik" lag übrigens einige Jahre im benachbarten Aarau. Nach Napoleons Sturz 1815 verbesserte sich die kirchliche Lage wieder etwas, das Stift wurde retabliert.1874 wurde das Stift im Gefolge des Kulturkampfs von der liberalen Solothurner Regierung Vigier definitiv aufgehoben. 1875 bildete sich ein christkatholischer Verein mit dem Schuhindustriellen Carl Franz Bally als Präsidenten. Bald bekannte sich eine Mehrheit der stimmberechtigten Katholiken von Schönenwerd zum aus dem Kulturkampf hervorgegangenen Christkatholizismus. Da diese ab 1876 ihre Gottesdienste mit Genehmigung der solothurnischen Regierung in der Stiftskirche abhielten, war der römisch-katholische Pfarrer nicht gewillt, diese Kirche weiterhin zu nutzen, obwohl dies der römisch-katholischen Minderheit gestattet gewesen wäre. Die infolgedessen 1877 erbaute "Notkirche" wurde erst 1937 durch eine neue römisch-katholische Kirche ersetzt.

Quellenangabe: Die Seite "Schönenwerd.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2010 11:02 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.