Stadt Infos
Die Stadt Schöftland liegt in Bezirk Kulm im Aargau .
Schöftland (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Kulm im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im mittleren Suhrental im Süden des Kantons.
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Schöftland.Geographie.
Das Dorf erstreckt sich entlang des östlichen Rands der flachen Ebene der Suhre, wobei der Fluss im Wesentlichen die westliche Begrenzung der Siedlungsfläche bildet. Am südlichen Ende des lang gestreckten Dorfes dehnt sich die Besiedlung jedoch über die gesamte Breite des Tals aus und erreicht mit dem Ortsteil Picardie den Westrand der Ebene. Dort bildet der steil aufragende Uerknerberg (586 m ü. M.) die Begrenzung zum Uerkental. In Richtung Südosten erstreckt sich, durch die Ebni (607 m ü. M.) getrennt, das von der Ruederche durchflossene Ruedertal. Von diesem Tal wiederum zweigt in Richtung Nordosten das Surtal ab. Es führt zum 611 Meter hohen Böhlerpass, dem Übergang ins Wynental, und wird durch den Brendelrain (601 m ü. M.) und den Gschneit (648 m ü. M.) begrenzt.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 628 Hektaren, davon sind 248 Hektaren bewaldet und 149 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 648 Metern auf dem Gschneit, der tiefste auf 443 Metern an der Suhre.Nachbargemeinden sind Hirschthal im Norden, Unterkulm im Osten, Schlossrued im Südosten, Staffelbach im Süden, Uerkheim im Südwesten und Holziken im Nordwesten. Das Siedlungsgebiet ist fast mit demjenigen von Hirschthal zusammengewachsen.
Tourismusbüro:
www.Schöftland.ch Schöftland.ch
www.Schöftland.com
Schöftland.com

Adressen:
www.pensionschoeftland.ch
www.pensionenschoeftland.ch
www.pension-schoeftland.ch
www.pensionen-schoeftland.ch
www.pension-schoeftland.com
www.pension-schoeftland.com
Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Schöftland.Geschichte.
Die Alamannen siedelten sich um die Mitte des 7. Jahrhunderts in der Gegend an. Ausgrabungen im Jahr 1964 ergaben, dass bereits damals eine Kirche errichtet worden war. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1220. Damals übergab der Stiftspropst von Schönenwerd dem Kloster St. Urban zwei Güter in Schofftellang. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Sceftilwanc und bedeutet "Abhang mit Schachtelhalm (bewachsen)".[2] Die Schreibweise des Ortes änderte sich über die Jahrhunderte über Schoflach, Schopflanc, Scheftlan und Schöfftland zu Schöftland. Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, wurden die Habsburger im Jahr 1264 die neuen Landesherren. Um 1350 entstand das Muhenamt, ein gesonderter Gerichtsbezirk, zu dem auch Schöftland gehörte.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Schöftland gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau und war Sitz eines Gerichtsbezirks im Amt Lenzburg. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Schöftland gehört seither zum Kanton Aargau.Am 30. Januar 1811 erhielt die Gemeinde von der Kantonsregierung das Marktrecht. Noch heute findet jeweils am 1. Mai und am letzten Samstag im Oktober ein Warenmarkt statt. Die Suhrentalbahn nahm am 19. November 1901 ihren Betrieb auf. Dadurch erfuhr die Industrie einen Aufschwung. Seit 1900 ist die Bevölkerungszahl um das Zweieinhalbfache angestiegen, wobei es jedoch zwischen 1970 und 1990 eine Stagnationsphase gab.
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