Stadt Infos
Die Stadt Schmiedrued liegt in Bezirk Kulm im Aargau .
(:Gemeindehaus von Schmiedrued) (:Das Flüsschen Ruederche in Schmiedrued) (:Schule in Schiltwald) (:Restaurnat Pinte in Walde)
Schmiedrued (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Kulm im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im Ruedertal im Süden des Kantons und grenzt an den Kanton Luzern. Der inoffizielle Name der Gemeinde lautet Schmiedrued-Walde.
Partnergemeinden:
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Schmiedrued.Geographie.
Die Gemeinde liegt im oberen Teil des Ruedertals, das von der Ruederche durchflossen wird. Der Talboden ist durchgehend sehr schmal und kaum mehr als 50 Meter breit. Während das Tal im unteren Teil durch steile Hügelflanken begrenzt wird, werden die angrenzenden Hügel im oberen Bereich allmählich flacher. Die östliche Grenze zum Wynental hin wird durch einen Hügelzug gebildet, der allmählich in eine lang gezogene, durchschnittlich 700 Meter hohe Ebene übergeht. In Richtung Westen, zum Suhrental hin, ist das Gelände zwar wesentlich steiler, weist aber auch zahlreiche kleine Plateaus auf.[3]Schmiedrued ist eine Streusiedlung und besteht aus mehreren Dörfern und Weilern. Im Talgrund liegen (von Norden her gesehen) Schmiedrued (569 m ü. M.), Walde (607 m ü. M.) und Schiltwald (650 m ü. M.). Westlich von Schmiedrued befinden sich die Weiler Eggschwil (604 m ü. M.) und Lören (611 m ü. M.), noch weiter südwestlich die Weiler Hochrüti (678 m ü. M.) und Nütziweid (693 m ü. M.). Westlich von Walde liegt Bodenrüti (656 m ü. M.), südöstlich von Schiltwald der Weiler Rehhag (710 m ü. M.). Die grösste Siedlung mit knapp der Hälfte der Einwohner ist Walde.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 865 Hektaren, davon sind 237 Hektaren bewaldet und 67 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 810 Metern am Fuchshubel an der Kantonsgrenze, der tiefste auf 527 Metern an der Ruederche.Nachbargemeinden sind Moosleerau und Kirchleerau im Westen, Schlossrued im Nordwesten, Oberkulm im Norden, Gontenschwil im Osten sowie die luzernischen Gemeinden Rickenbach im Südosten, Schlierbach im Süden und Triengen im Südwesten.
Tourismusbüro:
www.Schmiedrued.ch Schmiedrued.ch
www.Schmiedrued.com
Schmiedrued.com

Adressen:
www.pensionschmiedrued.ch
www.pensionenschmiedrued.ch
www.pension-schmiedrued.ch
www.pensionen-schmiedrued.ch
www.pension-schmiedrued.com
www.pension-schmiedrued.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Schmiedrued
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Schmiedrued
Textauszug aus Wikipedia: ...Aarau , die für jedermann zugänglich ist . [4] Schmiedrued4 |
pensionen.ch: Schætland
Textauszug aus Wikipedia: ..., der auch für die Gemeinden Holziken , Schlossrued und Schmiedrued verantwortlich ist . Sch%C3%B6ftland7 |


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Schmiedrued.Geschichte.
Die Besiedlung des Ruedertales erfolgte im 5. und 6. Jahrhundert durch die Alamannen, die den dichten Urwald rodeten. 1160 wurden in der Acta Murensia des Klosters Muri erstmals die "Herren von Ruoda" erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen (ze) Ruoderahu ab, was "beim Ruderbach" bedeutet; also ein Gewässer das durch Rudern überquert werden kann.[2] Die Herren von Rued waren ein Ministerialengeschlecht der Grafen von Kyburg, ab 1264 der Habsburger. Ihr Stammsitz, das Schloss Rued, lag beim benachbarten Dorf Schlossrued.1415 wurde der Aargau von den Eidgenossen erobert; Schmiedrued gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Die niedere Gerichtsbarkeit war im Besitz verschiedener Adelsgeschlechter aus der näheren Umgebung. Schliesslich wurde die Herrschaft Rued, die neben dem Ruedertal auch die Dörfer Kirchleerau und Moosleerau umfasste, von den aus Italien stammenden Herren von May erworben. Von 1430 bis 1915 existierte eine Hammerschmiede, der die Gemeinde ihre zweite Silbe im Namen verdankt. 1528 führten die Berner die Reformation ein.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Schlossrued zum Kanton Aargau. Erst 1834 verkauften die von May ihre letzten übrig gebliebenen Rechte an den Kanton. 1816 wurde das Ruedertal in die Gemeinden Schmiedrued und Schlossrued aufgeteilt. Schmiedrued bestand aber vorerst noch aus den halbautonomen Ortsbürgerschaften Matt, Schmiedrued, Schiltwald und Walde, die sich erst 1861 aufgrund finanzieller Probleme zu einer einzigen, mit der Einwohnergemeinde deckungsgleichen Ortsbürgergemeinde zusammenschlossen. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein prägte die Landwirtschaft das Leben der Gemeinde, daneben wurde bis vor wenigen Jahrzehnten die Seidenbandweberei in Heimarbeit betrieben.
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