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Stadt Infos
Die Stadt Schlosswil liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Schlosswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland im Kanton Bern in der Schweiz. Bis Ende 1902 hiess die Gemeinde offiziell Wyl respektive Wil.

Quellenangabe: Die Seite "Schlosswil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2009-12-31T10:25:39Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Schlosswil.Geographie.

Schlosswil liegt auf 753 m ü. M., 3.5 km nördlich von Konolfingen und 13 km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf dem Rücken einer Seitenmoräne des eiszeitlichen Aaregletschers, an aussichtsreicher Lage auf der Höhe östlich des Aaretals. (735 m ü. M.) und des Gwattmooses eingenommen, welche durch den Riegel der Seitenmoräne vom Aaretal abgeschlossen sind. Am östlichen Rand des Talimooses erhebt sich der Gwattberg. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden auf den Waldrücken des Hürnbergs, auf dem mit 910 m ü. M. der höchste Punkt von Schlosswil erreicht wird. Der kleinere westliche Gemeindeteil liegt in einer Talmulde im Quellgebiet des Richigenbaches, eines Quellbaches der Worblen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 21 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft. (757 m ü. M.) am Südrand des Talimooses und am Fuss des Hürnbergs, ein Teil der Wohnsiedlung Nest (760 m ü. M.) am Südwesthang des Gwattbergs, die Hofgruppen Weierguet (746 m ü. M.) auf einer Anhöhe im Talimoos und Sagi (680 m ü. M.) in der Talmulde von Rohrmis sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Schlosswil sind Worb, Biglen, Grosshöchstetten, Konolfingen und Trimstein.

Quellenangabe: Die Seite "Schlosswil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 11:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...die administrative Verwaltung des Amtsbezirks Konolfingen . Die Pfarrkirche von Schlosswil wurde vermutlich zu Beginn des 13 . Jahrhundert von den Freiherren von Wiler gestiftet . Im 17 . Jahrhundert wurde die Kirche umgestaltet . Sie besitzt bedeutende Wappenscheiben und Schliffscheiben ...

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Schlosswil.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Schlosswil war schon sehr früh bewohnt. Einige Mauerüberreste, verschiedene Fundstücke und Gräber deuten auf eine römische Siedlung, eventuell ein militärischer Stützpunkt, an der römischen Strasse vom Aaretal ins Emmental hin. (1345). Der Ortsname geht auf das althochdeutsche Wort wilari (kleines Dorf, Weiler, einzelnes Gehöft) zurück.Seit seiner ersten Nennung war das damalige Wil Mittelpunkt der Herrschaft Wil. Nachdem das Geschlecht der Freiherren von Wiler zu Beginn des 14. Jahrhunderts ausgestorben war, wurde die Herrschaft zweigeteilt. Der eine Teil ging durch eine Heirat an die Familie Senn von Münsingen, der andere an eine Berner Adelsfamilie über. Die Oberhoheit über das Gebiet hatten zunächst die Grafen von Kyburg, seit 1406 die Stadt Bern inne. Vom Landgericht Konolfingen wurde die hohe Gerichtsbarkeit ausgeübt. Im Jahr 1508 wurden beide Teile der ehemaligen Herrschaft wiedervereinigt. Neben Wil umfasste die Herrschaft auch Grosshöchstetten, Gysenstein und Oberhünigen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Schlosswil während der Helvetik zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.Seit dem 19. Jahrhundert umfasste die politische Gemeinde Wil das eigentliche Dorf mit dem Schloss und als Exklave das weit im Südosten jenseits des Chisetals gelegene Oberhünigen. Mit Wirkung auf den 1. Januar 1903 wurde der Gemeindename zur besseren Unterscheidbarkeit von anderen Gemeinden desselben Namens in Schlosswil abgeändert. Die Exklave Oberhünigen wurde auf den 1. Januar 1980 von Schlosswil abgetrennt und zu einer selbständigen Einwohnergemeinde erklärt.

Quellenangabe: Die Seite "Schlosswil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 11:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.