Stadt Infos
Die Stadt Saint-Imier liegt in District de Courtelary im Bern / Berne .
Saint-Imier ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Sankt Immer wird heute nur noch in der weiteren Region verwendet.
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Saint-Imier.Geographie.
Saint-Imier liegt auf 820 m ü. M., 15 km ostnordöstlich von La Chaux-de-Fonds (Luftlinie). Die Industriegemeinde erstreckt sich im zentralen Teil des Juralängstals Vallon de Saint-Imier, grösstenteils auf der linken Seite der Schüss (französisch Suze), am unteren Südhang des Mont Soleil.Die Fläche des 20.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des von der Schüss durchflossenen Talbeckens des Vallon de Saint-Imier. Nach Norden erstreckt sich das Gebiet auf den Mont Soleil, der mit 1'289 m ü. M. den höchsten Teil der Antiklinalen der Montagne du Droit bildet, die das gesamte Vallon de Saint-Imier auf seiner Nordseite begleitet. Die Landschaftsform des Champ Meusel am Südhang des Mont Soleil, nordöstlich von Saint-Imier entstand nicht durch Erosion, sondern ist der Überrest eines Meteoriteneinschlags in der Vorzeit. Sie bildet das grösste erhaltene Zeugnis eines Meteoritenimpakts in der Schweiz. In einem schmalen Zipfel reicht das Gemeindegebiet weiter nordwärts in die Senke von La Chaux d'Abel, die geographisch zu den Franches-Montagnes (deutsch Freiberge) gehört. Sie zeigt die typische leicht gewellte Hochfläche des Plateaujuras, auf der sich moorige, meist oberirdisch abflusslose Senken mit Kuppen aus Kalkstein abwechseln. Nach Süden erstreckt sich die Gemeindefläche auf die Höhe von Les Pontins und ganz im Südosten auf die nördliche Krete der Chasseral-Kette. Hier befindet sich auf der Cornette mit 1'490 m ü. M. der höchste Punkt von Saint-Imier. Auf den Jurakämmen erstrecken sich ausgedehnte Hochweiden mit den typischen mächtigen Fichten, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 42 % auf Wald und Gehölze, 48 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (780 m ü. M.) auf der südlichen Seite der Schüss sowie zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von Saint-Imier sind Sonvilier und Villeret im Kanton Bern, Muriaux, Le Noirmont und Les Bois im Kanton Jura sowie Le Pâquier und Villiers im Kanton Neuenburg.
Tourismusbüro:
www.Saint-Imier.ch Saint-Imier.ch
www.Saint-Imier.com
Saint-Imier.com

Adressen:
www.pensionsaint-imier.ch
www.pensionensaint-imier.ch
www.pension-saint-imier.ch
www.pensionen-saint-imier.ch
www.pension-saint-imier.com
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Sehenswert/Wissenswert:
Vallon de Saint-Imier Himerius (St. Immer) Longines Antiautoritäre Internationale Col du Chasseral
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Himerius (St. Immer)
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Wissenswert
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Saint-Imier.Geschichte.
Der Ursprung von Saint-Imier geht auf den heiligen Himerius zurück, einen Eremiten, der aus Lugnez in der Ajoie stammte und sich um 600 im Schüsstal niederliess. Auf seinem Grab wurde eine Kapelle errichtet und ein Benediktinerkloster gegründet. Die Siedlung entwickelte sich bald zu einem Wallfahrtsort. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes datiert auf das Jahr 884, als Kaiser Karl III. die cella sancti Hymerii der Abtei Moutier-Grandval schenkte. Später erschienen die Bezeichnungen Sanctus Ymerius (962) und Sanctus Imerius (1239).Im Jahr 999 kam Saint-Imier durch Schenkung zusammen mit Moutier an den Bischof von Basel. Das Kloster Saint-Imier wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts in ein weltliches Chorherrenstift umgewandelt. Es unterstand zwar dem Bistum Lausanne, die Gerichtsbarkeit übte aber bis zur Reformation der Fürstbischof von Basel aus. 1335 schloss Saint-Imier ein Burgrecht mit der Stadt Biel, was den Beginn der Einflussnahme Biels auf die Herrschaft Erguel im Vallon de Saint-Imier bedeutete. Von Biel wurde 1530 die Reformation eingeführt und das Kapitel aufgelöst.Während des Dreissigjährigen Krieges wurde Saint-Imier schwer in Mitleidenschaft gezogen. Von 1797 bis 1815 gehörte die Gemeinde zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont Terrible, das 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden wurde. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam Saint-Imier 1815 an den Kanton Bern zum Bezirk Courtelary.Ab 1872 fand hier, am Sitz der Juraföderation, für einige Jahre die Antiautoritäre Internationale statt.
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