Pension Rüschegg

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Stadt Infos
Die Stadt Rüschegg liegt in Amtsbezirk Schwarzenburg im Bern / Berne .
Rüschegg (berndeutsch [ry?ek]) ist eine gemischte Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz. Ab 1. Januar 2010 gehört Rüschegg zum neuen Verwaltungskreis Bern-Mittelland in der gleichnamigen Verwaltungsregion.

Quellenangabe: Die Seite "Rüschegg" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-20T16:54:02Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Rüschegg.Geographie.

. Sie liegen um den Rüschegg-Hügel, auf dem die gemeinsame Kirche steht (937 m ü. M.). Der ständig bewohnte Gemeindeteil wird durch zahlreiche Bäche entwässert, darunter den Gambach, den Heubach, den Wyssbach und das Schwarzwasser. Der tiefste Punkt liegt bei 701 m ü. M.Südlich schliesst sich der Hügelzug der Egg (Pfyffe 1666 m ü. M.), Schüpfenfluh (1720 m ü. M.) und des Selibühls (1750 m ü. M.) an. Dieses Gebiet besitzt keine ständig bewohnten Siedlungen.Die südliche Gemeindegrenze bilden die drei Berner Voralpenberge Gantrisch (2175 m ü. M.), Bürglen (2165 m ü. M.) und Ochsen (2188 m ü. M.). Hier entspringt einer der Quellflüsse der Sense, die Kalte Sense. Einzige ganzjährig bewohnte Siedlung in diesem Gemeindeteil ist das Kurhaus Schwefelberg-Bad.Die Nachbargemeinden von Westen beginnend im Uhrzeigersinn sind Guggisberg, Wahlern, Rüeggisberg, Riggisberg, Därstetten und Oberwil im Simmental.

Quellenangabe: Die Seite "Rüschegg.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. März 2010 09:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Rüschegg.Geschichte.

"spitze Kante, Bergrücken"). Eine der frühesten Erwähnungen findet sich in einem Kartular des Klosters Rüeggisberg um 1420: apud Ruesseg. Auf einer Karte taucht Rüschegg erstmals 1577/78 bei Thomas Schoepf auf, und zwar als Rüscheck pagus.Mit Guggisberg bildete Rüschegg den oberen Teil der Gemeinen Herrschaft Grasburg. Innerhalb Guggisbergs war das bewohnte Gebiet um den Rüschegg-Hügel als Schluchtteil bekannt. Dieses verhältnismässig abgelegene Gebiet war Allmendland der Gemeinen Herrschaft und wurden von Bettlern und Landstreichern bewohnt. Die Bettler konnten ihr Vieh auf der Allmend weiden lassen (Bettelordnung von 1676). 1803 kam die Gemeine Herrschaft Grasburg zu Bern und wurde Oberamt (ab 1831 Amtsbezirk) Schwarzenburg genannt.Mit den Hungerjahren 1816/17 und 1846/47 sowie ungünstigen klimatischen Verhältnissen Ende der 1830er-Jahre verarmte die Gemeinde Guggisberg restlos. Sie war die ärmste Gemeinde im ganzen Kanton Bern. Die Berner Regierung entsandte regelmässig Armenkommissäre. Um die Arbeitslast der überforderten Gemeindeverwaltung zu reduzieren, wurde 1860 die Gemeinde Guggisberg geteilt und aus dem Schluchtteil die Gemeinde Rüschegg gebildet.Rüschegg blieb auch weiterhin nicht von Unheil verschont: 1892 brannte der Ort Hirschhorn ab, 1931 rutschte ein 65 Hektar grosses Gebiet nach starken Regenfällen ab, 1936 trat der Heubach dreimal kurz nacheinander über die Ufer und das Schwarzwasser riss eine Brücke mit sich.

Quellenangabe: Die Seite "Rüschegg.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. März 2010 09:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.