Stadt Infos
Die Stadt Rüfenach liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Rüfenach ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Brugg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt etwas mehr als zwei Kilometer nördlich des Bezirkshauptorts. Nicht zu verwechseln mit der Ortschaft Rüfenacht im Kanton Bern.
Partnergemeinden:
Pensionen Rüfenach Amlikon-Bissegg Pensionen Rüfenach Neunkirch Pensionen Rüfenach Lussy-sur-Morges Pensionen Rüfenach Eschenz Pensionen Rüfenach Unterseen Pensionen Rüfenach Arboldswil Pensionen Rüfenach Mels Pensionen Rüfenach Bulle Pensionen Rüfenach Grandvillard Pensionen Rüfenach Kleindietwil
Rüfenach.Geographie.
Die Gemeinde erstreckt sich am Nordfuss von Bruggerberg (516 m ü. M.) und Reinerberg (516 m ü. M.), den südöstlichsten Ausläufern des Tafeljuras. Sie besteht aus den drei Dörfern Rüfenach, Hinterrein (394 m ü. M.) und Vorderrein (397 m ü. M.). Die zwei letztgenannten Dörfer bildeten bis 1898 die selbständige Gemeinde Rein. Am westlichsten ist Rüfenach, das mitten in einer weiten, flachen Rüfenacher Ebene liegt. Leicht erhöht in der Mitte liegt Hinterrein. Am östlichsten liegt Vorderrein auf einem vorspringenden Hügel. Die Ostseite dieses Hügels fällt sehr steil zur Aare ab, der Höhenunterschied beträgt rund 70 Meter.[2]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 417 Hektaren, davon sind 170 Hektaren bewaldet und 48 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 522 Metern auf dem Reinerberg, der tiefste auf 325 Metern nahe dem Aareufer bei Vorderrein.Nachbargemeinden sind Villigen im Norden und Nordosten, Brugg im Südosten, Riniken im Südwesten und Remigen im Nordwesten.
Tourismusbüro:
www.Rüfenach.ch Rüfenach.ch
www.Rüfenach.com
Rüfenach.com

Adressen:
www.pensionruefenach.ch
www.pensionenruefenach.ch
www.pension-ruefenach.ch
www.pensionen-ruefenach.ch
www.pension-ruefenach.com
www.pension-ruefenach.com
Sehenswert/Wissenswert:
|
"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Rüfenach
Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet
Admin Tool zur Verwaltung, mit Foto Upload.


Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Rüfenach
Textauszug aus Wikipedia: Die aus dem 9 . Jahrhundert stammende Kirche war einst der Mittelpunkt einer umfangreichen Pfarrei und wies romanische und gotische Elemente auf . Wegen Baufälligkeit musste sie 1863 abgetragen werden ... |


"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.
Städte und Gemeinden:
Pension Rüfenach Zernez Pension Rüfenach Vérossaz Pension Rüfenach Amsoldingen Pension Rüfenach Cologny Pension Rüfenach Lengnau (AG) Pension Rüfenach Bolligen Pension Rüfenach Cerentino Pension Rüfenach Vex Pension Rüfenach Baltschieder Pension Rüfenach Dürrenroth
Rüfenach.Geschichte.
1914 kamen bei Ausgrabungen im Dorfzentrum von Rüfenach die Reste eines römischen Gutshofes zum Vorschein. Münzen und diverse Gegenstände lassen darauf schliessen, dass die Anlage vom späten 1. bis zum mittleren 4. Jahrhundert bewohnt war.[3] Seit dem 8. Jahrhundert war Rein der Mittelpunkt eines Hofes, das dem Kloster Murbach im Elsass gehörte (als Hof bezeichnete man damals die Grundherrschaft über ein grösseres Gebiet). Er umfasste neben Rein und Rüfenach auch die Dörfer Lauffohr, Remigen, Stilli und Villigen. Die erste urkundliche Erwähnung von Rufinach erfolgte im Jahr 1227. Der Ortsname stammt vom spätlateinischen (praedium) Rufinacum und bedeutet "dem Rufinus gehörendes Landgut".[4]Im 13. Jahrhundert fassten die Habsburger ihre Herrschaftsrechte westlich und nördlich von Brugg im Gericht Bözberg zusammen. Dazu gehörten neben den obgenannten Dörfern auch Oberbözberg, Unterbözberg, Linn und Mönthal. In diesen Dörfern übten die Habsburger die hohe Gerichtsbarkeit aus. König Rudolf I. von Habsburg kaufte 1291 den Hof Rein und war damit nicht nur oberster Richter, sondern auch der bedeutendste Grundherr. 1345 schenkte Königin Agnes von Ungarn den Hof dem Kloster Wittichen im Kinzigtal (Schwarzwald). Ab 1348 wechselte das Gericht durch Verpfändung mehrmals den Besitzer und kam 1377 schliesslich zur Herrschaft Schenkenberg.Als 1460 die Stadt Bern das Gebiet westlich der Aare eroberte, änderte sich an den Rechten des Klosters nichts. Die Nonnen mussten allerdings die Einführung der Reformation im Jahr 1528 hinnehmen. 1544 verkaufte das Kloster den Hof Rein an den Grafen Hartmann von Hallwyl. Im Jahr 1566 erfolgte die Trennung des Gerichtsbezirks Bözberg und die Gerichtsfälle des Hofes Rein wurden von nun an in Stilli verhandelt. Zwischen 1588 und 1599 erwarb die Stadt Brugg zwei Drittel des Hofes, die Stadt Bern das übrige Drittel. Im März 1798 eroberten die Franzosen die Schweiz, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Der Hof Rein gehörte nun zum Kanton Aargau. 1799 verlief die Frontlinie im Zweiten Koalitionskrieg mitten durch das untere Aaretal. In der Region gab es mehrere Feldlager der französischen Armee. Durch Requisitionen und Plünderungen erlitten die Dorfbewohner grosse Not.1803 löste der Kanton Aargau den Hof Rein auf und erhob die einzelnen Dörfer zu selbständigen Gemeinden. Rund hundert Jahre später verfolgte der Kanton eine aktive Fusionspolitik und löste zahlreiche kleine Gemeinden auf. Unter anderem sollte Rein mit der Gemeinde Rüfenach verschmolzen werden. Die Bewohner Reins wehrten sich und zogen den Fall bis vor das Bundesgericht, jedoch ohne Erfolg: Am 1. Januar 1898 wurde die Fusion vollzogen. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieben Rüfenach und Rein landwirtschaftlich geprägte Dörfer. Ab den 1960er Jahren verstärkte sich die Bautätigkeit und die Einwohnerzahl stieg um mehr als das Doppelte.
|