Stadt Infos
Die Stadt Rodels liegt in Bezirk Hinterrhein im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Rodels (rätoromanisch Roten) ist eine politische Gemeinde im Kreis Domleschg im Bezirk Hinterrhein des Kantons Graubünden in der Schweiz.
Partnergemeinden:
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Rodels.Geographie.
Das Strassendorf liegt auf einer Terrasse östlich des Hinterrheins am Westabhang der Stätzerhornkette. Zur Gemeinde gehört auch die Fraktion Nueins. Vom gesamten Gemeindegebiet von 168 ha ist genau die Hälfte landwirtschaftlich nutzbar. Weitere 59 ha sind von Wald und Gehölz bedeckt. Dazu kommen 18 ha Siedlungsfläche und 7 ha unproduktive Fläche.
Tourismusbüro:
www.Rodels.ch Rodels.ch
www.Rodels.com
Rodels.com

Adressen:
www.pensionrodels.ch
www.pensionenrodels.ch
www.pension-rodels.ch
www.pensionen-rodels.ch
www.pension-rodels.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Rodels
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Wissenswert
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Rödelsee.Geschichte.
Die erste urkundliche Erwähnung Rödelsees fällt in das Jahr 1040. Schon mehrere Jahrhunderte vorher hatte an der Stelle Rödelsees eine Siedlung bestanden. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Siedlung unter der Führung von Rodilo oder Rotel; ausgehend von dessen Namen entwickelte sich schliesslich die heutige Ortsbezeichnung. Nach Einführung der Reformation durch die Markgrafen von Ansbach waren alle Bewohner evangelisch. Um 1600 waren das Hochstift Würzburg, die Abtei Ebrach, die Grafen zu Castell-Rüdenhausen und die späteren Freiherren von Crailsheim Ortsherren. Ab 1627 begannen das Hochstift Würzburg und Kloster Ebrach mit der Durchsetzung der Gegenreformation. Nach den Wirren des Dreissigjährigen Krieges einigte man sich 1651 schliesslich auf ein Simultaneum. Nach dem Einsturz des Turms der Simultankirche 1770 baute jede der beiden Konfessionen ihr eigenes Gotteshaus. Zwischen 1803 und 1806 kam der gesamte Ort im Rahmen des Reichsdeputationshauptschlusses an das Königreich Bayern. Seit 1862 gehört Rödelsee zum Landkreis Kitzingen. Die Verwaltungsgemeinschaft, zu der neben Iphofen und Rödelsee auch noch Markt Einersheim und der Markt Willanzheim gehören, entstand im Zuge der bayerischen Gebeitsreform im Jahr 1978.
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