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Stadt Infos
Die Stadt Riniken liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Riniken (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Brugg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt knapp zwei Kilometer nordwestlich des Bezirkshauptorts.

Quellenangabe: Die Seite "Riniken" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T19:58:21Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Riniken.Geographie.

Das Dorf liegt in einem muldenartigen Tal zwischen dem Bruggerberg (516 m ü. M.) im Osten und der Ebni (514 m ü. M.) im Westen, zwei bewaldeten Hügeln am Rande des Tafeljuras. Der Hang des Bruggerbergs ist flach geneigt und gleichmässig abfallend. Der Iberg (485 m ü. M.), ein Ausläufer der Ebni, verengt sich nach Norden hin zu einem 250 Meter breiten und mehr als 100 Meter hohen Felsriegel, der auf drei Seiten steil abfällt. Dort steht die gleichnamige Burgruine. Ebni und Iberg trennen das Dorf vom langgestreckten Ital, in welchem der Reinerbach entspringt. Im Nordosten erstreckt sich die ausgedehnte Rüfenacher Ebene. Rund einen Kilometer südlich von Riniken liegt der Ortsteil Tiefgrueb (390 m ü. M.), der mit Umiken zusammengewachsen ist.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 476 Hektaren, davon sind 270 Hektaren bewaldet und 59 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 514 Metern auf der Ebni, der tiefste auf 373 Metern am Nordfuss des Bruggerbergs.Nachbargemeinden sind Remigen im Norden, Rüfenach im Osten, Brugg im Süden, Unterbözberg im Westen und Oberbözberg im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Riniken.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Februar 2010 19:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...ein Teil der Ringmauer ist übriggeblieben . Bis 1978 war Riniken ein Teil der Pfarrei Umiken und erhielt in jenem Jahr erstmals eine eigene Kirche ; der moderne Bau wird sowohl von Katholiken als auch Reformierten genutzt . [5] Riniken4 ...

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Riniken.Geschichte.

Funde von Ziegelstempeln der Legio XXI Rapax und ein Keramikfragment lassen darauf schliessen, dass die Römer auf dem Iberg einen Wachtturm errichteten.[4] Eingewanderte Alamannen gründeten das Dorf im 6. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung von Rinichon erfolgte im Jahr 1253, als die Habsburger Grundstücke in dieser Siedlung an das Kloster Wettingen übertrugen. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Rininghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des Rino".[2]Im 13. Jahrhundert fassten die Habsburger ihre Herrschaftsrechte westlich und nördlich von Brugg im Gericht Bözberg zusammen. Dazu gehörten neben Riniken auch Oberbözberg, Unterbözberg, Lauffohr, Linn, Mönthal, Rein, Remigen, Rüfenach, Stilli und Villigen. Bereits in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts hatte ein niederes Adelsgeschlecht im Dienste der Habsburger die Burg Iberg errichten lassen. Das Gericht wechselte ab 1348 durch Verpfändung mehrmals den Besitzer und kam 1377 schliesslich zur Herrschaft Schenkenberg. Der grösste Teil des Grundbesitzes gehörte dem Kloster Königsfelden in Windisch.Die Stadt Bern besetzte 1460 die Herrschaft militärisch und fügte sie als neues Amt Schenkenberg den übrigen Untertanengebieten im Berner Aargau zu. 1528 führten die Berner die Reformation ein. 1566 erfolgte die Aufteilung des Gerichtsbezirks Bözberg, woraufhin das Dorf von Stilli aus verwaltet wurde. Im März 1798 eroberten die Franzosen die Schweiz, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Riniken gehört seither zum Kanton Aargau.Bis Mitte des 20. Jahrhunderts blieb Riniken ein kleines, bescheidenes Bauerndorf. Dann setzte jedoch eine rege Bautätigkeit ein und das Dorf wandelte sich zu einer Wohngemeinde. Zwischen 1960 und 1990 stieg die Einwohnerzahl um mehr als das Vierfache und hat sich in den letzten Jahren bei rund 1400 eingependelt.

Quellenangabe: Die Seite "Riniken.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Februar 2010 19:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.