Stadt Infos
Die Stadt Riggisberg liegt in Amtsbezirk Seftigen im Bern / Berne .
Riggisberg ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz. Am 26. März 2007 hat die Gemeindeversammlung den Fusionsvertrag mit der Nachbargemeinde Rüti bei Riggisberg genehmigt. Sie trat am 1. Januar 2009 in Kraft.
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Riggisberg.Geographie.
Riggisberg liegt auf 762 m ü. M., 15 km südlich der Hauptstadt Bern (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer weiten Talmulde des Mülibachs auf der Höhe des Längenbergs westlich des Gürbetals, am Nordostfuss der Gibelegg.Die Fläche des 29.9 km² (ehemals 7.7 km²) grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des voralpinen Hügellandes westlich der Aaresenke zwischen Bern und Thun. Der östliche Teil des Gebietes wird von der breiten Talmulde von Riggisberg eingenommen, die vom Mülibach nach Osten durch den Graben zur Gürbe entwässert wird. Im Südosten wird diese Ebene von der Höhe des Egghölzli (871 m ü. M.) begrenzt. Nach Norden reicht der Gemeindebann auf das Plateau von Hasli (rund 840 m ü. M.). (782 m ü. M.) einen einfachen Übergang vom Aare- und Gürbetal in das Schwarzenburgerland herstellt. Der Grüenibach und sein südlicher Seitenbach aus dem Gouchgraben entwässert das Gebiet zum Schwarzwasser. Der Gemeindeboden erstreckt sich westwärts bis zum Wilerhubel (876 m ü. M.) und nach Südwesten an den Hang der Gibelegg, an dem mit 972 m ü. M. der höchste Punkt von Riggisberg gemessen wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 13 % auf Siedlungen, 10 % auf Wald und Gehölze und 76 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (825 m ü. M.) am Hang nördlich des Dorfes, Egg (768 m ü. M.) in der Ebene am Nordfuss des Egghölzli, Auf Gsteig (805 m ü. M.) auf der Höhe westlich des Dorfes, Muri (808 m ü. M.) und Muriboden (803 m ü. M.), beide auf einer Geländeterrasse am Nordfuss der Gibelegg sowie verschiedene Hofgruppen und Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Riggisberg sind Rüeggisberg, Rümligen, Mühlethurnen, Lohnstorf, Burgistein, Wattenwil, Blumenstein und Rüschegg.
Tourismusbüro:
www.Riggisberg.ch Riggisberg.ch
www.Riggisberg.com
Riggisberg.com

Adressen:
www.pensionriggisberg.ch
www.pensionenriggisberg.ch
www.pension-riggisberg.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Riggisberg.Geschichte.
Streufunde deuten darauf hin, dass zur Römerzeit eine Strasse, welche Aventicum (Avenches) mit Thun verband, durch das Gemeindegebiet von Riggisberg verlief. Bis anhin wurden jedoch keine Siedlungsreste entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1148 unter dem Namen Richesperc. Später erschienen die Bezeichnungen Rigesperc (1182), Richasper (1228), Richesberc (1245), Riggesberg (1267), Riggisberg (1275) und Rischisperg (1302). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Riho oder Rico zurück und bedeutet demnach Berg des Riho/Rico.Im Mittelalter gehörte Riggisberg zum Besitz des Klosters Rüeggisberg. Schon früh ist ein Adelsgeschlecht von Riggisberg erwähnt, das seit dem 13. Jahrhundert besonders in Freiburg einen grossen Namen hatte (Gründung des dortigen Franziskanerklosters durch Jacob von Riggisberg). Durch eine Erbschaft gelangte die Herrschaft Riggisberg 1387 an das bekannte Berner Geschlecht von Erlach und nahm von nun an eine Sonderstellung als Freiherrschaft ein, die ausschliesslich den jeweiligen Adelsfamilien gehörte.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Riggisberg während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Auf dem Schlossgut wurde 1880 die Mittelländische Armenverpflegungsanstalt Riggisberg gegründet, aus der später das Wohnheim Riggisberg hervorging. In der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 1943 wurde das Dorf irrtümlich von Fliegerstaffeln der Alliierten bombardiert; dabei entstanden beträchtliche Sachschäden.Seit 1967 beherbergt das Dorf die Abegg-Stiftung, deren Museum und noch mehr das textilwissenschaftliche Institut Weltruf besitzen.
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