Pension Rheinfelden

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Stadt Infos
Die Stadt Rheinfelden liegt in Bezirk Rheinfelden im Aargau .
Rheinfelden steht für:
- Rheinfelden (Baden), eine Stadt im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg (Deutschland)
- Rheinfelden AG, eine Stadt im Kanton Aargau (Schweiz)
- den Namen eines Bezirks im Schweizer Kanton Aargau, siehe Rheinfelden (Bezirk)
Rheinfelden ist der Familienname folgender Personen:
- Rudolf von Rheinfelden (auch Rudolf von Schwaben) (* um 1025; † 1080), Gegenkönig Heinrichs IV. im Heiligen Römischen Reich
- Johannes von Rheinfelden (* um 1340; † unbekannt) Dominikaner und moralisierender Schriftsteller
Siehe auch:
- Rheinsfelden
- Reinfeld

Quellenangabe: Die Seite "Rheinfelden" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2009-03-09T03:06:55Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Rheinfelden (Baden).Geografie.

Rheinfelden liegt unmittelbar südlich der Ausläufer des Südschwarzwalds am bis 535 m hohen Gebirgszug Dinkelberg, der sich nördlich der Kernstadt erhebt. Es befindet sich etwa 15 km (Luftlinie) östlich von Basel am rechten bzw. nördlichen Ufer des Hochrheins gegenüber der gleichnamigen Schweizer Stadt. In Rheinfelden mündet der Dürrenbach in den Rhein.

Quellenangabe: Die Seite "Rheinfelden (Baden).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. März 2010 21:33 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Genf Kathedrale St. Peter ...grosse Grabmal des Herzogs Hdnrich von Rohan , der 1638 bei Rheinfelden blieb , des Leiters der franz . Protestanten unter Ludwig XIII .
pensionen.ch: Herznach Textauszug aus Wikipedia:
.... Das Patronatsrecht ging 1407 von Habsburg an das Stift Rheinfelden über . Das Langhaus und der Kirchturm wurden 1651 neu erstellt , der Chor 1718 bis 1719 (mit Fresken von Francesco Antonio Giorgioli) . In den Jahren 1732 bzw ...
pensionen.ch: Rheinfelden AG Textauszug aus Wikipedia:
Die historische Altstadt ist halbkreisfòmig und liegt am Ufer des Rheins zwischen dem Inseli im Westen und der Mündung des Magdenerbachs im Osten ; der Bach bildet einen natürlichen Stadtgraben ...
pensionen.ch: Waldshut ...kürzt die Entfernung um 2 St . , wenn er bis Rheinfelden auf badischer Seite fährt , hier den Rhein überschreitet und nun auf schweizerischer Seite bleibt bis Stein (Säckingen) oder Laufenburg , dann aber wieder auf die badische Poststrasse zurückkehrt . Rüstige des Schwimmens ...

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Rheinfelden (Baden).Geschichte.

Das Gebiet der heutigen Kernstadt Rheinfelden (Baden) gehörte ursprünglich der heute schweizerischen Stadt Rheinfelden, war jedoch nicht bebaut. Die Geschichte ist daher mit jener Reichsstadt identisch. Die Kämpfe in der Schlacht bei Rheinfelden erfassten auch dieses Gebiet.Infolge der Grenzziehung nach den Frieden von Lunéville und Pressburg 1801 bzw. 1805 wurde der Rhein zur Grenze zwischen dem Land Baden und der Schweiz. Die Stadt Rheinfelden verlor dadurch ihr rechtsrheinisches Gebiet, das dann zu den badischen Gemeinden Nollingen, Warmbach und Karsau gehörte. 1836 wurde gegenüber von Rheinfelden ein badisches Zollhaus errichtet, bei dem sich bald ein kleiner Weiler entwickelte, der zur Gemeinde Nollingen gehörte. 1856 wurde die Bahnlinie Basel Badischer Bahnhof-Konstanz eröffnet, an der unweit des Zollhauses die Station bei Rheinfelden in Betrieb ging. Kennzeichnend für die Entwicklungsgeschichte ist, dass das Empfangsgebäude auf der Südseite der Bahntrasse errichtet wurde, in Richtung Rheinfelden AG orientiert, Rheinfelden (Baden) jedoch bis heute nur über eine Unterführung angebunden ist. Dicht dabei siedelten sich in den 1890er Jahren Schweizer Grossindustrien (Seidenweberei, Chemische Werke, Aluminiumhütte und Elektrolyse) an und 1897 wurde hier Europas erstes Flusskraftwerk errichtet. Für die Industriearbeiter wurde die bereits Mitte des Jahrhunderts begonnene Siedlung ausgebaut und ab 1901 als Ortsteil Badisch Rheinfelden innerhalb der Gemeinde Nollingen bezeichnet. Ihr wurden auch Teile der Gemarkung Karsau angegliedert. Die Gemeinde Nollingen gehörte seinerzeit zum Bezirksamt Säckingen. 1921 wurde die Nachbargemeinde Warmbach, die bis dahin zum Bezirksamt Lörrach gehörte in die Gemeinde Nollingen eingegliedert und dem Ortsteil Badisch Rheinfelden angegliedert. Am 7. Oktober 1922 erhielt die Gemeinde Nollingen die Stadtrechte. Dabei entschied man sich dafür, auch auf deutscher Seite den Namen der Schweizer Schwesterstadt Rheinfelden zu übernehmen. Seit der Kreisreform 1939 gehörte Rheinfelden (Baden) zum Landkreis Säckingen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die Stadt zum Land Baden und nach Bildung von Baden-Württemberg 1952 zum Regierungsbezirk Südbaden. Seit der Kreisreform 1973 gehört Rheinfelden zum Landkreis Lörrach und zur Region Hochrhein-Bodensee. Durch die Eingliederung der Nachbargemeinden überschritt die Einwohnerzahl 1973 die 20.000-Grenze. Danach stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Grossen Kreisstadt, was die Landesregierung von Baden-Württemberg dann mit Wirkung vom 1. Januar 1975 beschloss.Unter dem Motto "Elemente, die bewegen" fand vom 16. Juni bis 9. September 2007 in grenzübergreifender Zusammenarbeit mit der Schweizer Nachbarstadt Rheinfelden eine "Kleine Landesgartenschau", das "Grünprojekt 2007 beider Rheinfelden" ("Grün 07"), statt. Die Grün 07 stiess im Vorfeld aufgrund der Kosten zunächst auf starke Widerstände in der Bevölkerung, ein Bürgerentscheid zeigte eine deutliche Mehrheit ablehnender Stimmen, scheiterte jedoch knapp am Beteiligungsquorum.

Quellenangabe: Die Seite "Rheinfelden (Baden).Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. März 2010 21:33 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.