Stadt Infos
Die Stadt Remetschwil liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Remetschwil ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt zwischen Baden und dem Mutschellen. Sie ist nicht zu verwechseln mit der homophonen, ehemaligen Gemeinde und Ortschaft Remetschwiel im Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg, Deutschland.
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Remetschwil.Geographie.
Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen. Die Hauptsiedlung Remetschwil liegt am gleichmässig abfallenden Westhang des Heitersbergs, der das Reusstal vom Limmattal trennt. Oberhalb von Remetschwil, etwa einen Kilometer östlich auf 660 m ü. M., liegt der Weiler Sennhof. Einen Kilometer westlich von Remetschwil liegt, durch ein tief eingeschnittenes Tobel getrennt, der Ortsteil Busslingen (410 m ü. M.), der mit der Nachbargemeinde Stetten zusammengewachsen ist.[2]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 388 Hektaren, davon sind 90 Hektaren mit Wald bedeckt und 75 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 695 Metern an der südöstlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 405 Metern bei Busslingen.Nachbargemeinden sind Niederrohrdorf und Oberrohrdorf im Norden, Spreitenbach im Osten, Bellikon und Künten im Süden sowie Stetten im Westen.
Tourismusbüro:
www.Remetschwil.ch Remetschwil.ch
www.Remetschwil.com
Remetschwil.com

Adressen:
www.pensionremetschwil.ch
www.pensionenremetschwil.ch
www.pension-remetschwil.ch
www.pensionen-remetschwil.ch
www.pension-remetschwil.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
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Wissenswert
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Remetschwil.Geschichte.
1948 wurde ein helvetisches Grab aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. entdeckt, aus der Zeit der römischen Besatzung. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass die Römer am Westhang des Heitersbergs Weinbau betrieben. Im 8. Jahrhundert liessen sich die Alamannen nieder. Die erste urkundliche Erwähnung von Reimiswilare erfolgte 1184 in einem Urbar des Klosters Engelberg. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Reinmareswilari und bedeutet "Hofsiedlung des Reinmar".[3] Landesherren waren zunächst die Grafen von Kyburg, nach deren Aussterben im Jahr 1264 die Habsburger.Die grössten Grundbesitzer in Remetschwil waren das Kloster Oetenbach in Zürich, das Kloster Wettingen, das Agnesspital in Baden sowie verschiedene Bürger dieser Stadt. Grösster Grundbesitzer In Busslingen war das Kloster Muri. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Remetschwil war nun Teil des Amts Rohrdorf in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Kirchlich gehörte die Gemeinde ebenfalls zu Rohrdorf. 1529 trat die Bevölkerung zur Reformation über, musste jedoch 1531 nach dem Zweiten Kappelerkrieg wieder den alten Glauben annehmen.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Remetschwil wurde dem kurzlebigen Kanton Baden zugeteilt und gehört seit 1803 zum Kanton Aargau. 1805 wurden die fünf Gemeinden Busslingen, Niederrohrdorf, Oberrohrdorf, Remetschwil und Staretschwil zur Gemeinde Rohrdorf vereinigt, jede der ehemaligen Gemeinden stellte einen Vertreter im Gemeinderat. Mehrmals gab es Versuche, den Gemeindeverband wieder zu trennen, da die Zusammenarbeit vor allem in finanziellen Fragen nicht reibungslos funktionierte. Am 22. Mai 1854 trennte sich Rohrdorf in die drei Gemeinden Niederrohrdorf, Oberrohrdorf und Remetschwil. Staretschwil kam zu Oberrohrdorf, Busslingen zu Remetschwil.Die Bevölkerungszahl nahm in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts um über einen Drittel ab. Viele verarmte Bauern waren gezwungen, nach Übersee auszuwandern. Die Zahl der Einwohner stagnierte bis 1960 und stieg danach leicht an. Dann setzte, begünstigt durch die attraktive Wohnlage und die Nähe zu Baden und Zürich, ein Bauboom ein. Zwischen 1980 und heute stieg die Einwohnerzahl um mehr als das Doppelte.
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