Pension Reitnau

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Stadt Infos
Die Stadt Reitnau liegt in Bezirk Zofingen im Aargau .
Reitnau (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Zofingen im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im mittleren Suhrental und grenzt an den Kanton Luzern.

Quellenangabe: Die Seite "Reitnau" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-25T19:50:22Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Reitnau.Geographie.

Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen, deren Bebauung locker zusammengewachsen ist. Am Westrand der völlig flachen Talebene befindet sich das Unterdorf. Oberdorf und Hubel liegen rund 40 Meter erhöht auf einer lang gestreckten Seitenmoräne; diese entstand während der Würmeiszeit beim Rückzug des Reussgletschers. Die Suhre bildet die östliche Gemeindegrenze. Der Fluss wurde Mitte der 1920er Jahre begradigt, der ausgedehnte Sumpf in der Ebene trockengelegt. Westlich der Moräne erheben sich zahlreiche Hügel; von Nord nach Süd sind dies der Bluemisweg (652 m ü. M.), die Stockrüti (673 m ü. M.), der Birch (672 m ü. M.) und der Lügisried (687 m ü. M.). Diese Hügel fallen steil ins Uerkental an der Kantonsgrenze ab.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 579 Hektaren, davon sind 208 Hektaren bewaldet und 68 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 687 Metern auf dem Lügisried, der tiefste auf 475 Metern an der Suhre.Nachbargemeinden sind Wiliberg im Nordwesten, Attelwil im Norden, Moosleerau im Nordosten, die luzernische Gemeinde Triengen im Süden und Osten sowie Reiden im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Reitnau.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 5. Januar 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Reitnau.Geschichte.

Verschiedene Fundgegenstände weisen auf eine Besiedlung während der Bronzezeit hin. Die erste urkundliche Erwähnung von Reitinowa erfolgte im Jahr 1045. Damals verkaufte der Graf von Lenzburg das Dorf und die Kirche an das Kloster Schänis. Der Ortsname stammt aus dem althochdeutschen Reitinouwa und bedeutet "wassernahes Land des Reito".[2] Auf die Lenzburger folgten Im Jahr 1173 die Grafen von Kyburg als Landesherren. Nachdem diese ausgestorben waren, übten die Habsburger ab 1264 die Landesherrschaft aus.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Reitnau gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Das Dorf bildete einen eigenen Gerichtsbezirk im Amt Lenzburg. Auch nach der Reformation von 1528 blieb das katholische Kloster Schänis Eigentümer der Kirche und ernannte bis 1785 den reformierten Pfarrer. Im März 1798 nahmen die Franzosen die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Reitnau zum Kanton Aargau.Um 1850 zählte das Dorf weit mehr als 1000 Einwohner. Wirtschaftliche Not zwang jedoch viele Reitnauer zur Auswanderung, hauptsächlich nach Nordamerika. Mehrere Jahrzehnte lang stagnierte die Bevölkerungszahl bei rund 850, seit Beginn der 1990er Jahre hat sie jedoch aufgrund verstärkter Bautätigkeit um über einen Viertel zugenommen.

Quellenangabe: Die Seite "Reitnau.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 5. Januar 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.